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Thema: Meiner Meinung nach überhöhte Versandkosten in der Bucht
Gerri - 03.04.21 18:35

Bin manches Mal erbost, was sich Verkäufer bei Ebay für Versandkosten zu verlangen trauen. Oft steht der Warenwert in keinem Verhältnis zu den Versandkosten. Auch beim Sammelversand gibt es immer weniger Versandrabatte Glaube nicht, daß ich der Einzige bin, dem das auffällt.
Grüße Gerri


Hallo,

wo ist das Problem? Einfach DA nix bestellen, wenn dir die Versandkosten zu hoch sind. Allerdings sollte man beachten, das gerade bei gewerblichen Verkäufern die Personalkosten fürs Verpacken und die Verpackung selber mit eingerechnet werden.

Und als Privatmann kann auch nicht jeder online frankieren. Und schon wirds teuerer......
Und dagegen kommst du nicht an......

Gruß
Uwe

Seitdem Ebay auch die Versandkosten mit Gebühren belegt,
will man sie auf diesen Weg wieder rein holen.

Hallo Gerri,

in der Tat ist es dem Spediteur egal, welchen Wert die transportierte Ware hat. Der Preis für das Porto richtet sich je nach Firma nach Größe und Gewicht.
Leider gibt es bei Kunden schwarze Schafe. Unversicherte Ware kommt überraschend oft "abhanden". Kein Wunder, dass manche Händler wegen solcher Kunden nur noch versichert versenden. Dadurch wird der Versand teurer. Unter den schwarzen Schafen unter den Kunden leiden letztendlich alle ehrlichen Kunden.
Zu den Versandkosten steht auch der Aufwand für das Verpacken, das Verpackungsmaterial und die Beauftragung des Spediteurs. Auch dieser ist unabhängig vom Warenwert.

Letztendlich wird niemand zu einem Kauf gezwungen. Die Versandkosten sind vorher bekannt, man muss nicht kaufen.

Grüße
Zwengelmann

Moin Gerri,

was mir noch deutlicher auffällt, ist das schlechte Bewerten des Versandes, wenn man am selben Tag versendet und dann kommt "der Versand dauert zu lange”, oder man berechnet exakt EUR 4,99 für ein DHL Paket und es kommt "Versand zu teuer”.

Leider gibt es viel zu viele Käufer, die den Verkäufer für das 1 zu 1 weitergebene Porto (und zwar ohne Verpackungsmaterial, Zeit, Benzin zur Post) und den möglicherweise längeren Laufweg der Sendung verantwortlich machen.

Da sollten sich erstmal die Käufer Gedanken machen, WAS sie da genau bewerten.

Beste Grüße
Sven

Hallo Gerri,

eBay deckelt doch schon seit langer Zeit die Versandkosten, wirklich überhöhte sind mir da aktuell nicht begegnet. Bei Sammelversand - als Bündelung von mehreren Artikeln - sollte man immer den Verkäufer kontakten bevor man die Zahlung abschließt. Aber das sollte eig4entlich auch im Angebot stehen, ansonsten vor dem bieten nachfragen.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Oft steht der Warenwert in keinem Verhältnis zu den Versandkosten.


kann vorkommen, kommt darauf an was man kauft und wie verschickt wird.

Und wie Uwe schon schreibt: Versandkosten ist etwas mehr als nur das Porto. Zeit für das verpacken kostet Geld, das Verpackungsmaterial auch. Und wie kommt das Paket zum Transportdienstleister.

Natürlich ist es ärgerlich wenn man ETs bestellt und die Versandkosten da drüber liegen, aber das gibt es nicht nur bei eBay.

Wenn mir der Preis aus Angebot & Versand zu hoch ist, wird nicht gekauft.

Gruß Detlef  

@Gerri


hast du mal ein Beispiel was überhöht sein könnte? Damit man sich ein Bild machen kann wo sich das häuft, du schreibst ja in der Mehrzahl. So verstehe ich das zumindest.

Es gibt bei Ebay ein erlaubtes Limit an Portogebühren.
So wird mir das jedenfalls Angezeigt wenn ich verkaufe.

Ebenso kann ich die Verstehen die auch Kleinteile als Paket mit Sendeverfolgung verschicken.
Ich verkaufe wie erwähnt auch bei Ebay, das aber nur noch über Paketgebühren mit Sendeverfolgung oder Einschreibegebühren.
Erfahrungen halt und spart Nerven. Man glaubt gar nicht auf was für Ideen Käufer so kommen.


Ich bin selbst bereit aus dem Bereich Modellbau und Lokkleinteile, hier Paketgebühren zu bezahlen.
Bestelle ich nur eine Drehgestellabdeckung, für ca 7,00, beträgt die Gebühr fast genauso viel. Es kommt halt sorgfältig als Paket verpackt beim Käufer an so wie es sich gehört.

Es sind Kleinmechanikteile die ordentlich verpackt gehören und entsprechend kann man Gebühren verlangen.

Ich habe sogar Verkäufer bevor ein Kauf abgewickelt wird vorher angeschrieben ob dieser auch zu höhreren Gebühren und sicher verschickt.
Das mache ich ebenso bei telefonischer Bestellung bei diversen Anbietern die man über Ebay und deren Impressum kennenlernt.

Aber es wird immer die Kunden geben die Verpackungen und deren Gebühren sowie Unkosten akzeptieren und die Kunden die um jeden Cent feilschen.

Wem das nicht passt der bietet oder kauft halt nicht oder woanders.


Moin,
da es "schlaue" Leute gibt die behauptet haben die Ware wäre nicht angekommen sendet kein Händler mehr unversichert. Da ist man bei ca. €5 schon für ein €2,50 Teil - nicht nur in Ebay. Verpackungen und die Arbeit kosten auch Geld.  Bei Privatverkaüfer ist es nicht viel anders, man muss eine Verpackung besorgen und die ganze Zeit die man investiert um Fotos zu machen, eine Beschreibung usw machen - was vom Ebay System öfter unterbrochen wird weil das System mit irgendwas nicht einverstanden ist - und zur Post bringen möchte man auch honoriert haben. Ebay findet immer neue Wege um mehr Geld einzutreiben und viele machen das Porto etwas höher um wenigstens etwas von den Gebühren zurückzuklauen. Abgesehen davon sagt das System automatisch "geht nicht" wenn man ein hohes Porto eingibt wo der Programmschreiber meint das wäre zu viel.
Als Privatman lohnt es sich nicht Kleinteile zu verkaufen - wegschmeißen! - aber gerade bei der Moba weiß man womöglich sucht jemand dringend das Teil und bekommt es nicht vom Hersteller.
Gerri, wie viel ist denn zu viel?

cheers
Norman.

Andere schreiben schneller...

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Und als Privatmann kann auch nicht jeder online frankieren. 



Hallo,

wer online etwas verkaufen möchte, sollte wohl in der Lage sein, eine Sendung online zu frankieren.
Das ist mittlerweile so einfach geworden, man braucht ja nichtmal mehr einen Drucker.

VG Nico

@Nico

Warum sollte man in der Lage sein?
Ohne Drucker schreibst du mag das gehen, wie dann? Via Smatphone oder irgendeine App?
Ich frage weil ichs nicht weiß. Ich bin einer der der noch schön den Paketaufkleber ausfüllt.
Sollte das via Smartphone gehen, so ein Ding hab ich nicht, brauch ich nicht.

Es ist alleinigst meine persönliche Entscheidung - was -wie -wo - ich mache oder eben hier mit Gebühren belege. Was mitlerweile Usus ist, eventuell eine Masse macht muß ich nicht machen.
Eine Denkweise, da hab ich Probleme, die zu verstehen.

Genau solche Kunden hatte ich die nach Abgabe und Kauf mir erklären wollten und das Diskutieren anfingen was ich wie wo wann machen müßte damit die Portogebühren sinken.
So etwas hab ich ja gerne..................augenrollt.


grüße roli 1967


Hallo zusammen

Ich frage mich in diesem Faden wo einige von euch ihre Infos her holen.

Ich habe in den letzten Tagen insgesamt 17 Verkäufe von Gebäuden bei ebay abgeschlossen. Und bei keinem würde die Verkaufsprobision auch auf die Versandkosten erhoben. Ich habe immer nur vom reinen Verkaufspreis Gebühren gezahlt.

Wenn ich natürlich inkl Versand anbiete gehen die Gebühren auch auf den Gesamtpreis.

Generell sollten manche Käufer mal überlegen, was sie kaufen. Wenn ich größere Gebäude zum Beispiel den bhf baden daden versende komme ich mit 3 Euro 50 nicht klar. Gerade bei Gebäuden können die Versandkosten wg den Ausmaßen höher als gewohnt ausfallen.

Ein anderes Problem ist allerdings das neue Abrechnungssystem bei dem der Käufer an ebay zahlt und von dort kommt dann das Geld zu mir. Das verlängert natürlich die Wartezeit für den Käufer.

Brummi

Ich als Privatverkäufer, zahle im Moment noch, nur die Gebühren bei Ebay auf den Verkaufspreis.
Das war so und war auch bei der letzten Monatsrechnung so.
Was da bei den Gewerblichen abläuft weiß ich nicht. Ich weiß nur das hier die Möglichkeit Überweisung nach und nach wegfällt.

Ist auch gut so. Ich kaufe etwas und muß es bezahlen.

Ich selbst habe etliche male als Privater Fälle eröffnen müssen weil Spassbieter freude daran haben das andere nun Arbeit haben die nicht sein müsste.

Mir tun die Leid die gewerblich Agieren.


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Warum sollte man in der Lage sein?
Ohne Drucker schreibst du mag das gehen, wie dann? Via Smatphone oder irgendeine App?

Ohne App. Ohne Smartphone ist schwierig aber auch möglich. Nennt sich "Online-Frankierung". Bei DHL kauft man online die Versand-Marke. Man füllt die Adressdaten aus und bezahlt. Man bekommt eine E-Mail mit einem QR-Code (sowas Ähnliches wie ein Barcode). Mit diesem Code und dem Paket geht man in den Laden. Das Paket wird abgegeben und der Code gescannt. Man bekommt noch eine Quittung als Abgabebestätigung und Fertig. Sowas Ähnliches gibt es auch bei Hermes.

Man benötigt natürlich irgendeine Möglichkeit, den Code in den Laden zu bringen. Am Einfachsten ist das mit dem Smartphone. Es geht aber zum Beispiel auch Laptop oder Tablet. Wenn man will, kann man den Code auch ausdrucken und einen Zettel mitnehmen. Dann kann man aber auch gleich die Marke drucken. In jedem Fall gibt es bei DHL online versicherten Versand dann schon ab 4,99€ für ein 2kg Paket. Im Laden geht es versichert erst bei 7,49€ los.

Warum ist das günstiger? Ganz einfach: Man nimmt durch die Online-Adresseingabe DHL Arbeit ab. Die handgeschriebene Empfängeradresse muss dann nicht erst noch entziffert werden, sondern ist schon bekannt, bevor das Paket überhaupt abgegeben wird. Die direkte Bezahlung online spart auch Verwaltungskosten.

Für den Versender gibt es übrigens noch den Vorteil: Man kann sicher gehen, dass die Adresse auch korrekt bei DHL ankommt. Immerhin hat man sie selbst eingegeben.

Gruß
Andi

Und extra zur Post bringen braucht heutzutage keiner mehr etwas. Mir begegnen zB jeden Tag bestimmt 5 Postautos zusätzlich zum Postboten tagsüber in der Firma. Alle nehmen Pakete mit.
Werner

Hi Andi

Mit dem Code auf dem Handy kannst du das selbstklebende Label jederzeit an den Packstationen ausdrucken, aufs Paket kleben und gleich loswerden.

LG ChristiaN

Hi Gerry

Ich habe mich auch oft darüber geärgert.
Aber Du musst immer den gesamten Wert sehen ob es sich für dich lohnt, inkl Versand.
Obwohl ich mit €500 versichert bis 2kg immer mit DHL für €4,90 verschicke, verlagere ich oft €2,00 des Artikels beim Angebot auf die Versandkosten, also €6,90, weil Ebay die Gebühren nur auf den Artikel erhebt, nicht auf den Versand...

LG ChristiaN

Wie schon gesagt wurde, sind Versandkosten eben nicht nur das Porto. Ärgern tut es mich allerdings, dass inzwischen immer mehr Verkäufer das Zusammenfassen von Bestellungen nicht mehr zulassen - da hat man dann WIRKLICH den Eindruck, dass der am Porto verdienen will. Tja, aber nicht bei mir…

Gruß Kai

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Mit dem Code auf dem Handy kannst du das selbstklebende Label jederzeit an den Packstationen ausdrucken, aufs Paket kleben und gleich loswerden.

Weiß ich :D. Ich persönlich nutze das allerdings wenig. Gibt heutzutage genug Möglichkeiten, sein Paket mit günstiger Online-Frankierung loszuwerden. Meiner Meinung nach kann man das auch von jedem erwarten, der auch Online-Shops, ebay, Forum und co. aufmachen kann. Aber scheinbar habe ich da unübliche Ansichten oder erwarte zuviel...

Gruß
Andi

Hallo,

was nutzen mir die DHL Optionen ein Label zu kreieren wenn ich aber gar nicht mit DHL verschicke?

Hier geht es doch eigentlich über Versandkosten allgemein und nicht wie kann ich ein DHL Label kreieren.

Gruß Detlef


Hallo Gerry,

tipp-tipp-tipp, aha, er kommt aus NÖ.

Was meinst Du, was wir an Portokosten zahlen, wenn wir D in A einkaufen? Glaubst Du wirklich, dass wir Portokosten innerhalb A zahlen? Andersrum, der Versand aus D nach A/EU ist auch teurer, als innerhalb D. Geht es nach außerhalb der EU wird es nochmals teurer.
Also, lass mal die Füße unterm Tisch. Hinzukommt in D das Verpackungsgesetz. JEDER gewerbliche Händler MUSS seine Verpackungen lizensieren, auch hier kommen Kosten hinzu. Wenn er es nicht macht, kann es sehr teuer werden.

Gruß Frank U

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

was nutzen mir die DHL Optionen ein Label zu kreieren wenn ich aber gar nicht mit DHL verschicke?

Dann verschick halt mit Hermes. Da gibt's auch Online-Frankierung und Paketshops und die Möglichkeit im Laden drucken zu lassen...

GLS, dpd, FedEx, UPS und co sind wohl noch nicht so weit (habe ich aber auch nicht überprüft). Aber wenn du mit einem von denen verschickst, hasst dich der Empfänger ungeachtet der Versandkosten sowieso.

Wenn man aber nen Privatkurrier nimmt oder das Paket selbst vorbei bringt, dann geht das mit dem Label-Drucken natürlich auch nicht...

Gruß
Andi

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Mit dem Code auf dem Handy kannst du das selbstklebende Label jederzeit an den Packstationen ausdrucken, aufs Paket kleben und gleich loswerden.



Hallo,

und für den Smartphoneverweigerer oben: einfach die Warenkorbnummer oder Sendungsnummer notieren und die dann an Packstation eingeben oder in Filiale zeigen - geht also auch.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Genau solche Kunden hatte ich die nach Abgabe und Kauf mir erklären wollten und das Diskutieren anfingen was ich wie wo wann machen müßte damit die Portogebühren sinken.
So etwas hab ich ja gerne..................augenrollt.



Anstatt mit den Augen zu rollen, könnte man aber auch mal hinhören und überlegen, ob die gemachten Vorschläge vielleicht sinnvoll sind und neben günstigeren Kosten vielleicht auch Vorteile für einen selbst bringen.

VG Nico

Nabend.


Da platzt einem doch die Hutschnur!
Ich lese hier von Erwartungshaltungen, für die ich keine Worte finde.
Was alles so muss und soll . . unfassbar!

Ich muss das auch nicht gut finden, dass Online-Frankierungen billiger sind als reale.
Ja, reale.
ZB mit Briefmarken.
Höchstpersönlich auf den Maxibrief geklebt.
Oder mit Paketaufkleber.
Ganz persönlich und handschriftlich ausgefüllt.

Diese onlinefrankierten Teile sind mir oft ein Greul, weil sie zwar früh eine Nachricht über die Sendungsverfolgung provozieren, aber nicht wirklich am gleichen Tag versendet werden und dadurch länger unterwegs zu sein scheinen.

Und von wegen online: Viele bevorzugen auch heute noch die Überweisung am Bankterminal oder gar per Formular, weil sie anderen Möglichkeiten nicht trauen.
Ich kann das nachempfinden.

Niemand soll oder muss.
Alle können, aber nur wenn sie wollen.

Wem 7,49 Euro für ein versichertes Paket zu teuer ist, der kann es auch lassen.
Ich weiß, es ärgert einen, weil man das Teil doch unbedingt haben will und nirgendwo anders bekommt - aber kommt es dann auf zwei, drei Euro an?
Nein, natürlich nicht.

Ach und bei mir auf der Arbeit kommen keine Postautos vorbei.
Und ich denke, das ist bei vielen so.
Aber ich habe günstigerweise eine Hermes-Bude gegenüber und deshalb versende ich gerne mit Hermes.
Beim Leckerbrötchenholen.

Ja und es heißt nicht umsonst VersandBEDINGUNGEN.
Mit dem Kauf geht man einen Vertrag ein, der auch diese mit einschließt.
Dh, dass der Kauf nur dann zustande kommt, wenn der Käufer diese Bedingungen auch akzeptiert.
Das ist doch noch einfacher als alles an Onlinefrankierungsmöglichkeiten (sehr schönes Wort).

Ach ja, nur so nebenbei für zum Überlegen:  Vorteile für einen selbst sind immer sehr subjektiv.


N-Gruß
Chris

Hallo in die Runde am späten Abend,

vorab, die Diskussion um Provision auf Portogebühren wurde an anderer Stelle auch schon ausführlich geführt. Es sieht wohl _im Moment_ so aus, daß Ebay da wieder zurückgerudert ist! Die Causa, Provision auf den Gesamtbetrag der Auktion inkl. des eingerechneten Portos zu kassieren, haben sie inzwischen zwei mal versucht! Das stand schon vor einiger Zeit mal im Raum, man ruderte zurück, als viele Anbieter in den Angeboten "nur Abholung" reinschrieben und dazu im Text, man möge sich mit dem VK in Verbindung setzen zwecks möglichem Versand und den Kosten! Aber der Mensch ist, scheint's vergesslich . Als jetzt die neuen Zahlungsmodalitäten angekündigt wurden, Zahlung hat über Ebay zu erfolgen, wenn nicht Abholung stattfindet, starteten sie einen neuen Versuch, sich zu bereichern! Aber offensichtlich hat ihnen einer der zahllosen Mitarbeiter der Rechtsabteilung wohl gesteckt, daß dies zu neuem Ärger führen könnte und man ist wohl erneut zurückgerudert. Ob dies auch zutrifft, wenn man den Versandschein über Ebay "bastelt", kann ich dabei nicht eruieren. Mir würde nie einfallen, sowas über Ebay zu machen...

Was den Versand der Ware betrifft, nach (wenigen) leidvollen Erfahrungen in der Vergangenheit versende ich grundsätzlich auch nur noch versichert und nachverfolgbar! Schreibe es aber auch so in meine Angebote (nicht mehr auf Ebay, der Laden ist mir als privater VK inzwischen ein Greuel!). em das nicht taugt, Brief/Großbrief/Maxibrief mit "Prio" Sendenummer, Pakete normalerweise nur DHL, auf Wunsch weiche ich auf Hermes aus, nur versichert und verfolgbar. Keine Päckchen, keine alternativen Versanddienste(!); lediglich in seltenen Fällen Übersee, Asien nehme ich UPS, aber nur, wenn das erhöhte Porto übernommen wird!
Und, nein, ich schlage kein Verpackungskosten auf, kann aber auch so verfahren, weil bei den nicht so zahlreichen Verkäufen in der Regel immer Verpackungsmaterial vorhanden ist! Als gewerblicher Verkäufer kann man sowas nicht machen, "Kartons sammeln", also wird das Material für den Versand sicher mit einkalkuliert sein, sei es im Porto oder im Kaufpreis.

Was mich allerdings oft auch ein wenig ärgert, sind gewerbliche VKs, die dann angeblich DHL-Porto für ein Paket knapp 8 Euro "bezahlen". Ja, ich kenne auch die Staffelpreise und bei dem Umfang, bei dem der eine oder andere versendet, dürfte der Aufwand mit Porto und Verpackungskosten keine 5 Euro ausmachen . Der Rest ist dann (nur bei solchen Anbietern, man kennt ja seine "Pappenheimer") tatsächlich ein versteckter Aufschlag auf den VK-Preis...

Und ja, zu guter Letzt kann ich den Unglauben einiger hier durchaus verstehen. Wer sich im Netz bewegt, einen Compi oder Laptop zu stehen hat, für den sollte ein Drucker und ein online erstellter Versandschein auch kein Hindernis darstellen! Denjenigen, die mit dem Hörknochen im Netz rumstochern, sei vermerkt, das macht ihr so lange, bis ihr mal richtig "Lehrgeld" bezahlt! Neben teilweise "kreativer Preisfindung" über das Smartphone (Amazon u.a.!) wird immer wieder darauf hingewiesen, daß die Darstellung über PC/Laptop und die über den Hörknochen "sehr unterschiedlich" ausfallen kann... - sicher nicht zu Lasten des Anbieters *rotfl*...

meint grüßend
Roland

Hallo,

wenn ich von D nach H bestelle, dann bezahle ich versichert so 18EUR. Aber in der letzten Zeit gibt es Anbieter in der Bucht, die 25EUR verlangen (als dann aber auf dem Paket 12EUR Porto stand, war ich etwas unerfreut).
Und generell tut es bei den Preisen immer weh, wenn man einen Satz von Produkten nur von unterschiedlichen Anbietern zusammen sammeln kann.

Viele Grüße aus Ungarn,
Gabor

@Nico

Ich habe mir die letzten Antworten durchgelesen, Nico, deine auch.
Mit dem Smartphoneverweigerer denke ich meinst du mich.
Es ist schon lustig mir erklären zu wollen, die Welt einwenig einfacher machen zu wollen, aber dann nicht die persönliche Ansprache, damit man ordentlich kommunizieren oder auch erklären könnte.
Soviel zur Einfachheit auf einem Gebiet erklären wollen und vorraussetzen, auf der anderen Seite, widerum (Schwierigkeiten) erzeugen.-) Ich habe das mal in Klammern gesetzt, ich benenne das jetzt mal so.

Was meinst du was ich alles Vorraussetze wer ein Computer, etc pepe bedienen kann und im Täglichen kläglich scheitert am einfachsten.

Ein Smartphoneverweigerer bin ich nicht, ich brauch so ein Gerät einfach nicht.

Meine Meining ist, wenn diese nun auch nicht nachvollzogen werden kann, Ich als Verkäufer setze die Bedingungen im Verkauf nebst Gebühren.
Die kann man gut finden oder eben nicht. Ich muß nichts verkaufen, ich kann verkaufen. Wenn nicht heute - dann morgen. Geduld ist meine Tugend.

Und wenn du richtig gelesen hättest, Nach Kauf und deren Bestätigung, somit greifen Vertragsbestandteile und deren Bedingungen sind akzeptiert worden.

Ich wüßte jetzt nicht wer im Discounter an der Kasse jetzt Preisverhandlungen mit der Kassiererin beginnt und feilscht um das Endergebnis. Kann man machen, wer da Erfolg bei hat, bitte sehr.

Aber ich denke, einen Nenner werden wir nicht finden. Ist nichts schlimmes.


Das wars dann auch, allgemein gehalten an die Leser, ein in diesen Zeiten angenehmes gesundes Osterfest.

grüße roli 1967


Hallo,

ich denke, wir sind garnicht weit auseinander. Es ist ja nun keine andere Weltanschauung.
Hinter Smartphoneverweigerer hätte ich ein Smiley setzen sollen, war nämlich nicht böse gemeint. Du wusstest nicht wie das geht, es wurde von einigen erklärt, die es scheinbar schon oft gemacht haben und es beurteilen können. Und das geht eben auch ohne Smartphone. Ich z.B. besitze weder PC noch Laptop, habe nichtmal einen Internetanschluss, und mache eben andersrum wirklich ALLES (und mein ALLES ist viel!) am Smartphone.

Klar, kannst du deine Bedingungen gestalten, wie du möchtest. Aber man könnte durchaus auch mal was neues probieren und beim nächsten Verkauf günstigere Versandkosten anbieten. Oder du machst jetzt online Frankierung, behältst die Versandkosten bei und hast etwas mehr über. Oder du lässt alles so wie es ist. Alles deine Sache.

Es scheint extrem große Vorbehalte gegen alles neue zu geben. Wenn man oben liest "Online erstellte Label sind ein Greul" oder "viele" rennen immer noch zur Bank und füllen manuell Überweisungen aus (wobei ich bezweifle, dass das "Viele" überhaupt stimmt. 99,9% aller meiner Verkäufe wird z.B. per Paypal bezahlt).
Und das sage ich, der absolut nicht der Erste ist, der jede neue Sache sofort ausprobiert.

VG Nico

Hallo Nico,

alles ist gut. Dafür sind ja Diskussionen da, und wir blieben sachlich. Denke ich.-)

grüße roli 1967

Hallo in die Runde
Ich selber verkaufe auch über eBay und ärgere rüber beide Seiten 😟
Seit der neuen Abwicklung für private Verkäufer zahlen wir 11% Verkaufsgebühren, auch auf das Porto. Das schreibe ich auch bei mir so rein damit die Käufer wissen was auf sie zukommt .
Schlimm ist dann die Bewertungsprozedur, entweder gar nicht oder bei den Versandkosten Abzug. Ich habe mich schon öfters mit eBay am Telefon getankt, aber man zieht den kürzeren.
Ich bevorzuge das angenehme Verkaufen und Kaufen hier unter Gleichgesinnten 😃
Kein gemaule, faire Preise und ein Umgang miteinander der seines gleichen sucht.
Ich verkaufe nur noch das bei eBay was hier keiner gebrauchen kann
Euch allen noch ein schönes Osterfest und viel Freude am Modellbahnhobby

Gruß Ringi

Hallo Nico

Der Haken an der Sache ist nur der, daß du keinen Vorteil mehr hast wenn der Käufer mit Paypal zahlt.

Vor der Reform habe ich um 10 Uhr bei dir gekauft und 10 Minuten später war das Geld bei dir. Um elf Uhr hast du versendet und mit etwas Glück war die Ware am anderen Tag bei mir. Oder auch einen Tag später.
Verkäufer zufrieden, Kunde zufrieden.

Jetzt kaufe ich um zehn Uhr bei dir und zahle zehn Minuten später erneut mit Paypal. Du bekommst umgehend die Meldung, Käufer hat gezahlt. Aber jetzt wartest du erst mal 2 oder 3 Tage bis ebay dein Geld anweist und dann unter Umständen nochmal 2 Tage auf die Gutschrift deiner Bank.
Fazit: Ich kaufe und zahle Montag und darf mich freuen, wenn die Ware Samstag ankommt.
Unverschämt finde ich auch den Hinweis von ebay: Versand überfällig
Der Hinweis kommt zwei Tage nach Zahlungseingang bei Ebay.

Frohe Ostern und bleibt gesund

Brummi

Also bei Privatverkauf ist das so, habe mich eben nochmals mit meinem Sohn unterhalten, der nutzt PayPal.

Ich selbst SEPA RatePay bei Kauf. Habe auch schon Paypal über SEPA Genutzt, je nachdem was der Käufer hinterlegt hat. Habe kein PayPal Konto.

Bei meinem Sohn:
Er verkauft.
Der Käufer bezahlt.
Er bekommt die Meldung das Bezahlt ist.

Mein Sohn meldet sich bei PayPal an.
Verbucht oder, zitat: Er holt es sich jetzt von dem Paypal Konto.

Am selben Tag oder wenn es schlechter läuft ist es am Folgetag bei ihm auf dem Bankkonto verbucht.

Wenn ich kaufe, PayPal nutze, hat der Verkäufer ebenso gleich sein Geld.
Verschickt, wenn es gut läuft noch am selben oder darauf folgenden Tag.

Warum das so unterschiedlich läuft hier bei einigen, verstehe ich so nicht.

grüße roli 1967


@Brummi

Kann der Hinweis der Versendungsaufforderung eventuell an deinen Einstellungen beim Verkaufsangebot und damit zusammenhängen?
Also die eingestellte ursächliche Bearbeitungszeit eines Artikels?

Ich als Privatverkäufer bekomme nur die Email, wenn ich die Zahlungserinnerung versende, ich erst jetzt die Einzelheiten des Käufers erfahre, er mir Antwortet das er in Kürze bezahlt,  jetzt Ebay den Versand erinnert - aber erst dann und auch so formuliert im Text, wenn mir das Geld tatsächlich zugebucht wurde.

Nebenbei, das Frage ich allgemein, seit wann bezahlt man nun die 11% Verkaufsgebühr sowie für das Porto?
Ich zahle, jedenfalls für bis März, 10% Verkaufsgebühr, bekomme sehr oft hinzukommend PROMO angeboten.
Die aktuelle Rechnung, die einsehbar ist und zur Zahlung fällig wird beträgt ebenso 10% = -30% letztes PROMO- angebot.

Irgendwie ist hier alles im Faden durcheinander und für mich So nicht mehr nachvollziehbar.

grüße roli 1967


Hallo Brummi,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Hallo Nico

Der Haken an der Sache ist nur der, daß du keinen Vorteil mehr hast wenn der Käufer mit Paypal zahlt.



Habe ich das behauptet? Was du schreibst ist völlig richtig.
Ein Vorteil gibt es schon, zumindest beim neuen System. Da du dein Geld nicht mehr von paypal, sondern ebay bekommst, kann ein Käufer nicht mehr so leicht sein Geld zurückbuchen. Das kann man ja bei Paypal 180 Tage lang mit irgendwelcher fadenscheiniger Behauptung. Da er jetzt an ebay gezahlt hat, sind die deren Ansprechpartner. Und evay kommt nicht mehr an dein Konto ran, wenn sie das Geld nach ein paar Tagen an dich gezahlt haben. Und sollten sie die Zahlung rauszögern, verkaufe ich dort nicht mehr (@ roli: wir reden hier über ein neues System bei ebay, einige haben es schon, einige nicht. Ich auch nicht. Wenn ich was bezahle, zahle ich manchmal direkt an den Verkäufer, manchmal an ebay, je nachdem, was der Verkäufer für seinen Account gewählt hat oder wählen musste)

Ein zweiter Vorteil fällt mir beim neuen System noch ein. Wer vorher viel per Paypal verkauft hat, wird es jetzt billiger. Klar steigen die Gebühren, dafür fallen die Gebühren für den Zahlungsempfang komplett weg, auch wenn der Käufer mit Paypal zahlt.
Ich habe z B. einen 10 Euro Gutschein von eBay bekommen, wenn ich bei der Bezahlung eine Kreditkarte und nicht paypal nehme. Hab ich natürlich angenommen, für einen Kauf natürlich nur

VG Nico

Wenn ich den erhaltenen PayPal Betrag auf meinem Konto habe, kommen auch die nicht mehr an mein Geld, wenn ich dort kein Guthaben habe, auch nicht nach 180 Tagen. Also am besten immer PayPal Konto auf 0 und Guthaben direkt aufs eigene Konto überweisen! Dann ist man sicher vor PayPal Rückbuchungen.
Werner

Leute - kann es sein, dass Gerri das aus der Sicht eines Österreichers betrachtet? In diesem Land ist ebay nun nicht besonders beliebt und das, was hier so angeboten wird, hält sich in extrem geringen Grenzen. Bei uns gab es lange Zeit One-Two-Sold, das war - verglichen mit dem damals schon in Deutschland weit verbreiteten ebay - um Welten besser. Vermutlich wurden wir Ösis genau deswegen nie wirklich warm mit ebay. Kommt ja noch dazu, dass es bei ebay Österreich auch keine Kleinanzeigen gibt.

Sollte ich hier nicht so ganz falsch liegen - da muss man dann tatsächlich sagen, dass man oft genug das Gefühl hat, von den "Piefkes" über den Tisch gezogen zu werden, wenn die Ware mal nach AT geschickt werden soll. Da erlauben sich manche Verkäufer (nicht nur auf ebay) für ein 'normales' Paket über 25 Euro zu nehmen! Andere Verkäufer bzw Händler sind sogar imstande, ein Paket nach AT für 6 Euro auf den Weg zu schicken. Da fragt man sich wirklich, welcher Dienstleister hier bei den 25 Euro beauftragt wird. Holt man da das Paket mit dem Rolls ab - oder wie?

Mitunter ist es sogar so, dass es günstiger wird, würde ich so ein Paket zu LogoIX schicken, die an der deutsch/österreichischen Grenze sitzen und uns Ösis eine deutsche Adresse zur Verfügung stellen. Für ca 6 Euro wird einem dann das Paket über die österr.Post zugesendet. Nur damit man mal über die Relationen reden: 25 Euro für ein Paket von Tiristut nach Wien kostet 25 Euro - das selbe Paket von Tiristut nach Freilassing zu LogoIX kostet vielleicht 4,90 und dann knapp 6 Euro nach Wien - also zusammen knapp 11 Euro. Also 14 Euro gespart.

Also da geht dann wohl tatsächlich irgendwas nicht mit rechten Dingen zu.

Herby

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Da erlauben sich manche Verkäufer (nicht nur auf ebay) für ein 'normales' Paket über 25 Euro zu nehmen! Andere Verkäufer bzw Händler sind sogar imstande, ein Paket nach AT für 6 Euro auf den Weg zu schicken. Da fragt man sich wirklich, welcher Dienstleister hier bei den 25 Euro beauftragt wird. Holt man da das Paket mit dem Rolls ab - oder wie?



Hej Herby,

18l Olivenöl von Italien nach Schweden kosten 70 Euro, also der Versand, das Öl 12€/Liter. So als Vergleich.

/Martin

Und was willst Du mir damit sagen, Martin?

Ich hab jetzt mal einen zufälligen Moba-Artikel rausgesucht - Warenwert bei verschiedenen (ausschließlich deutschen) Händlern zwischen € 25,25 und € 26,90 (also ziemlich ähnlich, sodass man davon ausehen kann, dass sie auch ähnlich viel Gewinn mit dem Verkauf machen) - die Versandkosten nach AT betragen zwischen € 7,90 und € 17,99 ... ein Differenz von mehr als 10 Euro oder 127%. Nur die Versandkosten!

Wie erklärst Du Dir diese hohen Versandkosten für ein und das selbe Produkt?

Dazu kommt ja nochwas: Ein Händler, der für den Versand nach AT immerhin noch € 15,00 verlangt, bietet einen Gratisversand innerhalb DE an bei einem Bestellwert von € 60,00 - und das sollte eigentlich leicht erreichbar sein. Aber selbst, wenn ich nur dieses eine Stück für die rund 26 Euro kaufen würde - der Versand in diesem Laden kostet innerhalb DE nur € 4,99 und mit den € 6,00 an LogoIX komme ich immer noch um 4 Euro günstiger weg.

Und all das ist eben nicht so leicht zu verstehen. Der Direktversand von DE nach AT ist um 4 Euro teurer als wenn der selbe Händler das Paket nach Freilassing zu LogoIX schickt, die übernehmen für mich das Paket, versehen es mit einem neuen Adresskleber, fahren damit über die Grenze und übergeben es der österr.Post.

Herby

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich hab jetzt mal einen zufälligen Moba-Artikel rausgesucht - Warenwert bei verschiedenen (ausschließlich deutschen) Händlern zwischen € 25,25 und € 26,90 (also ziemlich ähnlich, sodass man davon ausehen kann, dass sie auch ähnlich viel Gewinn mit dem Verkauf machen) - die Versandkosten nach AT betragen zwischen € 7,90 und € 17,99 ... ein Differenz von mehr als 10 Euro oder 127%. Nur die Versandkosten!

Wie erklärst Du Dir diese hohen Versandkosten für ein und das selbe Produkt?



Hallo,
eigentlich ist es leicht erklärt.
Bis vor etwa 10 Jahre hatte ich noch einen Gechäftskundenvertrag mit DHL
Paket bis 2 Kg für 3,50 € + Mwst. bei einer Versandmenge von mindestens 500 Pakete im Jahr.
Der Vertrag galt aber nur für Pakete innerhalb Deutschlands.
Für einen Vertrag nach AT hätte ich nochmal 500 Pakete im Jahr nach AT oder innerhalb der EU gebraucht.
Soviel Pakete hatte ich aber nicht in die EU also musste ich den normalen Preis bezahlen, der liegt mittlerweile für Pakete bis 2 Kg bei 13,80 € und zwischen 2-5 Kg bei 15,99 € jeweils Onlinepreis mit DHL.

Wer jetzt fragt warum man nicht mit einem anderen Dienstleister ins Ausland versendet, auch Arbeitszeit will bezahlt werden und manchmal ist kein Geschäft ein besseres Geschäft.

Gruß Alex

Hallo Herby,

den Vergleich von Martin kannst du definitiv vergessen, es geht dir ja um Versand von DE nacht AT mit DHL.

Da ist dann ein Blick auf die Seite von DHL interessant:
Achtung - Tarife für Privatkunden
https://www.dhl.de/de/privatkunden/pakete-verse...versenden/paket.html
Bei "Geschäftskunden" bekommt man keine Preise angezeigt, da die Konditionen da dann individuell ausgehandelt werden
https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket/leistungen-und-services/paket.html

Wer besser verhandelt und mehr verschickt bekommt günstiger Tarife.

Ich hoffe das kann dir die Unterschiede erklären

Gruß Detlef

Seit Corona sind die Verssndkosten von DE nach Spanien un etwa 70% gestiegen.

2019 waren es oft 10€. Jetzt sind 17€ üblich.


Und vor Corona mussten Verkäufer auch verpacken, und den Verssand orgsnisieren, sei es auf die Post gehen oder das Päcken abholen lassen.

LG,

Wolfgang

""die Versandkosten nach AT betragen zwischen € 7,90 und € 17,99 ... ein Differenz von mehr als 10 Euro oder 127%. Nur die Versandkosten!"

Die Händler arbeiten mit unterschiedlichen Versendern? Hier in Schweden muss die Postnord etwa bis ins hinterste Haus im tiefsten Norrland liefern und ist recht teuer, während Instabox im wesentlichen in und um die Grosstädte ausliefert. Das gibts dann ab umgerechnet 50Euro gratis?  

Ein Händler liefert viel nach AT und hat deshalb einen Mengenvertrag mit DHL, ein anderer nur 2 Pakete im Jahr und zahlt deswegen denselben Tarif wie du. Dann muss er auch noch einkalkulieren, dass die eventuellen Rücksendekosten höher sind.

Und vielleicht will der teure auch eigentlich nicht wirklich ins Ausland oder nach Österreich liefern, weil er da ein extra Zettelchen ausfüllen muss oder weil er glaubt, ein extra Zettelchen ausfüllen zu müssen.

Nimm einfach den, der in Summe am günstigsten ist und fertig.

/Martin

Zitat - Antwort-Nr.: 33 | Name: Werner*

Wenn ich den erhaltenen PayPal Betrag auf meinem Konto habe, kommen auch die nicht mehr an mein Geld, wenn ich dort kein Guthaben habe, auch nicht nach 180 Tagen. Also am besten immer PayPal Konto auf 0 und Guthaben direkt aufs eigene Konto überweisen! Dann ist man sicher vor PayPal Rückbuchungen.


Ist das tatsächlich so - einfach Konto auf Null und es kann nichts mehr rück- oder abgebucht werden?
Oder wird das PayPal-Konto dann eben mit einem Minus belastet, welches ausgeglichen werden muss oder mit dem nächsten Zahlungseingang gegengerechnet wird?

LG Didi

Moinsens

Es ist ja alles gut und richtig was hier zum Thema und am eigentlichen Thema vorbei erörtert wurde.
Aber lasst uns doch mal wieder zum Ausgangspunkt zurück kommen. Unabhängig von ebay und Co.

Der Verkäufer verschickt ein Gebäude Modell. Dieses Teil hat gewisse Abmessungen, also untauglich für Maxibrief oder Warensendung.

Für ein Päckchen haben wir dann schon mal, egal bei welchem Anbieter, kosten von über drei Euronen. Dazu kommt evtl noch der Kaufpreis für eine entsprechende Verpackung.

Da sind wir doch schnell bei 5 Euro plus.

Und genau das ist doch der Punkt, wo sich der Käufer mal Gedanken machen sollte, wenn er sich über 6 oder 7 Euro Versandkosten aufregt.
Das sicher verpacken mit Fuellmaterial und  Klebeband und den Weg zum Paketshop habe ich mal aussen vor gelassen.

Gut, vielleicht versucht der eine oder andere Verkäufer über die Versandkosten evtl Gebühren ein wenig zu kompensieren. Aber es wird wohl niemand glauben, daß er damit reich wird.

Bei Fahrzeugen in ovp ist es etwas einfacher. Da kann man einen Umschlag mit Luftpolstern nehmen und die OVP noch mit zwei Pappstreifen verstärken. Aber den Umschlag muß ich auch erst kaufen, dazu das Porto und schon sind wir auch hier jenseits von fünf Euro.

Wie gesagt, der Käufer sollte sich mal Gedanken machen bevor er über angeblich zu hohe Versandkosten meckert.

Vg
Brummi

Ich habe noch nie irgendwelche Verpackungen gekauft, Kartons und Zeitungen zum polstern hat jeder mal übrig. Vom Einkaufen, vom selber bestellen, von der Arbeit,... Einzig Klebeband kaufe ich, das ist im Verhältnis aber so billig, daß es nicht ins Gewicht fällt.
Werner

@Brummi

ich gebe dir recht.
Kommt darauf an was man Verkauft.
Ich benötige sehr große Kartone. Hinzukommend, sehr stabile Kartone. Die bekommt man nicht mal so eben, man benötigt Bezugquellen. Sie heben die auf, ich hole sie, lager sie ein. Bei Bedarf wird genommen.
Ich verpacke, bei Artikel die einer höheren Bruchgefahr ausgesetzt sind, oft Karton in Karton.
Dann deklariert aussen was für eine Sendung.

Deshalb kann man folgendes machen, ich mache das so, ich will einen mindest erdachten Wert des Artikel. Ohne verdeckte Preiseinbindung von Arbeit oder Verpackungsmaterialwert auf den Waren/Artikelwert.
Dann verlange ich den Paketpreis über die Filiale.
Trotzdem wird gemeckert und gefeilscht. Und das wie beschrieben nach KAUF.
Ich beschreibe ebenso, alle Fragen vorher abzuklären bevor man Kauft oder bietet.
Machen mitlerweile viele Verkäufer bei Ebay.

Meist bezahlen sie, und bekommen die Ware sehr sicher verpackt, sehen es real vor Ort, ...ist Ruhe. Man hört und liest nichts mehr. Die meisten, wer ein wenig nachdenkt, merken, upss, das war gerecht fertigt.
Die die nicht meckern, eine wenig Mitdenken und wissen was es bedeutet gut und sicher zu verpacken, sie bezahlen und hinzukommend wird es positiv in Beurteilungen erwähnt.
Das freut einen natürlich.
In Deutschland wird es immer mehr Usus, geleistetes nicht mehr zu honorieren. Geiz ist am geilsten. Meckergesellschaft.

Dann, die meisten lesen Angebotsbeschreibungen anscheinend nicht oder verstehen diese nicht.
Sie verstehen nur eins, Ich will die Ware, bezahle sie, was Porto anbelangt, das will ich nicht, die Taube solls bringen.

Mein Standpunkt ist der, ich akzeptiere andere Meinungen.
Ich verändere trotzdem nicht mein Verkaufsverhalten, nebst was das Porto anbelangt, entweder kauft man oder man läßt es.

grüße roli 1967


Zitat - Antwort-Nr.: 43 | Name: Werner*

Vom Einkaufen, vom selber bestellen, von der Arbeit,...



.....ich nehme das Verpackungsmaterial aus der Arbeit mit und riskiere wegen einem Geizigen Käufer Ärger mit meinem Arbeitgeber weil ich etwas aus der Firma mit nehme.
Ne ne lass mal gut sein, auch wenn es eigentlich nur Müll ist aber es ist den ärger nicht wert.

Gruß Alex

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

.Ist das tatsächlich so - einfach Konto auf Null und es kann nichts mehr rück- oder abgebucht werden?
Oder wird das PayPal-Konto dann eben mit einem Minus belastet, welches ausgeglichen werden muss oder mit dem nächsten Zahlungseingang gegengerechnet wird?

LG Didi


Klar kann PayPal dir irgendwas von deinem Bankkonto abbuchen. Die prinzipielle Erlaubnis haben die ja. Das kann man ja aber einfach wieder zurückbuchen lassen. Wäre ja eine Abbuchung ohne Gegenleistung. Der eigentliche Kauf ist ja abgeschlossen. Das ist rechtlich aber auch ein komplexes Konstrukt. Da kann man ein ganzes Thema mit füllen.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

.....ich nehme das Verpackungsmaterial aus der Arbeit mit und riskiere wegen einem Geizigen Käufer Ärger mit meinem Arbeitgeber weil ich etwas aus der Firma mit nehme.
Ne ne lass mal gut sein, auch wenn es eigentlich nur Müll ist aber es ist den ärger nicht wert.



Welchen Ärger? Mein Chef ist froh um jeden Verpackungsmüll den ich mit nach Hause nehme. Ich denke das wird auch fast überall so sein. Das nimmt ja auch mittlerweile so überhand, bei uns sind die Container schon nach der halben Entleerungszeit voll. Fragen muss man natürlich.
Werner

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Welchen Ärger? Mein Chef ist froh um jeden Verpackungsmüll den ich mit nach Hause nehme. Ich denke das wird auch fast überall so sein. Das nimmt ja auch mittlerweile so überhand, bei uns sind die Container schon nach der halben Entleerungszeit voll. Fragen muss man natürlich.
Werner



Ich arbeite in einen Konzern an der Pforte sitzen Pförtner von einer Fremdfirma und ich habe da keine Lust auf Diskussionen.

Bei uns sieht es so aus, alles was Dir nicht gehört sondern der Firma (Gilt auch für Abfall) darfst Du ohne gefühlt 10.000 Genehmigungen/Unterschriften nicht aus dem Werk nehmen.

Gruß Alex

mysheissdreck.de

Hallo zusammen,

tjoh, es hängt immer davon ab, wieweit man es zu nächsten (kompetenten) Händler "vor Ort" hat....

Heute wird suggeriert, dass alles so einfach ist, sich alles einfach und bequem für lau schicken zu lassen. Joh, ein Containerschiff bleibt im Suezkanal hängen und schon werden Schäden in Milliardenhöhe sichtbar. Hat jemand schon eine Ahnung, wie hauchdünn die Fäden sind, an denen unsere protzerische, anscheinend unschlagbare Welt-Wirtschaftsmacht hängt?

"Das Abendessen kommt nachher aus dem Handy", sagte kürzlich ein studierter Spezialist in der SWR-Abendschau im Fernsehen, ohne jegliche Schamröte. Joh, soweit sind wir schon....

Dass das "Liefern" immer noch mit jeder Menge Handarbeit in Kombination mit untertarflicher Bezahlung und mit jeder Menge Verpackungsmüll verbunden ist, dazu muss man nicht unbedingt Philosophie und Spanisch  im 15. Semester studiert haben. Was machen wir nur mit den verlorenen Ober-Schlaules?

Neee, mal im Ernst, in den großen Frachtzentren, sei es nun bei den Privaten oder bei DHL, wird automatisch sortiert, der Rest bleibt unendliche Hand- und Fußarbeit, in den Filialen bei der Paketaufgaben oder bei der Auslieferung. Und das hat zumindest hierzulande gottseidank seinen Preis. Mal ganz davon abgesehen, dass die jeweiligen Transport-Unternehmen auch nicht ganz "ehrenamtlich" arbeiten...
Is halt nicht überall so, dass ein Pilot für € 1.600,00 netto im Monat nach Bali fliegt und dass eine Fachkraft vor Ort das Häuschen für 1,00 € am Tag putzt....
Joh, aber das wird suggeriert und leider auch praktiziert. Schönen Urlaub Mein "Schwipp-Neffe" flog  vor "Corona" 3x in Jahr nach den Malediven zum Surfen.... wobei er mithalf, dass die sich ergebenden Müll-Inseln im Meer zwangsläufig weiter wuchsen.
Man komme nicht mit dem "Totschlag"-Argument "Arbeitsplätze".... jeder im kleinen tue was dazu, dass wir keinen Chaos-Planeten hinterlassen, wenn uns kein Zahn mehr weh tut....
Deswegen wäre es etwas pragmatischer, vielleicht den nächsten Elektronik- oder Moba-Laden aufzusuchen, sich vorher zu planen, was man tatsächlich und unbedingt braucht, und sich nicht jeden elektronischen Widerstand und jedes Wägelchen en Detail extra liefern zu lassen.... Joh, ansonsten wird's hat teuer, und das Gemeckere entsprechend groß...

Viele Grüße
Andreas

"spät-römische Dekadenz" sagte der verstorbene Außenminister Westerwelle, allerdings in einem anderen Zusammenhang....
Joho, da möchte ich eine kleine, wahre Geschichte anhängen: Zwei Solo-Selbstständige saßen vor einem Jahr mit meinem Gastfahr-Abteil im ICE und betrachteten ein unscheinbares kleines Plastikteil, das sie für ihr EDV-Consulting benötigten... "Den Schrott lassen wir in China für 2-3 Cent produzieren"... Joh, als ich es nicht mehr ertragen konnte, sagte ich, dass "Corona" mindestens 1 Billion € dem Steuerzahler kosten würde und das mindestens 50% der Kleinselbständigen daran zu Grunde gehen werden, so damals Insider-Schätzungen von Bänkern.... joh, und plötzlich wurde das Thema gewechselt..... Heute sind wir in D bei 3,3 Billionen €. Auweia, und dann noch das Containerschiff… was mir unverhofften Urlaub über Ostern bescheerte….



@Brummi
Ich geb dir da auch völlig recht.
Leider lesen aber auch kaum noch Leute die Artikelbeschreibung und ggfs. die Versandbedingungen, sofern sie überhaupt aufgeführt sind.

Ich beobachte bei meinen Angeboten in letzter Zeit 2 unterschiedliche Arten von Käufern.

Die einen nehmen als Versand grundsätzlich den ersten angegebenen Wert. Bis letztens habe ich als ersten Wert das DHL- Paket für 5,00 € und als zweiten Wert den Maxibrief für 2,70 € angeboten. Außnahmslos alle Käufer bezahlten für den Versand das DHL- Paket. Nun habe ich mal spassenshalber die Versandarten vertauscht, als erstes den Maxibrief, als zweites das DHL- Paket. Dreimal dürft ihr raten, was jetzt außnahmslos geordert und bezahlt wird, selbst bei teuren Einzelstücken.

Nun zu der anderen Art Käufer, die bei mir auch recht häufig vorkommt. Diese kaufen einen Artikel und bezahlen diesen incl. Versandgebühr sofort mit PayPal. Fünf Minuten später kaufen sie den nächsten Artikel und bezahlen diesen wiederum incl. Versandgebühr sofort mit PayPal. Dann noch einen und später noch einen Artikel und wieder separate Bezahlungen incl. Versandgebühr über PayPal usw. usw.... Da fragt man sich schon, ob diese Käufer überhaupt mitdenken? Scheinbar ist es ihnen egal, dass ich für jede Bezahlung die einmalige PayPal- Gebühr bezahlen muss. Aaaaaber spätestens eine Stunde nach ihrem letzten Kauf kommt dann eine Anfrage, warum sie so viel Verandgebühr bezahlt haben und warum ich nicht alles in einer Sendung versenden könne. Es fällt mir dann immer wieder schwer, diesen Leuten begreiflich zu machen, dass sie nicht jeden Kauf separat bezahlen sollten, sondern erst wenn sie fertig sind den kompletten Einkauf. Ich schicke ihnen dann aber umgehend das zu viel bezahlte Porto zurück.
Das mit den Versandrabatt- Einstellungen ist bei mir auch gar nicht schwer, habe ich doch schon rechtzeitig vorher in meinen Einstellungen die entsprechenden Versandrabatte eingestellt (einmal Versand egal wie viel gekauft wird). Man sollte sich nur eben mal als Verkäufer damit beschäftigen, zur Not die Ebay- Hilfe zu Rate ziehen bezüglich Versandrabatt- Einstellungen und hat damit in Zukunft keinen Ärger mehr (so lange Käufer nicht partout jeden Artikel einzeln bezahlen wollen )
Gruß,
Harald

Guten Morgen,

habe vor einigen Wochen 2 Pakete zur österreichischen Post gebracht.
Weder groß noch schwer, vielleicht 3 bis 4 kg je Paket.
Es waren Rücksendungen nach Deutschland von Amazon Marketplace Käufen bei ursprünglichem Versand durch den Verkäufer.

Habe 55,00 Euro bezahlt für beide. Netto, weil die Ö-Post ohne Mehrwertsteuerausweisung verrechnet.
Der Preis  entspricht also 66,00 Euro bei einem privaten Paketdienst.

Lasse ich mir über Amazon etwas um 3,50 Euro VK mit Prime schicken oder auch irgendwas für 2,50 aus China, bekomme ich das frachtfrei und könnte es auch frachtfrei zurückschicken.

Nur als Hinweis darauf, dass Versandkosten abhängig vom Rahmen, in welchem sie stattfinden, eine unglaubliche Bandbreite haben können.

VG
Andreas

Guten Morgen,
Bestellt man mehr Equipment auf einmal, also pro Paket, dann fallen die Versandkosten proportional geringer aus.
Jeder Schraube einzeln zu bestellen, wird hingegen teuer.

Gruß,
Robert

Zitat - Antwort-Nr.: 48 | Name: AK

Deswegen wäre es etwas pragmatischer, vielleicht den nächsten Elektronik- oder Moba-Laden aufzusuchen, sich vorher zu planen, was man tatsächlich und unbedingt braucht, und sich nicht jeden elektronischen Widerstand und jedes Wägelchen en Detail extra liefern zu lassen....


Inwiefern ist es "für den Planeten" besser in den Laden zu fahren anstatt es sich per Versand kommen zu lassen?
Die Ware muss ja dann auch erst mal in die einzelnen Läden geliefert werden - höchstwahrscheinlich per Lieferwagen oder LKW.
Und ist es dann tatsächlich besser wenn z.B. 100 Pakete welche mit einem DHL- oder sonstigem Fahrzeug ausgeliefert werden diese stattdessen von 100 Leuten von jedem einzeln per Einkaufsfahrt im Laden besorgt würden?

Ja, es fällt zwar weniger Verpackungsmaterial an (welches wiederverwendet werden kann), es ist aber durchaus wahrscheinlich dass insgesamt mehr CO2 erzeugt wird.

LG Didi


Moin,

interessante Thematik die dort vom Threadersteller losgetreten wird, blos auf was möchte dieser eigentlich hinaus, nachdem er sich nach 3 Tagen und schon über fünfzig Beiträgen dazu stumm bleibt?

Grundsätzlich ist es immer wieder toll zu lesen wie viele Geizhälse, Knauser und Pfennigfuchser es scheinbar beim Modelleisenbahnhobby gibt und wer wo welches Versandvolumina pflegt und kreativ bei der Verpackungsbeschaffung ist. Aber worauf will der Threadersteller bitte hinaus?
Werter Gerri sei so gut und gebe bitte ein konkretes Beispiel gezielt an, ohne eventuell unabsichtlich Verwirrung zu stiffen und einfach nur etwas planlos anzustoßen.

Unabhängig vom konkreten Beispielen kostet eine Dienstleistung immer Geld und dies gibt dir jeder Verkäufer weiter. Zahlen tust du es so und so, egal wie es sich mal mehr manchmal weniger transparent aufschlüsselt. Händler ob privat, oder gewerblich, diese sind alle nicht die Wohlfahrt.
Je nach individuellen Ausbeutungscharakter der im Versandprozess gebundenen Arbeitskräfte der jeweiligen beteiligten Unternehmen, gibt es dort leichte Schwankungen bei den Endkundenpreisen für das "Porto". Da sparst dann beim Direktversand vielleicht gefühlt etwas und finanzierst hinterher doch den realen Fehlbetrag wieder über deine Steuerabgaben zusätzlich, wenn der Paketbote aufstocken muss um überhaupt irgendwie sich und ggf. seine Familie über die Runden zu kommen, so dass von einer realen Konstentransparenz oftmals eh nicht gesprochen werden kann. Bestimmte Kosten bleiben grundsätzlich auch immer gleich, ob da jetzt der Händler ein Tütchen Streugut um €1,50 ins Paket packt oder eine Lok um €450, der Aufwand bleibt der gleiche und der muss entlohnt werden.

Übrigens Gerri ist dir genauso schon aufgefallen, dass Rentner und Pensionisten immer mehr regelmäßig steigende Renten und Pensionen beziehen, obwohl so manche davon oftmals nur erbost über Nichtigkeiten und Luxusprobleme herumpoltern? Wie ist denn deine Meinung zu diesem Verhältnis?🤔


Gruß, Matthias

Moin Matthias

Ich weiß zwar nicht was genau Renten- und Pensionen mit evtl überhöhten Versandkosten zu tun haben, aber wie so oft glänzt Du wieder mit Halbwissen.

Rentenerhoehungen kommen keinesfalls automatisch sondern sind an die Lohnsteigerungen der Erwerbstätigen gekoppelt.
Steigen also Löhne und Gehälter, so steigen auch die Renten. Aber diese Steigerung liegt immer deutlich unter den Gehaltssteigerungen.

Ich wünsche dir, daß du irgendwann auch in den Genuß der regelmäßigen Zahlungen der Deutschen Rentenversicherung kommst. Und dann wirst auch du dich über hoffentlich jährliche Erhöhung deiner Rente freuen.

Vg und bleib gesund
Brummi

Leute mal ehrlich,
ich verkaufe auch schon mal was in der Bucht.
Setze da immer Hermes Packet ein . Erstens versichert und zum zweiten passt das meistens mit der Packet große. Man hat auch nicht immer die kleinste Größe da.
Unversichert kommt doch meistens nicht an . Gibt nur Ärger.
Und wem das nicht gefällt soll die Finger weg lassen.
Genau wie die Typen die hinterher trotz Bilder und Beschreibung rum nörgeln.
Die Blister Verpackung hat einen Riss  etc. Ich möchte das zurück geben und bevor man antworten kann E Bay Fall. .  Dann wollen die das Rückporto haben damit man sagt ok ich gebe dir dein Geld zurück behalte das Zeug.
Fazit für mich Werte unter 20 Euro landen im Müll. Tu ich mir nicht mehr an.

Gruß Ferdi

Moin,

der Link kam gerade per Mail: https://www.ebay.de/mes/dlp?cbtrack=DE20154

Das ganze ab 28.5.21 Die Mail kann ich hier ja leider nicht zeigen.

Ich steige als Verkäufer aus. Lieber werfe ich die Sachen weg.

Gruß Kai


Hallo Kai,

die ganzen Moba-Sachen kannste doch hier einstellen

Aber was das huaptsächlich mit Versandkosten zu tun hat erschliesst sich mir nicht!

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Und das andere?

#56

Ich habe heute ebenso die Mail bekommen.
Bei Überweisung war es bisher so, ich bekam einen Hinweis das bezahlt wurde, war der Verkaufsbetrag defintiv auf meinem Konto, wurde noch am selben Tag verschickt.

Ich verstehe das jetzt so, eventuell auch verkehrt, Käufer bezahlt, Ebay gibt eine Meldung das der Artikel bezahlt ist, ich muß verschicken. Ich glaube Brummi hat schon erwähnt das dieser Hinweis kommt und man verschicken soll.
Gegebenenfalls ebenso, sollte das Geld tatsächlich noch nicht verbucht sein bei mir, man zeitlich trotzdem von Ebay diesen Hinweis bekommt widerholt, man möge Verschicken weil man im Verzug ist nun bekommt.

Ja da hilft nur, entweder Aussteigen oder seine Angebote so Überarbeiten das man im Angebot den Hinweis mit einpflegt, Verschickt wird erst wenn ich tatsächlich eine Gutschrift des Kaufbetrages auf meinem Konto ersehe.

Nehmen wir an, Ich weiß das nicht, jemand kauft, das Konto ist nicht gedeckt.
Er kauft trotzdem. Klickt an, bezahlt. Ein Zahlungsunternehmen will abbuchen, geht nicht.
Ich bekomme aber den Hinweis so zeitnah von Ebay, bezahlt - verschicken. Im Nachgang stellt sich heraus, Konto nicht gedeckt - Ware weg.
Geht das , kann es das geben, verstehe ich etwas falsch?

grüße roli 1967


Keine Ahnung roli,
Nachdem der Ärger etwas verflogen ist, habe ich mir überlegt ob per Abholung eine Möglichkeit wäre das zu umgehen.

Kai☕

Hallo,
was ist wenn ich nicht an der Zahlungsabwicklung von ebay teilnehmen will und direkt auf mein Girokonto überweisen lasse ?
Geht das dann noch ?

Gruß Peter

PS.
Gerade nochmal nachgeschaut.
Banküberweisung geht wohl noch ohne an der Zahlungsabwicklung teilzunehmen.
Wäre ja auch noch eine Möglichkeit.

Peter

Peter, soweit ich das sehe läuft ohne Angabe des Girokontos nix.

Beachte das das ganze erst ab Ende mai losgeht.

Kai☕

Ich ruf das jetzt an, scheint ja da etwas erhöhter Auflauf zu sein, 21 min Wartezeit.

roli 1967

Hallo Peter,

ich denke, dass du dann nicht mehr verkaufen darfst.
Mal gucken was passiert. Wenn reihenweise Verkäufer aussteigen (was ich nicht glaube) werden sie es ändern. Wenn nicht, muss man damit leben oder es eben sein lassen.
Vielleicht läuft es ja doch besser, wie gedacht.

VG Nico

Durfte man denn vorher, ich weiß das so nicht, ohne einer Kontoangabe bisher verkaufen.
Ich habe meins eh angegeben, wegen den monatlichen Gebühren des Verkaufs.
Konnte man das vorher selbst überweisen?

grüße roli 1967

Hi

Also ehrlich gesagt, bis jetzt war ich mit Ebay sehr glücklich. Mind. 50 Artikel in zwei Jahren verkauft, bis auf einmal neutral*, immer 5 Sterne und oft auch Lob für den schnellen Versand und Top Zustand.
Keine Reklamationen, keine Rückgaben, keine Neuverhandlungen, schnelle Zahlungen, und bei doppelter Verrechnung der Versandkosten habe ich es immer gleich mit Paypal zurück gebucht, auch wenns die paar Cent Provision nicht zurück gab.
Wäre schön wenn das so bliebe.

LG ChristiaN

* Unerfahrung. Da bei DHL die PLZ vor der Straße eingegeben wird, diese nach Straßeneingabe danach aber nochmal vorgeschlagen wird, passte ich nicht auf und bestätigte die richtige Straße mit der falschen PLZ. Paket ging natürlich wieder zurück, Kunde beschwerte sich, und trotz Neuversand BEVOR das alte Paket bei mir wieder ankam weil ich die Weichen noch mehrmals hatte, und insgesamt nur 2 Tage Verspätung, gab er mir eine neutrale Bewertung.

Moin zusammen,

ich habe bei eBay kein Giro-Konto angegeben und verkaufe ausschließlich nur mit Zahlung auf mein PayPal Konto. Die Gebühren nehme ich in Kauf. Es ist für mich einfach komfortabler, da ich auch Käufe über PayPal abwickle.

Geht das dann nicht mehr? Kann ich dann papal nicht mehr als einzige Zahlungsoption angeben? So ganz bin ich aus der Mail von eBay nicht schlau geworden...

Wenn dem so ist, werde ich mich wohl Kai #56 anschließen...

Beste Grüße
Sven

Zitat - Antwort-Nr.: 62 | Name: LaNgsambahNer

Peter, soweit ich das sehe läuft ohne Angabe des Girokontos nix.


War das nicht von jeher schon so, d.h. dass man auch ohne ebay-Zahlungsabwicklung oder Paypal ein Konto angeben musste?
Auch wenn die Zahlungen direkt auf ein VK-Konto erfolgen möchte ebay ja doch von irgendwo die Verkaufsgebühren einziehen.

LG Didi


Hi Didi

Die ziehen es auch von meinem Konto ab, obwohl ich Käufe ausschließlich mit Pp mache.
Aber laut Sven ging das ja bislang.

LG ChristiaN

Moin ChristiaN,

ich habe mich missverständlich ausgedrückt (sorry). Ich habe für Zahlungsverkehr kein Giro-Konto angegeben, nur PayPal.

Die Gebühren zieht eBay von meinem Giro Konto direkt ein. Mir geht es aber darum, dass ich nicht möchte, dass eBay meine Erlöse aus Verkäufen auf mein Giro-Konto schiebt, sondern will es auf meinem PayPal Konto haben.

Und dagegen wehre ich mich, also gebe dafür kein Giro-Konto an, sondern belasse es (so lange es geht) bei PayPal. Ich bestimme, wohin ich das Geld haben will, nicht eBay...

Beste Grüße
Sven

Also für mich ändert sich nicht viel laut sinngemäßer Aussage.
Ich muß nur nochmals Verifizieren. Ein rechtlicher Akt.

Ebay verbucht mir auf jeden Fall einen Verkaufspreis.
Sollte ein Käuferkonto nicht gedeckt sein, wickelt Ebay, das intern mit dem ab. Ich, al Verkäufer, bekomme da nichts von mit.

Ich werde das beobachten mit dem neuem System.

Generell belaufen sich bei  mir, und auch Dato die letzten beiden Tage so ab bei gewerblichen Verkäufern, ich klicke auf bezahlt, die haben noch am selben Tag das Geld. Kann ich auf der Rechnung ersehen die sie mir schicken= Zahlungseingang, ist auch das Bestelldatum.
Denke mal das die schon umgestellt sind und es trotzdem flott laufen kann.

Mal schauen.


grüße roli 1967


Hi Sven

Alles klar.
Da ich im Moment nichts zu verkaufen habe werde ich es erst auch boikottieren, vielleicht geben die das noch auf..

LG ChristiaN


Moin ChristiaN,

ich befürchte nein, dafür sind wir viel zu kleine Rädchen im großen eBay-Getriebe...

Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass eBay an Privatanbietern kaum mehr Interesse hat, sondern lieber auf die Gewerblichen geht. Und das, obwohl der eigentliche eBay-Gedanke einmal war, Privaten eine Plattform zu bieten, um Gebrauchtes zu verkaufen, aber das ist sehr lange her..

Aber was soll's, ich MUSS dort ja nicht verkaufen, ist mir ja selbst überlassen.
Und hier habe ich ja auch schon mein Glück gefunden unter Kleinanzeigen.

Beste Grüße
Sven

Hier steht alles wichtige drin:

https://www.ebay.de/help/help/selling/getting-p...ayments-ebay?id=4795

Zitat:
"Sollten Sie diese E-Mail erhalten und die Anmeldung bis zum angegebenen Datum nicht abgeschlossen haben, behält sich eBay das Recht vor, Ihre Möglichkeiten zum Einstellen von Angeboten einzuschränken. Das kann z.B. bedeuten, dass Sie keine neuen Angebote mehr einstellen können, vorhandene Angebote nicht bearbeiten können oder wir Angebote beenden."

Faktisch also ein Zwang. eBay möchte die komplette Kontrolle haben. So einfach!

Ich habe schon viel über eBay verkauft, und mir sind diejenigen, die mit PayPal zahlen, am liebsten, da ich kein Internet-Banking mache. Ansich ist die neue Handhabe für mich ziemlich bequem, wenn auch mit einem etwas bitteren Beigeschmack des "Aufzwingens".

Grüsse
Rainer

PS. Durch die Quasi-Monopolstellung wird eBay da gar nichts aufgeben; die paar, die deswegen abspringen, juckt eBay sicherlich nicht.

Ich für meinen Teil finde das wenn es so läuft ok.
So mancher Verkäufer wird sich über die Zahlungsmoral einiger Käufer geärgert haben.
Warten das bezahlt wird.
Fall eröffnen.
Warten................
Dann wieder einstellen.

Wie generell die rechtliche Situation ist, gibt ja auch hier diverse Diskussionen darüber, darf man den Artikel wieder verkaufen oder nicht?  
Ich war da immer skeptisch, weiß es nicht wie es zivilrechtlich da genau Ausschaut.

Ich habe jedenfalls immer den Kontakt gesucht, mir wurde dann schriftlich erklärt das man den Artikel nicht habe möchte von seiten des ehemals bietenden.
So war ich jedenfalls sicher, der Kaufvertrag ist gelöst, ich stelle wieder ein.
So gibt es jedenfalls weniger Spassbieter.

Gründe warum auch immer man nicht möge wo was nur ersichtlich sein kann oder könnte, ich weiß sie nicht, das wissen nur die die es nicht so wollen und sollten klar ersichtlich nachvollziehbare Gründe haben. Muß halt jeder selbst wissen.

Ich denke irgendwelche Institionen werden sowieso, wenn sie dann wollen, überall etwas heraus bekommen wer wo wie Geldein- oder Ausgänge hat.
Nehmen wir den möglichen ins Gespräch und medial gezeigten Verkauf der Schufa an andere Unternehmen. Irgendwer weiß sowieso alles.-)
Und wenn erst der bargeldlose Zahlungsverkehr Einzug gehalten hat weiß man sowieso wer wo was von wem wieso weshalb wann bekommen hat. Da mag sich der ein oder andere in den jetzigen Anfängen noch wehren, irgendwann ist jeder gelistet.-)

grüße roli 1967


Hallo Roli, hi @all im Forum,

noch mal für alle aufgedröselt, Roli, du bist jetzt offensichtlich ebenso in die neue Kaufabwicklung "gerutscht":

Bislang war es so, daß der Käufer eine bereitgestellte Zahlungsoption wählte, war der Betrag auf dem Konto des VK, verschickte dieser in der Regel zeitnah, Ende! Ebay als Dienstleister war bisher nur mittelbar involviert, falls man Paypal wählte, denn bis Ende vergangenen Jahres war Paypal eben eine Tochterfirma der Konzernmutter Ebay. Dadurch, daß Paypal "flügge" wurde
https://www.chip.de/news/Ebay-Die-Vertraege-mit...ndert_182857460.html
und Ebay auch keinen Zugriff mehr auf den Bezahldienstleister mehr hat, wurde der Mutterkonzern wohl "munter". Man stellt nun Zug um Zug auf eigene Bezahldienstleistung um, leider ohne (offiziell) optionale Möglichkeit! Lediglich auf "Abholung bei Barzahlung" hat man keinen Zugriff, deshalb wohl auch eine Frage, wie lange diese Möglichkeit noch im Portal angeboten wtrd! Ansonsten laufen jetzt Zug um Zug zur Umstellung _sämtliche_ Bezahloptionen bei Ebay als Bezahldienstleister auf! Soll heißen, egal, wie man bezahlt, Paypal, Kreditkarte, Bankeinzug oder Überweisung, der Betrag geht _zuerst_ auf das Dienstleisterkonto bei Ebay, die geben dann Nachricht an den VK, daß der Betrag eingegangen sei und man versenden könne. Anschließend ("natürlich" mit Verzögerung, erinnert mich an eine Raubritterburg...) wird der Betrag an den VK angewiesen, _nachdem_ er vorher den Versand nachgewiesen hat oder der Käufer bei Ebay signalisiert, die Ware sei angekommen! Den Versand nachweisen kann man natürlich "am Besten", indem man die Marke, den Versandschein, direkt bei Ebay erstellt und kauft... - klingelt's da jetzt *lol*?
Man hat sich eine neue, weitere Goldgrube erschaffen, indem man das Geld kassiert, zeitverzögert weiterleitet, was jährlich Millionen von Zinsen zusätzlich einbringen dürfte weltweit! Und indem man eine weitere "Dienstleistung" unter dubiosen Umständen daran "bindet", die Versandscheine! Denn während der VK die üblichen Portokosten für beispielsweise den Paketschein bei DHL, Hermes u.a. berappen muss, wird sicher Ebay mit den meisten oder gar allen Versendern Rahmenverträge ausgehandelt haben. Und für die Erstellung der Scheine über "ihr" Portal sicher wesentlich niedrigere Pauschalsummen abdrücken! Die Differenz steckt man dann weg! Und als "Krönchen" des Ganzen verleibt man sich dann noch eine Provision auf die Versandkosten ein... - die perfekte Gelddruckmaschine!

Daß sie dabei auf erhebliche Widerstände, vor allem der Powerseller, stoßen werden, ist wohl einkalkuliert! Da sie inzwischen eben marktbeherrschend sind, hat man, wenn man Geschäfte machen will nur die Wahl zwischen Teufel und Belzebub, also "schlucken" und abdrücken oder Verkauf einstellen und "Laden" dichtmachen! Einzige Alternative wäre ein Vermerk in den Angeboten, daß man sich wegen der Bezahlung mit dem VK in Verbindung setzen möge und in den Bezahl- und Versandmöglichkeiten gibt man nur noch "Barzahlung bei Abholung" an. Daß dies für einen VK mit vielleicht mehreren tausend Artikeln Umsatz pro Tag eine Logistik bedeuten würde, die die meisten nicht stemmen könnten, weiß Ebay auch...

Genau aus solchem Grund, aber nicht nur, meide ich Ebay als VK inzwischen seit gut drei Jahren. Zu dem Zeitpunkt hatten sie das erste Mal im Zuge einer Provisionserhöhung versucht, das Porto mit einzubeziehen, aber nach massiven Protesten und merkbarem Artikelrückgang zurückgezogen. Nur waren es da noch weitaus mehr Privatanbieter als inzwischen. Der Druck dürfte somit jetzt weitgehend wirkungslos sein...

meint grüßend
Roland

"der Krug geht so lange zum Brunnen..." - nach den jüngsten Bestrebungen eines weltweiten Mindeststeuersatzes, unabhängig vom Standort und Handelsplatz dürfte einigen solcher Kraken die Lust ausgehen... - hoffentlich!

Was mich aber am allermeisten stört ist die Möglichkeit des "Einbehaltens", die sich eBay herausnimmt:

https://www.ebay.de/help/selling/getting-paid/h...ments-seller?id=4816

Zitat:
"Es kann beispielsweise vorkommen, dass wir einen Zahlungseinbehalt auf Transaktionsebene festlegen, solange wir auf die Bestätigung warten, dass ein Artikel beim Käufer angekommen ist. Um die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungseinbehalts auf Transaktionsebene zu reduzieren, raten wir dazu, Artikel AM SELBEN TAG zu verschicken, an dem der Käufer bezahlt, und empfehlen, zuverlässige Versandmethoden zu verwenden." (Hervorhebung durch mich)

Für private Verkäufer, die nebenbei noch einen Fulltimejob belegen, ist das so gut wie unmöglich.

"Heute bestellt & bezahlt - morgen geliefert" - darüber freut sich natürlich der Käufer, der aber dabei nicht bedenkt, dass hinter vielen privaten Anbietern keine Logistikkette steckt, die 24 h am Tag mit mit sich selbst beschäftigt ist.

Grüsse
Rainer

Ich sehe da kein Problem.
Zunächst hatte ich ja abgeklärt, Ebay zahlt auf jeden Fall an den Verkäufer.

Bekommt man nun eine Mail das man versenden sollte, macht es nicht, macht es über Tage nicht, wird kein Geld transferiert.

Das war doch vorher auch nicht viel anders.
Überweist der Käufer kein Geld, verschickte der Verkäufer nicht.

Jetzt ist auf jeden Fall klar, verkaufe ich durch hinterlegte Bankdaten die ein Käufer bei Ebay angibt bekomme ich sicher als Verkäufer das Geld.

Ich sehe da kein Problem. Ich biete etwas an, bezahle im Laden, will meine Ware.
Ebay macht es nicht anders. Ein Käufer bezahlt, ergo kann er Ware verlangen. Komme ich dem nicht nach, komme dem Tagelang nicht nach, wieso kann Ebay demjenigen dann nicht auf die Füsse treten?
Vorkommen kann immer etwas das man nicht gleich verschicken kann. Ich weiß nicht wann das System Alarm schlägt und man einen roten Punkt bekommt und wann man den in Folge wiederkehrender Probleme bekommt.

Und wenn man eben mit dem Hausrecht nicht zurecht kommt muß man fern bleiben.
Ich selbst kann da kein Problem erkennen.
Vorher nahm ich mir das Recht heraus, Kein Geld keine Ware.
Jetzt, es gibt sicher Geld, ergo die Ware verschicken.

grüße roli 1967




Hi Roland

Genauso.. hast die ganze Masche von Ebay auch schon durchgeblickt, von A bis Z..

@ Sven, wer weiß wieviele da erst nicht mitmachen, ich denke alle Verkäufer wirds ärgern.

LG ChristiaN

Hallo,

soweit ich das bisher verstanden habe, sehe ich da kein Problem. Die Paypal-Macht etwas zu brechen sehe ich tendenziell positiv.

Allerdings muss ich mir die Gebühren nochmal anschauen. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde es teuerer werden, insbesondere durch die "Grundgebühr" je Transaktion, was bei Verkäufen niedrigpreisiger Artikel schmerzhaft ist.

Schon heute verkaufe ich auf Ebay zu höheren Preisen als in meinem Shop, um die Gebühren abzudecken. Wenns zu viel wird, wird man sich andere Plattformen suchen müssen - und da fängt dann schon das schmerzhafte Duopol an, Amazon und Ebay, keiner hat eine solche Reichweite.

Viele Grüße,

Simon

Klar muß man sich das anschauen.
Aber, ich denke nicht wenige der gewerblichen werden sich über die Geflogenheiten die sich so mancher Käufer heraus nimmt geärgert haben. Als privater kann ich hier und dort über weg sehen. Aber  wie so oft, die Zahlungsmoral sinkt, das Geld wird knapp, hinzukommend gibt es immer mehr die lange Weile haben, siehe Spassbieterei, ein gewerblicher hat Abgaben und muß Einahmen generieren. Das klickern einige nicht auf die Reihe.

Tagelang nicht bezahlt trotz Hinweis im Angebot.
Und nicht zuletzt das Bieten und überhaupt nicht mehr Bezahlen.

So wird durchgekehrt, die Spreu vom Weizen getrennt.
Und wenn Ebay das prozentual umwälzt an Gebühren, die Sicherheit fürs Verkaufen erhöht, dann bitte.
Alle anderen müssen sich dann andere Möglichkeiten suchen.

grüße roli 1967





Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Geht das dann nicht mehr? Kann ich dann papal nicht mehr als einzige Zahlungsoption angeben? 



Hallo,

der Käufer hat weiterhin alle möglichen Zahlweisen zur Verfügung. Du als Verkäufer kriegst das Geld von ebay auf das Bankkonto überwiesen.

VG Nico

Edit: (Käufer in Verkäufer geändert, danke für den Hinweis)


Moin Nico,

Du meinst sicherlich ich als VERKÄUFER bekomme das Geld von eBay auf mein Bankkonto überwiesen, oder?

Und genau das will ich nicht. ich möchte es auf meinem PayPal Konto. Es scheint, das wird dann das Ende einer einst wunderbaren Beziehung...

Beste Grüße
Sven

Hi

Ich frage mich was Paypal von dem ganzen hält..
Die werden doch auch nicht begeistert sein und evtl was einfallen bzw irgendwie gegensteuern?

LG ChristiaN

Hallo Christian,

ich denke mal, das Ausscheren Paypal's aus der Ebay-Tretmühle ist eine der Ursachen für das jetzige Ebay-Gebaren. Ich weiß dabei nicht, wie sie es geschafft haben, sich aus dem Mutterkonzern zu lösen, so einfach ist sowas ja nicht unbedingt. Aber es dürfte zumindest der Grund sein, warum Ebay jetzt auf dem "Kriegspfad" gegen Paypal wandelt und den neu enstandenen Eigenkonzern mit Gleichstufung "bestraft". Hinter den Kulissen dürfte es dabei noch um weit mehr gehen, denn nun kommt der Mutterkonzern nicht mehr an die Nutzerdaten der ehemaligen Tochter!

@#78 roli1967:
Zitat

...Jetzt ist auf jeden Fall klar, verkaufe ich durch hinterlegte Bankdaten die ein Käufer bei Ebay angibt bekomme ich sicher als Verkäufer das Geld...



Nein! Wenn der Käufer nicht zahlt, bekommst du dein Geld genausowenig, wie vorher! Nur, da sich Ebay jetzt noch "die Hände daran abwischt", falls das Geld kommt! Und gegen Spaßbieter kann das geänderte System genauso wenig ausrichten, wie das vorher gebräuchliche! Ob das Geld jetzt bei dir oder bei Ebay nicht eintrifft, ist so einem Honk egal, der Account ist so oder so auf absehbare Zeit verbrannt und es wird ein neuer angelegt...

Zitat

...Ich sehe da kein Problem. Ich biete etwas an, bezahle im Laden, will meine Ware.
Ebay macht es nicht anders. Ein Käufer bezahlt, ergo kann er Ware verlangen. Komme ich dem nicht nach, komme dem Tagelang nicht nach, wieso kann Ebay demjenigen dann nicht auf die Füsse treten? Vorkommen kann immer etwas das man nicht gleich verschicken kann...



Dein Vergleich hinkt gewaltig! Wenn ich im Laden etwas erwerbe, geschieht dies Zug um Zug gegen Übergabe, Mitnahme der Ware. Und der Laden-VK hat im gleichen Augenblick den Wert der Ware in Händen (bar), bzw. auf seinem Geschäftskonto, wenn ich mit Karte bezahle.
Hier kaufst du, um deinen Vergleich zu bemühen, einen Artikel, zahlst an der Kasse, die aber "outsourced" wurde, einen Betrag XY. Der "Kassenbevollmächtigte" schickt dann sein "ok" an den Ladenbesitzer, daraufhin darfst du wieder zurück in die Abteilung, um dir die Ware aushändigen zu lassen. Dann darfst du wieder an die "geoutsourcte" Kasse, Bescheid geben, daß dir dir Ware ausgehändigt, "zugestellt" wurde, erst dann gibt der "Kassenbevollmächtigte" den Betrag frei, damit ihn der Inhaber des Ladens in Empfang nehmen kann... - merkst du war? Welcher Ladenbesitzer würde so arbeiten?...

Ich jedenfalls bin jemand, der gekaufte Ware spätestens einen Tag nach Erhalt des Betrages auf den Weg bringt, je nach Tageszeit oft sogar noch am gleichen Tag, an dem der Betrag eingeht. Das können sicher einige, die schon bei mir in den Kleinanzeigen gekauft haben, bestätigen. Und da bin ich bei Ebay raus! Denn ich verkaufe etwas, der Käufer zahlt an Ebay und ich soll mich dann auf die Aussage eines Dritten, in dem Fall, Ebay verlassen, daß der Betrag eingegangen sei? "Darf" dann versenden in der Hoffnung, daß ich das Geld auch irgendwann auf _meinem_ Konto sehe? Ne, danke!
Im Übrigen ist das System bei weitem nicht so "idiotensicher", wie Ebay gerne glauben machen möchte! Man kann ja beispielsweise auch per Bankeinzug, SEPA-Mandat bezahlen... - nun kaufe ich etwas, "bezahle" per Bankeinzug, Ebay zieht den Betrag ein, gibt dem VK das OK, daß er die Ware versenden kann. Was der dann tut, die Ware ist auf dem Weg... - und ich widerrufe die Abbuchung! Meinst du, der VK bekommt dann von Ebay noch den Kaufbetrag? Pustekuchen, du hast die Ware in gutem Glauben versandt und von Ebay kommt nix auf's Konto, weil der Käufer ja sein Geld inzwischen zurückgeholt hat! Und sich schon auf die "kostenlose" Ware freut... - prima!

Noch eins: gerade als Käufer konnte ich mich bislang auf den Paypal Käuferschutz verlassen, wenn es Unstetigkeiten gab! Ist bislang ein-, zweimal so passiert, nicht im Moba-Bereich, ging um Hard-, bzw. Software. Ich habe dabei absichtlich _nicht_ auf den Ebay-Käuferschutz gesetzt, denn der ist eigentlich eher ein "Verkäuferschutz". Zudem kürzer, als bei Paypal; das hat sich nun auch erledigt, da Paypal ja nicht mehr im System eingebunden ist...

meint grüßend
Roland

Zitat

Denn ich verkaufe etwas, der Käufer zahlt an Ebay und ich soll mich dann auf die Aussage eines Dritten, in dem Fall, Ebay verlassen, daß der Betrag eingegangen sei? "Darf" dann versenden in der Hoffnung, daß ich das Geld auch irgendwann auf _meinem_ Konto sehe? Ne, danke!



Das sehe ich ganz ähnlich.

Ebay schwurbselt mit seinen "Temporär einbehaltenen Auszahlungen für Verkäufer, die an der Zahlungsabwicklung teilnehmen" den Verkäufer in grösste Unsicherheit, ob er überhaupt sein Geld erhält. Der Konzern kann ferner auch damit bestimmen, wann die Zahlung weitergeleitet wird. Nach meiner juristischen Meinung hält ebay sich damit alle Türen und Tore offen, in den Vertragsabschluss zwischen den Handelspartner entscheidend eingreifen zu können. Ich halte das für höchst bedenklich; jedenfalls überlege ich es mir gut, ob ich auf dieses "Update" eingehe.

Schaut man jetzt mal auf die Auszahlungsfristen:

https://www.ebay.de/help/selling/getting-paid/g...nts?id=4155#section3

Frühestens 24 Stunden NACH Zustellung erhält der Verkäufer sein Geld. Sollte allerdings das Paket verlorengehen, der Käufer direkt mäkelt oder sonstwas dazwischenkommt, kann der Verkäufer seinem Geld hinterherlaufen.

Nein Danke!

Grüsse
Rainer


PayPal ist natürlich noch eingebunden! Hab mir das Mal genau durchgelesen. Wenn man mit PayPal bezahlt, kann man genauso dort einen Fall eröffnen wie bisher oder einen Fall bei eBay selber aufmachen. PayPal (alias eBay) entscheidet dann, eBay selber kann aber gehen die (quasi eigene) Entscheidung Einspruch einlegen.
Ich habe meinen eBay Auktionen jedenfalls hinzugefügt, das erst nach ebay Gutschrift auf meinem Konto das Paket auf die Reise geht. eBay behält sich zwar vor bei einem negativen Entscheid für den Verkäufer das Geld wieder abzubuchen, aber ob das rechtlich haltbar ist? eBay geschweige PayPal ist ja in keinem Fall in den Kaufvertrag eingebunden, ist einzig Zahlungsdienstleister. Da im Nachhinein rechtliche Streitigkeiten zu klären wäre Aufgabe der Rechtsprechung und von keinem anderen.
Werner


editiert



Hallo Roland,

vielen Dank für Deine ausführliche und erhellende Darstellung.

Immer schön von jemandem zu lesen, der informiert ist und seine Ansicht gut begründet darzulegen weiß. Eine wohltuende Abwechslung zu den auch in diesem Thread auftauchenden reinen Behauptungen, die ggf. noch mit einer wissensarmen Annahme unterfüttert werden und von der der Verfasser dann glaubt den stolzen Schwan der Erkenntnis präsentiert zu haben, wenn es in Wirklichkeit doch nur das hässliche Entlein des Irrtums geblieben ist.

Viele Grüße

Lutz

Hallo,
also wenn man sich das hier mal alles durchließt, kann einem Schlecht werden bzgl. der Annahmen und irgendwelcher Links zu ebay-Regularien die nur in Spezialfällen zur Anwendung kommen.

Die Zahlungen werden am (über)nächsten Werktag überwiesen, egal ob die Ware schon angekommen ist oder nicht. Es ist auch egal ob der Käufer Zahlungsprobleme hat, es ist dann das Problem von ebay.

Ich habe vor ein paar Wochen mal einen Account testweise umgestellt und es funktioniert, innerhalb der Frist wird das Geld überwiesen (und nur noch aufs Konto überwiesen).
Wer bisher Paypal genutzt hat, für den wird es jetzt etwas günstiger, speziell bei den Verkaufsaktion zu maximal x Euro sind diese dann auch diese gedeckelt. Man sollte aber nur im EURO-Raum verkaufen, sonst gibt es Zusatzgebühren.

Allerdings wird es für Privatverkäufer einige Probleme geben. Sie werden bzgl. Gewährleistung wie Händler behandelt. Zumindest in einer 90 Tage Frist. Behauptet jemand, dass der Artikel defekt ist oder nicht der Beschreibung entspricht, wird die Kohle wieder vom Bankkonto des Verkäufers zurückgeholt. Dieser Recht gebt ihr ebay explizit, sobald ihr die Erlaubnis gebt, dass das ebay-Konto umgestellt werden darf. Und die Rücksendekosten dürft ihr dann auch gleich noch bezahlen. Verkauf ins Ausland kann dadurch sehr riskant und teuer werden bei den Auslandspaketgebühren.
Was noch extrem fies ist, früher brauchte man nur den Versand nachzuweisen, jetzt seid ihr in der Haftung bis die Sendung beim Empfänger angekommen ist. Geht sie verloren, zahlt ihr alles zurück und könnt es dann hoffentlich vom Versender zurückfordern. Schlecht wenn man dann günstig als Brief, Einschreiben oder Prio verschickt hat.

Ebay will halt ein besseres Kauferlebnis und bringt alle Verkäufer jetzt auf Kurs. Und die paar Privatverkäufer die auf der Strecke bleiben sind ebay wohl egal, es gibt genügend gewerbliche Händler mit großem Umsatz.

Für mich ist jetzt mit ebay zumindest bei Kleinkram Schluss, es lohnt sich wegen des Risikos und der Kosten nicht mehr.

Just my 2 Cents…Volker


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

.Sie werden bzgl. Gewährleistung wie Händler behandelt. Zumindest in einer 90 Tage Frist. Behauptet jemand, dass der Artikel defekt ist oder nicht der Beschreibung entspricht, wird die Kohle wieder vom Bankkonto des Verkäufers zurückgeholt  


Genau das ist ja rechtlich zweifelhaft. Der Kaufvertrag ist NUR zwischen Käufer und Verkäufer. eBay und PayPal sind aussen vor wenn es da zu Streitigkeiten kommt. Auch wenn da anderes suggeriert wird. Wenn man privat etwas verkauft, kann man die Gewährleistung komplett ausschließen, auch ist der Gefahrenübergang bei Absenden der Ware. Über diese gesetzlichen Möglichkeiten kann sich eBay nicht hinwegsetzen. Es ist halt nur eine Verkaufsplattform. Falls eBay einem das Geld wieder abbucht, würde ich das zurückgehen und drauf ankommen lassen. Ebay mahnt sich hier die Eigenschaft der Rechtsprechung an, was normal den  staatlichen Organen obliegt. Das einzige was dann passieren wird, ist, das man wohl gesperrt wird.
Werner

Hi Werner,

Ist dann die Frage ob Rechtssprechung oder Ebay Zustimmung rechtlich zutrifft.

LG ChristiaN

Hallo zusammen,

bisher hat es mit dem Verkauf und Kauf über Ebay gut geklappt. Jetzt soll ich also viele Teile des Geschäfts aus der Hand geben, Ebay übertragen. Das geht gar nicht. Aufgrund meiner Bewertungen (100% positiv), kann ich davon ausgehen, dass kein Käufer oder Verkäufer unzufrieden war. Kleine Unstimmigkeiten, die vorkommen können, wurden im direkten Kontakt vollständig beseitigt.

Das wird es so nicht mehr geben können. Es ist inzwischen doch schon schwierig mit seinem Geschäftspartner außerhalb von Ebay in Verbindung zu treten. Hatte gerade den Fall, dass ein Käufer die Ware vor Kauf begutachten möchte. Ich habe zugesagt die Ware zu schicken. Musste dafür aber die Adresse haben. Also Trick 17. Wenn die Ware am Empfangsort verbleibt, werden am PC die richtigen Knöpfe gedrückt und der Verkauf über Ebay abgewickelt. Die sollen ihre Provision haben. Keine Frage. Ist vielleicht ein Sonderfall, lässt sich aber gut machen. Bisher.
Nur mal zur Info: Vertrauen geht in beide Richtungen, daher auch mal Ware vor Geld.

Was ich noch zu bedenken gebe ist, dass ich in Zukunft nicht wissen werde, wie der Käufer zahlt. Wählt er die Kreditkarte, habe ich zusätzliche Kosten am Hals. Evtl. fallen auch andere, bisher nicht absehbare Kosten an. Meine das Schreiben von Ebay so deuten zu können. Es ist eh nicht alles klar ersichtlich. Vielleicht habe ich es auch nicht verstanden.

Falls ich nicht mehr wie bisher handeln kann, ist Ebay für mich gestorben. Viele Verkäufer kenne ich über die Jahre ganz gut. Da kann ich irgendwie schon weiter einkaufen.

Ausweichen kann man durchaus auf die Kleinanzeigen hier im Forum. Nur erreicht man nicht so viele Kunden wie eben bei Ebay.

Gruß
IngoD

Moin zusammen,

nach Lage der Dinge bleibt für mich nur noch der Hinweis in meinen bestehenden Angeboten, dass selbige ab 27.5.21 aufgrund der neuen eBay Bestimmungen von mir beendet werden und auf Kleinanzeigen zu haben sind.

Da ist es auch egal, ob eBay aufgrund dieses Hinweises meine Angebote sperrt oder am 28.5.21 sowieso schließt, weil ich nicht umstelle.

Beste Grüße
Sven

Zitat

Ebay mahnt sich hier die Eigenschaft der Rechtsprechung an, was normal den  staatlichen Organen obliegt.



Im weitesten Sinne stimmt das. Ebay stellt sich aber hier selbst ein Bein. Der Vertrag kommt immer nur zwischen Käufer und Verkäufer zustande. Und selbst für den Käufer könnte es unangenehm werden...

Im Zweifel kann er sich nicht gegenüber dem Verkäufer darauf berufen, dass er gezahlt hat, wenn das Geld bei ebay schlummert.

Ebay maßt sich da einiges an, und ich verwette meinen Hintern, dass da rechtlich noch einiges "passieren" wird.

Grüsse
Rainer

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Was ich noch zu bedenken gebe ist, dass ich in Zukunft nicht wissen werde, wie der Käufer zahlt. Wählt er die Kreditkarte, habe ich zusätzliche Kosten am Hals.



Hallo,

du wirst sicher nicht wissen, wie der Käufer zahlt, aber du trägst KEINE Kosten für paypal etc. Deswegen wird es in Summe ja günstiger, wenn du vorher oft per Paypal bezahlt wurdest.

VG Nico

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Dein Vergleich hinkt gewaltig! Wenn ich im Laden etwas erwerbe, geschieht dies Zug um Zug gegen Übergabe, Mitnahme der Ware. Und der Laden-VK hat im gleichen Augenblick den Wert der Ware in Händen (bar), bzw. auf seinem Geschäftskonto, wenn ich mit Karte bezahle.



Hallo Roland,
Ist es im Geschäft wirklich so klar besser? Bei Barzahlung mag das stimmen. Zahlt man mit Karte hat der Verkäufer doch ebenso das Problem dem Geld hinterher zu rennen, wenn die Lastschrift nicht gedeckt ist.

VG Nico

PayPal ist nicht aus eBay ausgeschert.
PayPal ist von eBay verkauft worden.
eBay musste handeln, da der Gewinn immer weiter eingebrochen war und die Perspektive eher mau war.
Es wurde in Börsenkreisen klar kommuniziert, dass man vom kleinteiligen Privatverkaufsgeschäft weg kommen will und hin zur Verkaufsplattform nach Amazon Vorbild.
Privatkunden bietet man die Kleinanzeigen an.
Bisher geht die Strategie auf.
Die Bewertung der Aktie ist gestiegen.
Das kann man gut oder schlecht finden, aber nicht ändern.

Jürgen H.

Guten Morgen,
kurze Zwischenfrage:
Was passiert eigentlich wenn der Käufer den Button "Ware erhalten" nicht betätigt?
Schönen Tag.
Volker

Gute Frage, Volker.

Allerdings wird bei vielen Auktionen schon jetzt in der Kaufabwicklung (Sendungsnummer) angezeigt, wenn der Artikel zugestellt wurde.

Grüsse
Rainer


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