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Heisswolf Modellbahnzubehoer

Thema: Aussparungen in Flm Hercules / Br 223
DerEine - 21.03.21 23:04

Hallo zusammen,

Ich bin gerade dabei, meine Fleischmann Alex 223 (726012) mit Sound auszustatten. Das Modell hat nur eine 6-polige Schnittstelle. Ich habe allerdings mit Erstaunen festgestellt, dass zwischen den Drehgestellen eine große Aussparung - vermutlich für einen Lautsprecher - hat. Seitlich im Chassis sind sogar Nuten für Kabel vorgesehen!
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Frage: Ist das tatsächlich so? Hat das Soundmodell hier den LS? Es gibt ja auch nur das aktuelle Modell mit Sound?

Außerdem hat das Chassis seitlich eine recht große zylindrische Aussparung. Weiß man für was das ist? Ich habe zwei Dinge im Verdacht. Ich frage aber vorher mal, ob das jemand sicher weiß?
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Gruß
Andi

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Moin Andi,

Zitat

... eine recht große zylindrische Aussparung. Weiß man für was das ist?



wenn ich raten müßte, würde ich sagen: für den Kondensator der FMZ/Twindecoder.

Gruß
Kai

Hallo,

ja, die Aussparung seitlich war für den FMZ Kondensator und die unten für den Lissy Sender gedacht, dazu sind auch die Rillen für die Kabelführung vorgesehen. Früher stand das in der Anleitung.

Die Schnittstelle ist eher ungünstig angeordnet. Ein kleiner Sounddecoder mit 6pol. Schnittstelle passt vermutlich hinein, dann wäre neben der Buchse auf der Platine noch Platz. Notfalls kann man die 6pol. Buchse auch auslöten und direkt verdrahten.

Ich habe es so gemacht: Buchse vorsichtig um 180° umgeklappt, ESU Loksound micro 4 mit Kabel (gekürzt) + Stecker, Lautsprecher unten. Das ESU 4er Soundprojekt erscheint mir aber nicht authentisch, für die 5er Serie haben sie ein komplett neues Projekt gemacht, das klingt viel besser. Leider passt der aktuelle Loksound micro 5 nicht oder nur mit Mühe in die Lok wegen der Lösung mit Next18 Adapter + Flexiprint, der viel zu lang ist. Da müsste eine Tauschplatine her. Ich warte auf den Loksound 5 Nano.
http://www.esu.eu/produkte/loksound/loksound-5-nano-dcc/
Dann stelle ich meinen ER20 um. Vielleicht lässt sich der Lautsprecher dann auch nach innen verlegen.

Grüße, Peter W.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

FMZ Kondensator

Hm. Da habt ihr sicher recht. Das alte Geraffel hatte ich garnicht auf dem Schirm. Das erste Modell dieser Lok (7260) ist doch schon 2005 herausgekommen. Das Alter sieht man dem Modell wirklich nicht an. Ich hatte für die seitliche Aussparung was cooleres im Verdacht: Kondensator für Pufferung oder, aufgepasst: Dampfgenerator ;D. Ich war beeindruckt, dass Flm bei einem solch alten Modell schon Platz für LS und so etwas vorgesehen hat. Im Dach vom Gehäuse wären sogar die Löcher für die Auspuffanlagen vorgesehen :D. Dampfgenerator aber so wohl keine so gute Idee, denn das würde ziemlich sicher und schnell eine Sauerei auf Platine und Motor geben. Und so eine moderne Lok macht ja auch in Echt nicht mehr so viel Dreck.

Lissy ist ja auch nicht mehr wirklich Stand der Technik... Dann kann man die praktischen Aussparung anderweitig verwenden.

Ich hoffe der SD10A passt ohne große Anpassungen direkt unters Dach. Da scheint ja doch recht viel Platz zu sein. Ansonsten muss halt die Schnittstelle weichen.

Dann noch interessehalber: wie sieht das aktuelle Soundmodell hier aus?

Gruß
Andi

Hallo,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

wie sieht das aktuelle Soundmodell hier aus


Das ET Blatt zeigt immerhin die neue Platine. Vom angekündigten weiß-roten Lichtwechsel ist nichts erkennbar, da muss ich mal einen Vereinskollegen fragen ob das umgesetzt wurde. Leider konnten wir dank Corona noch keine Testfahrten im Verein machen.

https://www.fleischmann.de/doc/et/2/de/80781901930.pdf
Die Platine mit Next18 ist um EUR 50,10 wohlfeil.

In der Betriebsanleitung zeigt man dem Anwender die alte Platine mit 6pol. Schnittstelle zusammen mit einem Next18 Decoder, das Dokument wurde wohl noch vor Fertigstellung der endgültigen Konstruktion gemacht. Die Next18 Schnittstelle ist aber jetzt an das andere Ende der Lok gewandert, somit stimmt die BA so nicht und hat den Anspruch des typischen Fleischmann Wischi-Waschi-Waschzettels.

Es gibt auch noch keine Modellvorstellung. Dem Vernehmen nach sind die ÖBB Versionen bei vielen Händlern schon ausverkauft und wurden nachbestellt, bei Fleischmann sind sie "zur Zeit nicht lieferbar" gelistet. Die Soundversion der Bodo-Lok wurde auf das 2. Quartal verschoben.

Grüße, Peter W.

Hallo Peter W.,

ich habe die "Bodo" Soundlok bereits und kann bestätigen, daß der weiß-rote Lichtwechsel umgesetzt wurde.

Grüsse
Friedo

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

ich habe die "Bodo" Soundlok bereits und kann bestätigen, daß der weiß-rote Lichtwechsel umgesetzt wurde.



Darf man da mal ein "Oben-ohne"-Foto sehen?

Gruß
Andi

Also, der SD10A passt ohne nennenswerte Anpassungen. Das Gehäuse geht ohne Probleme drauf.

Ich denke auch, dass man recht einfach eine Next18-Schnittstelle-nachrüsten könnte. Die originale Schnittstelle wird ausgelötet. Auf die Platine zur Stirnseite der Lok verschoben kommt ein N18K Adapter von D&H. Die Lötpads der alten Schnittstelle und die des Adapters kann man direkt verbinden. Wenn man den Decoder einsteckt, liegt er genau in dem Bereich, wo das Dach sehr hoch ist. Hier mal ein Bild vom Paint-Künstler:
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Kleiner Haken: Der Decoder steckt dann "falsch herum" im Adapter. Man muss dann Motor, Gleise, Beleuchtung per CV vertauschen.

Wenn ich einen SD18A da hätte, würde ich das wohl auch so umsetzen. Ich warte aber leider schon seit Dezember auf meine Bestellung und zwischenzeitlich ist mir auch noch einer abgeraucht für den ich auch noch Ersatz bekommen soll.

Gruß
Andi

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Guten Abend zusammen,
soweit es sich um die Ausgabe mit 6-poliger Schnittstelle handelt, ist der Umbau sehr einfach. SD10A in die Schnittstelle, den Lautsprecher mit auf knapp unter 2 mm abgeschliffenem Schallkörper auf die andere Seite der Schnittstelle kleben, natürlich vorher die Lautsprecherkabel am Decoder anlöten, Gehäuse drauf und fertig.
Durch die Platzierung innerhalb des Lokgehäuses hat die Lok einen Sound mit hörbarem Volumen. Eines meiner besten Soundpferde im Stall. 😊

Viele Grüße
Hartmut

Edit: Foto angehängt.


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Hallo !

Anbei mal Bilder von meinem SoundHerkules - was meint Ihr ? Selbstbau oder so von FLM ?

VG

Patrik


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Hallo,

aufgrund der Platine mit Next18 Stecker kann es kein Selbstbau sein. Ansonst würde ich Dir bzw. dem Erbauer ein paar Platinen abkaufen wollen.

Grüße, Peter W.

Also gut !

Das ist der neue OEBB Herkules mit Sound ab Werk.
Hat zwar jetzt auch Schlusslicht aber fuer 244 EUR einfach nur Sounddekoder und Lautspecher + Klebeband ? Ich weiss nicht....

Vielleicht waere es da besser / billiger gewesen den "alten" OEBB Herkules umzubauen.

VG

Patrik.

In den letzten Jahren hat sich bei mehreren Herstellern die Verwendung von Klebebändern etabliert, das gefällt mir überhaupt nicht.

Grüße, Peter W

Hallo

und wofür genau braucht die Lok jetzt nochmal rotes Schlußlicht..?

Gruß

Hallo Gerhard!

Die ER 20 ist wendezugfähig. Da können im Schiebebetrieb rote Schlußleuchten durchaus erwünscht sein.

Herzliche Grüße
Elmar

Hallo,

das wird z.B. für die REX Wien Hbf. - Bratislava Hbf. benötigt.

Grüße, Peter W.

Hallo,

Aus Interesse für diejenigen, die den neuen Rh2016 besitzen, habe ich eine Frage: Ist der Grundrahmen der gleiche wie der ältere Rh2016?

Ich möchte nur feststellen, ob es einen Unterschied gibt, da die Ersatzteilcodes unterschiedlich sind.

Nach dem, was ich bisher gelesen habe, scheint dies ein enttäuschendes Modell zu sein, insbesondere insofern, als Fleischmann gerade das Lautsprechergehäuse auf die neue Leiterplatte festbinden hat.

Grüße Jim



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