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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

Thema: Neuer Anlauf: Roco 181 / Stromabnehmerbefestigung
Barbara - 10.04.21 10:26

Hallo zusammen,

nach mehreren Anfragen per PN habe ich mich dazu entschlossen, meinen Umbau hier nochmals hochzufahren. Den Titel habe ich von "Stromabnehmerumbau" auf "Stromabnehmerbestigung" umbenannt, um keine "Missverständnisse" aufkommen zu lassen. In diesem Umbaubericht geht es NICHT um die Schleifstücke, sondern um die Möglichkeit, andere Stromabnehmer zu installieren.

Hier der ursprüngliche Originaltext:

Hallo zusammen,

die Vorbild-181 ist nicht nur eine technisch hochinteressante und formschöne Lokomotive, sondern stellt auch im Modell ein kleines Highlight dar.
So gehört die Roco 181 für mich zu einer der gelungensten Elektrolokomotiven in unserer Spur.
Meine beiden 181 sind mit der Austauschplatine von Bo Holmquist versehen. Mit dem Dekoder DH 10 fährt die Lok seidenweich. Auch in Doppeltraktion - ein Traum!

Leider wollen die Standard-Stromabnehmer nicht so gut mit der ansonsten überaus feinen Lok harmonieren. Deshalb habe ich einen kleinen Umbau vorgenommen:

Montiert werden sollen die im Stromabnehmerfuß flacher ausfallenderen Sommerfeld-N Einholmstromabnehmer # 792.
Das Problem ist aber die seitlich versetzte Verschraubung. Genau diese Tatsache hinderte mich daran, die Stromabnehmer einfach "versetzt" zu montieren. Das wollte ich einfach nicht!

Deshalb habe ich ein kleines Übergangsstück konstruiert.
Es ermöglicht, den neuen Stromabnehmer an der ursprünglichen Stelle zu positionieren. Dabei wird der Stromabnehmer jedoch nicht direkt am Dach sondern eben am Zwischenstück verschraubt.
Das Übergangsstück habe ich so vermessen, dass es wieder in die Zapfen der Stütz-Isolatoren passt, seinerseits aber eigene Zapfen für die Justierung des neuen Stromabnehmers besitzt. Diese haben nämlich ein geringfügig anderes Maß gegenüber jenen der Stütz-Isolatoren.
Gefertigt ist das Zwischenstück aus transparentem Kunststoff als SLA-Druck.

Wie ich finde, wirken die so montierten Stromabnehmer deutlich filigraner und sind gleichzeitig für den Betrieb mit angelegtem Stromabnehmer sehr stabil. Die leicht erhöhte Position des neuen Stromabnehmers unterstreicht zudem den niedrigeren, an das französische Lichtraumprofil angepassten Lokkasten. Einwenig rote Farbe oberhalb der Isolatoren lässt den Stromabnehmer optisch aufsitzen.
Auch die Stromabnehmer-Antriebe und der Lokhauptschalter erhielten bei dieser Gelegenheit etwas rote Farbe.

Unter Einbüßung dieser von mir gewünschten Stabilität könnte ich zwar noch eine weitere, abgeflachte Version drucken lassen. Mir persönlich ist das jetzige Ergebnis aber gut genug.

Die Stromabnehmer selbst habe ich durch Entfernen einer von zwei Diagonalstreben an das Erscheinungsbild des SBS 66 angepasst, so wie es richtigerweise auch bei dem Roco-Stromabnehmer der Fall ist.

Anbei einige Bilder.
Bis dahin...

Barbara

Edit:
Das Bild 2 zeigt noch einen wichtigen Arbeitsschritt: Das Entfernen der ursprünglichen Erhöhung habe ich mit einem scharfen Spiralbohrer durchgeführt. Dabei drehte ich den Bohrer vorsichtig mit den Fingern - nicht mit der Maschine!
Das Lokgehäuse habe ich dazu auf den kleinen Kasten aufgesetzt, damit durch den entstehenden Druck nicht die Details am Lokrahmen abbrechen.

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Hallo Barbara,

danke für die Bilder und den Umbaubericht (und vor allem für deine Entscheidung mit dem zweiten Anlauf). Die Roco-Lok bekommt damit eine deutlich bessere Optik. Deine 181.2 wirkt damit deutlich gefalliger. Daumen hoch 👍

Wo hast du die Adapterstücke denn drucken lassen bzw. stellst du deine Konstruktion auch anderen zur Verfügung? Diese Frage stellen sich sicher auch andere 😉

Grüße
Markus

Hallo Markus,

die Adapterstücke habe ich bei 3d-Faktur drucken lassen. Leider wurde dort zum April das SLA-Verfahren abgeschafft. Weiterhin lasse ich dort aber Gebäude drucken. Es besteht ein sehr netter Kontakt, freundlich, schnell und zuverlässig. Mit der Druckqualität bin sehr zufrieden.

Die Adapterstücke selbst werde ich möglicherweise nochmal in der Bauhöhe verringern. Das ist aber aus Stabilitätsgründen nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Aber daran tüftel ich noch...

Zur Verfügung stellen würde ich das Teil nur einem begrenzten Personenkreis. Bei Dir könnte ich mir das vorstellen

Viele Grüße
Barbara



Hallo,

Die Stromabnehmer sind eine deutliche Verbesserung. Mir persönlich wäre es aber noch zu grob (meine 181.2 hat Schlosser, aber das ist ein anderes Thema) und zu hoch.

Wegen der Höhe sehe ich noch Potential. Dazu Frage zur Konstrukion:

Wenn ich das richtig verstehe, wird der Stromabnehmer mit einer Schraube am Adapter befestigt (Schraubenkopf unten, Gewinde im Stromabnehmer)? Der Adapter sitzt dann auf den originalen Isolatoren und mit einer weiteren Schraube durch das originale Loch im Gehäuse befestigt (Schraubenkopf unten, Gewinde im Adapter).

Dadurch "hängt" der Stromabnehmer am Schluss komplett am Adapter. Ein Schraubenkopf muss auch zwischen Stromabnehmer und Gehäuse passen. Im Adapter ist ein Gewinde nötig. Das begrenzt am Ende die Filigranität und macht das Ganze recht hoch.

Eine alternative Idee (so würde ich es für geringe Höhe wahrscheinlich angehen): die originalen Isolatoren entfallen. Im Dach wird an der Stelle, wo die Schraube des neuen Stromabnehmer durch muss, eine neue Bohrung gesetzt. Der Stromabnehmer wird direkt durch das Gehäuse in der neuen Bohrung verschraubt. Der "Adapter" ist nur noch als "Sandwich" zwischen Stromabnehmer und Gehäuse und muss eigentlich nichts mehr tragen. Neue Isolatoren werden mit dem Adapter mitgedruckt. an der Stelle des alten Lochs im Gehäuse kann man am Adapter ein "Pin" mitdrucken. Dieser steckt im alten Loch und verhindert  zusammen mit der neuen Schraube das Verdrehen von Adapter und Stromabnehmer. Weil der Adapter nur noch "Sandwich" ist, kann er so hoch oder niedrig ausfallen, wie gewünscht. Grenze für die Höhe ist nur die Optik der Isolatoren.

Gruß
Andi

Hallo Andi,

das ist ebenfalls eine gute Idee. Das gefällt mir!
In der Tat ist meine Konstruktion sozusagen ein Prototyp und deshalb besteht auch noch "Luft" hier in Richtung mehr Feinheit.
Habe soeben meine Skizze dahingehend verändert, dass die Auflageflächen auf den Isplatoren nur noch 0,3 mm dick sind. Das ist die Hälfte von dem jetzigen Maß und ist somit sogar 1/10 dünner, als die (entfallene) Original-Trägerplatte.
Zur Stromabnehmerbefestigung wird eine 1,5x2 Senkkopfschraube eingesetzt, zur Adapterbeestigung eine 1,5x3mm Linsenkopfschraube.
Dabei achtete ich auf eine weiterhin hohe Stabilität.

Das werde ich mal drucken lassen und bin selbst gespannt.
Deinen Vorschlag behalte ich aber auch im Hinterkopf.
Anbei mal zwei Bilder.

Viele Grüße
Barbara


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Liebe Barbara,

Du tanzt uns ganz schön auf der Nase herum und versuchst uns Forumsmitglieder zu  bevormunden. So geht es nicht.

Du kannst sicher sein, dass, wie bei Deinem ersten Versuch, es auf Dauer auch beim zweiten Mal nicht in Deinem Sinne verlaufen wird! Die eigene Dynamik so eines Threads ist ja gerade das Salz in der Suppe!

lg  Christian

Lieber Christian,

hier werde ich dieser Diskussion keinen Raum mehr geben.
Wenn Du etwas Sachliches zum o.g. Thema beitragen möchtest, dann freue ich mich.

Barbara

Hallo Barbara,

wofür dient die Auflage auf den Isolatoren?

Gefühlsmäßig würde ich die 0,3 mm auch noch einsparen wollen, die Isos haben ja sowieso Nippel oben, oder sind die Pantos dann zu tief?

Meine 181 liegt wegen Bruch der Oberschere herum - eigentlich wollte ich die Lok mit Tauschplatine umbauen und auch die Schleifstücke tauschen, aber die Punktschweißung der Querstrebe ging auf.

Wie bekomme ich beim DSA2000 die zweite Querverstrebung ab ohne dass man das sieht?

Grüße, Peter W

Hallo Peter,

die Isolatoren sind beim Vorbild Stütz-Isolatoren. Man kann sich das so vorstellen, dass der Stromabnehmer auf einem Traggerüst montiert ist und sich auf den Isolatoren abstützt.
Die 0,3 mm-Auflage ist also die Darstellung des Traggerüstes. Die Nippel auf den Isolatoren dienen dem Traggerüst als Führung. Beim Vorbild sind dort natürlich keine Nippel...

Auf den Fotos meines Modells ist diese Auflage übrigens noch 0,6mm dick. Deshalb habe ich die Zeichnung noch mal abgeändert und hoffe, dass sich das geänderte Teil filigraner darstellt.
Man darf natürlich nicht vergessen, dass die Fotos alles gnadenlos vergrößern.

Die zweite Querstrebe habe ich vorsichtig mit einer Spitzzange gefasst und langsam in alle Richtungen gebogen. Es dauert nicht lange, dann versagt die winzige Punktschweißung.
Unter der Lupenbrille verschleife ich dann noch vorsichtig mit dem Dremel.

Viele Grüße
Barbara


Barbara,

Deinen Aufwand und Initiative in allen Ehren, aber wenn ich mir das dritte Foto in deinem ersten Beitrag anschaue, dann ist der neue Stromabnehmer im zusammengeklappten Zustand immer noch genauso hoch wie der Original-Roco-Stromabnehmer der Lok dahinter. Zudem stimmt der gewählte Sommerfeldt Stromabnehmer vom Aufbau nicht mit dem Vorbild überein (die beiden kreuzenden Querstreben am oberen Teil wollen irgendwie nicht 181-Feeling aufkommen lassen sondern schreien geradezu "moderne Drehstromlok").

Also eine endgültige Lösung ist das für mich noch nicht. Natürlich liegt das auch in erster Linie am Mangel vernünftiger Spur-N Stromabnehmer am Markt (wenn man jetzt mal von Finescale Stromabnehmern, die gleich so viel kosten wie eine gebrauchte Lok, absieht).

Misha


Hi Misha !

Also im Bild 5 von Barbara ist doch eindeutig nur eine Querstrebe zusehen, wie beim Vorbild.

Sowie hier https://www.youtube.com/watch?v=OIVj7QAvaQQ&t=150s  allerdings 73 mal größer.

Mir gefällt Barbaras Umbau, allerdings, an die Hammerschmid Pantos kommen sie natürlich nicht ran.

https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=697187#4 ok die Schleifleiste passt nicht so richtig aber der Rest ist sehr filigran.

Leider gibt es diese Firma nicht mehr, auch wenn sie verdammt teuer gewesen sind hätte ich gerne meine 181er damit ausgerüstet.

Gruß Thomas




Ah, Thomas, du hast Recht. Den Teil der Kritik nehme ich zurück.

Misha

Hallo Mischa,

es stimmt, dass der Stromabnehmer noch einwenig hoch über dem Dach steht.
Auf jeden Fall steckt hier noch Potential in der Sache, aber es ist eben auch nur ein erster Probedruck, um überhaupt mal die Funktion und die Wirkung abschätzen zu können. Mir gefällt es jedenfalls im Gesamtbild weitaus besser, als der originale, recht grobe Stromabnehmer.
Im #4 habe ich ein bereits abgewandeltes Teil als Foto angehängt. Es ist um 0,3 mm tiefer. Das kann schon viel ausmachen und wird sich im Bereich der Isolatoren deutlich filigraner zeigen.
Wie in #4 schon erwähnt - es ist noch nicht gedruckt, denn die Änderungen habe ich schließlich heute erst gezeichnet. Es dauert deshalb auch noch eine Weile, bis ich wieder weitere Drucke beisammen habe, damit sich eine Bestellung lohnt.

Die Grund-Idee meines Adaptars ist auch nicht der Hammerschmidt-Modellstromabnehmer, sondern die Möglichkeit, einen handelsüblichen, aber feineren Einholmstromabnehmer mit flachem Fuß ohne Versatz montieren zu können. Dabei ist mir die Stabilität wichtig, um auch mit gehobenen Stromabnehmer unter Fahrdraht fahren zu können. Außerdem kann ich die CAD-Zeichnung auch für andere Modelle abwandeln, um nicht 70,--€ für ein Paar-Fleischmann-Einholmer auslegen zu müssen.

Zur Querstrebe habe ich unter #8, direkt über Deinem Eintrag bereits etwas geschrieben

Bis dahin...
Barbara




Hallo zusammen

Grundsätzlich bin ich ja ein eifriger Mitleser wenn es um Verbesserungen an den Modellen geht.

In diesem Fall überwiegt allerdings die Skepsis. Nicht daß an den Umbauten was auszusetzen wäre. Aber ich frage mich nach dem praktischen Nutzen.

Man investiert Zeit, Herzblut und sicher auch ein paar Euronen für optische Verbesserungen die man nachher nicht mehr sieht.
Es sei denn, es handelt sich um ein Vitrinen Modell. Aber im Betrieb auf der Anlage wird man wohl keinen Unterschied zum Serienmodell erkennen können.

Vg und bleibt gesund

Hallo Barbara,

Der Ansatz ist interessant, ich grübel aber noch, ob diese Lösung mich überzeugt, Würde sich der Panto stabil genug auf nur den Isolatoren befestigen lassen, um die Oberleitung (mechanisch) nutzen zu können, wenn man das alte Loch vorher verschließt? Irgendeine Lok in meinem Bestand hat die Pantos so schon befestigt, praktische Erfahrung bzgl. der Stabilität habe ich allerdings nicht.
Den D&H habe ich auch implantiert, aber gnadenlos auf die Platine gezimmert =;)

VG Mark

Hi Richard !

So ganz richtig ist das nicht, die neue lange Fleischmann 103 hat so hässliche Pantos, das ich mir die wirklich teuren Hammerschmid Pantos gekauft habe.

Jetzt wenn ich die Lok in Betrieb nehme, freue ich mich, dass ich es gemacht habe.

Genauso stört mich bei der langen 103 egal ob Flm oder Mtx die kahle Umsetzung unterhalb der Pufferbohle, dass sieht ganz ehrlich einfach nicht gut aus.

Gruß Thomas

Hallo zusammen,

nun, Richard fragte nach dem Nutzen. Das liegt natürlich immer im Auge des Betrachters.
Mir persönlich haben die originalen Stromabnehmer besonders im klobigen, unteren Bereich an dieser Lok nie gefallen. Sie wollen nicht so recht zum ansonste feinen Modell der Roco 181 passen. Auf dem 4. Bild im Eröffner ist auch der direkte Vergleich zu sehen: Links Original, rechts Umbau.
Oft finden hier Stromabnehmerdiskussionen zu den verschiedensten Modellen statt. Es ist sehr schwierig, den Kompromiss zwischen Feinheit und Betriebstüchtigkeit zu finden. Ein positives Beispiel ist der neue DBS 54 von Sommerfeldt. Ein deutlich besserer Stromabnehmer, aber weiterhin betriebstauglich. Das wurde zurecht von vielen Modellbahnern gefordert, ebenso ein "echter" SBS67.
Der Nutzen liegt m.E. darin, einen feineren, aber immer noch betriebstauglichen Stromabnehmer aufbauen zu können.

Zur von Mark angemerkten Betriebstauglichkeit kann ich zumindest sagen, dass meine Konstruktion ziemlich stabil ist. Die Lok fährt unter meiner Oberleitung und zu meiner Freude tadellos.

Die von Thomas erwähnte 103 leidet unter dem gleichen, optischen Mangel. Das ist besonders schade, weil es sich um ein recht neues Modell am Markt handelt. Die Stromabnehmer wurden hier bedauerlicherweise nicht in ein zeitgemäßes Gesamterscheinungsbild einbezogen. Die Lok habe ich zwar nicht, aber das wäre auf jeden Fall eine Lok mit Umrüstbedarf. Da kann ich Thomas schon sehr gut verstehen.
Thomas, Du fährst aber nicht unter Fahrdraht mit den Hammerschmidt ?

Viele Grüße
Barbara


Hallo Mark, hallo Barbara


mein Gedanken geht in die Gleiche Richtung wie Mark denkt, nur noch mit Schraube (und ja, das habe ich getestet)
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Würde sich der Panto stabil genug auf nur den Isolatoren befestigen lassen, um die Oberleitung (mechanisch) nutzen zu können, wenn man das alte Loch vorher verschließt? Irgendeine Lok in meinem Bestand hat die Pantos so schon befestigt, praktische Erfahrung bzgl. der Stabilität habe ich allerdings nicht.



Damit will ich Deine Leitung gar nicht in Abrede stellen, es wäre nur aus meiner Sicht gar nicht nötig gewesen. Du müsstest doch nur das Loch im Dach nach vorne versetzen.

Zumindest als ich die Sommerfeldt 792 gekauft habe, lag da extra noch eine Bohrschablone bei und neue Isolatoren als Stütze. Man hat drei Löcher gebohrt für die neuen Isolotaoren und da zur Ausrichtung einen Draht reingesteckt, dann innen ein großes Loch für die neue Position der Schraube und wenn man die anzieht, sitzt der bombenfest, ohne neues Fundament. Sind diese Teile heute nicht mehr dabei, so dass Dir einfach diese Anregung fehlte?

Damit sind sehr luftige Stromabnehmer mit dem von Dir verbauten Typ möglich. Anbei mal ein Bild von meinem Kato 425.

Und hier wurde das bei den Tests gezeigt:
https://www.1zu160.net/test/sommerfeldt-taurus.php

Wie gesagt, dass soll Dein Werk nicht schmälern, nur geht es meiner Eischätzung nach einfacher. Oder ist bei der 181 weiter vorne etwas unter dem Gehäuse, so dass der Schraubenkopf nicht passt?

Viele Grüße

Dirk

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Hi Barbara !

Keine Bange meine Oberleitung ist nur eine Luftnummer .

https://www.youtube.com/watch?v=X0qroZH-6Sc&t=210s

Es sei denn ich bin mit meinen etwas größeren Zügen auf Reisen

https://www.youtube.com/watch?v=8rNxamllqPs&t=815s

Schönes Wochenende.
Gruß Thomas


Hallo Thomas,

was hat das denn jetzt mit dem Thema zu tun?

Wundert sich

Dirk

Hi Dirk !

Ganz einfach in Spur N fahre ich meine Züge ohne Stromabnehmer da kein Fahrdraht vorhanden ist.

In H0 wenn ich bei meinem Mobafreund zum Fahrtag eingeladen bin, fahren wir mit Stromabnehmer am Draht.

Und um genau zu sein war das meine Antwort von Barbaras Frage.

Thomas, Du fährst aber nicht unter Fahrdraht mit den Hammerschmidt ?

Was ist daran zum Thema nicht zu verstehen.

Fragt sich Thomas

Servus Barbara und alle anderen,

ein SEHR interessantes Thema, das auch bei mir schon immer latent ansteht, aus mehreren Gründen.
Mein Schwerpunkt liegt zwar in der nördlichen Oberpfalz und damit in einem großflächig stromlosen Bereich der Bahn, damit ergibt sich eine wirksame Begrenzung des Lokbestandes auf die thermische Traktion.
Aber für die Roco 181.2 habe ich bewußt eine Ausnahme gemacht, bzw. sogar 2x weil in blau und blau/beige im Bestand.

Angeschafft wurden die Loks zu einer denkwürdigen Ausstellung in Paris auf Einladung der AFAN. Die vorbildgerecht nachgebaut Brücke über den Rhein bei Kehl rüber zu den Modulen der französichen Freunde sollte stilgerecht überquert werden können. Dazu gab es damals nicht viele Möglichkeiten, eine davon war die Roco 181.2.

http://www.n-quadrat.de/Paris_2003.html

Außerdem stimme ich Barbara zu, die Roco 181.2 ist definitiv ein Highlight was die Detaillierung und Fahreigenschaften angeht, da setzte damals Roco die Meßlatte für andere Hersteller eine Stufe nach oben. Was man bisher von der neuen Arnold 181.2 gesehen hat reicht meiner Meinung nach in der Detaillierung nicht an das Roco Modell heran, das werden wir in Kürze aber genauer sehen.
Wären als Vorteil noch rotes Schlußlicht (das ich an der Lok nicht wirklich brauche) und die Kinematik an der Kupplung (guad OK das ist ein Punkt), alles andere hat die Roco Lok bereits jetzt schon zu bieten

ja wären da nicht diese Stromabnehmer so aufdringlich !!!
daher sehe ich schon das Potential die Roco Lok aufzubrezeln.
Es gibt ja auch noch diverse Stromabnehmer von Schlosser oder Eichhorn, jetzt müsste man sehen was da passendes dabei ist.

Grüße
Martin




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Hallo zusammen,

# 17: Dirk
Es ist richtig, dass bei dem hier verwendeten Sommerfeldt-Stromabnehmer eine Bohrschablone, eine Stützhülse und drei Isolatoren beiliegen.
Als mir die Post das Sommerfeldt-Paketchen mit den Stromabnehmern zustellte, war mein Adapter jedoch schon fertig. Vermessen konnte ich den Stromabnehmer aber zuvor schon; meine Bastelkiste hat so einiges zu bieten...

Natürlich hätte ich kurzfristig die Idee ändern können. Aber ich entschied mich aus folgenden Gründen für den Adapter:
- Die 181 besitzt wegen der höheren, französischen Spannung andere Isolatoren (nur eine Feinheit, aber vorbildgerecht). Diese Isolatoren sollten unbedingt verbleiben.
- Die Sommerfeldschablone passt nicht ohne Weiteres für eine 181. Die vorderen Stützisolatoren der 181 haben einen Abstand von 6,85 mm zueineinander. Der dazugehörige Lochabstand der Sommerfeldtraverse beträgt 7,6 mm. Die erforderlichen Bohr- Spachtel- und Lackierarbeiten sind nicht nur ziemlich aufwendig. Ganz sicher besteht hier die Gefahr, die nahe beiander liegenden Ursprungs- und neu zu bohrenden Löcher nicht in gewünschter Weise ausführen zu können. Damit sage ich nicht, dass es unmöglich sei, aber eben deutlich risikobehaftet.
Der reinen Vollständigkeit halber erwähne ich noch das Diagonalmaß zum hinteren Isolator: Es beträgt original 6,185 mm, die Sommerfeldschablone ergibt bei mir ~6,6 mm.
- Die Isolatoren mit den Zapfen für die Stromabnehmertraverse bilden einen wirksamen Verdrehschutz. Mit meinem Adapter ist dieser Verdrehschutz gewährleistet, bei einer möglicherweise misslungenen Bohrung kann man nur über eine Klebstofflösung nachdenken. Aber Klebstoff wurde bereits an anderer Stelle (richtigerweise) schon mal als Stromabnehmerbefestigung ausgeschlossen, Stabilität aber gefordert.
-Das "luftige" Aussehen hat auch mit der vorderen Stützhülse seine Grenzen. Diese ist nämlich nicht transparent.
- Die Sommerfeld-Lösung erfordert ein zusätzliches Loch im Dach. Das ursprüngliche Loch erfordert die Schließung und eine entsprechende Nachbearbeitung.
- Mein Adapter ist - wie weiter oben schon gesagt - ein erster Versuch, damit bin ich durchaus schon zufrieden. Aber ich habe erst gestern noch einen weiter verfeinerten Adapter konstruiert. Dieser versetzt den Stromabnehmer weiter nach unten. Das muss ich aber erst noch ausprobieren, wenn das Teil gedruckt ist.

Es ist, wie bei vielen Dingen im Leben - und eben auch bei der Modellbahn - alles ein Kompromiss. Die Abwägung von Vor- und Nachteilen. Insgesamt finde ich meine Lösung durchaus ansprechend und mir stellen sich hier mehr Vor- als Nachteile dar. Deshalb entschied ich mich im Falle der 181 auch nachträglich, nicht die Bohrschablone zu verwenden.


# 21: Martin
Zunächst OT:
Mich freut es sehr, dass es diese Brücke bei Kehl zu Modellehren geschafft hat. An diese Brücke knüpfe ich eine fast unglaubliche Erinnerung - aber das spare ich mir hier an dieser Stelle für meine Memoiren...
Als "heimlicher" Fan dieser Lok, sowie auch der 181.0 und der 184 habe ich ebenfalls die ozeanblaue und blaue Ausführung. Ich muss zugeben, dass mich sogar eine oder zwei weitere Loknummernvarianten sehr interessieren. Meine beiden digitalisierten 181 fahre ich übrigens sehr gerne in Doppeltraktion vor "Kohle aus dem Saarland".
Auch das Fahrverhalten der digitalisierten 181 lässt bei mir keine Wünsche offen.
Leider hatte ich beim Vorbild kaum Berührungspunkte zu diesen außergewöhnlichen Maschinen. Dafür waren mir bekanntlich andere, nicht minder interessante Baureihen umso näher.


Auch ich bin sehr gespannt, mit welcher Detaillierung die Arnold-181 aufwartet. Die Roco-181 ist schon eine sehr hohe Messlatte. Besonders mit Blick auf die hier geführte Diskussion bin ich natürlich sehr gespannt auf die Arnold-Stromabnehmer-Lösung. Hier wird die Arnold-181 sicherlich punkten, ebenso bei der lichttechnischen Ausstattung. Da hilft ersteinmal nur abwarten und Tee trinken

Bis dahin...
Barbara




Moin zusammen,

Danke Barbara für Deinen Umbaubericht.

Ich habe auch mehrere 181.2 von Roco und habe bei Zweien ebenfalls Hand angelegt.
Die Blaue hat die Hammerschmid/Schlosser SBS67 mit breiter und schmaler Schleifleiste bekommen und bei der Blau-beigen habe ich die Original-Stromabnehmer direkt aufs Dach geschraubt, was die Silhouette auch schon viel niedriger erscheinen lässt, allerdings fehlt hier die Verbindung zu den Isolatoren und auch die unterschiedlich breiten Schleifstücke.

Schöne Grüße,
Chris




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Moin Barbara

In Doppeltraktion vor Kohle aus dem Saarland?
Wo würde die denn hin geliefert und vor allem bis wann??

Vg und bleib gesund

Hallo zusammen,

@Thomas,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

sorry, das Und um genau zu sein war das meine Antwort von Barbaras Frage.

"Thomas, Du fährst aber nicht unter Fahrdraht mit den Hammerschmidt  ?"



Sorry, das gatte ich überlesen, weil mir einfach die Videos ziemlich zusammenhanglos wirkten...

@Barbara
Ok, wenn Du erst das Teil geplant hast und dann erst die Stromabnehmer gekauft hattest, kann ich das natürlich verstehen, dann hätte ich das sicher auch durchgezogen.

Du hast recht, man muss da gerade bei den Isolatoren recht nah an alten Löchern bohren, hat zumindest bisher bei mir geklappt - vielleicht hatte ich einfach Glück. Bezüglich des nicht transparenten Stützrohres: Das habe ich einfach weggelassen, und die Schraube ist deutlich unauffälliger. Damit ist es dann auch möglich die Höhe zu differenzieren, in dem man von den Isolatoren dann noch einen Ring abschieden könnte. Die Isolatoren sind natürlich im Dach verklebt und halten durch den innenliegenden Stab gut und die Schraube zieht dann den Stromabnehmer sicher auf die Isolatoren (ich muss zugeben, dass ich nicht weiß, ob ich den Stromabnehmer noch mit den Isolatoren noch verklebt habe).

Wie ist das eigentlich bei Deiner Lösung: Du schraubst von unten durch das Dach in Deinen Adapter. Aber wie hält der Stromabnehmer auf dem Adapter? Hast Du da eine gekürzte Schraube, die komplett mit Kopf im Adapter verschwindet oder hast Du das verklebt?

Viele Grüße

Dirk

Hi !

Hier eine so finde super 1 zu 1 Sichtung vor einem IC in Doppeltraktion, in der Dämmerung.

https://www.youtube.com/watch?v=qe1rOVGgkEA

Gruß Thomas

Hallo zusammen,

# 23 Chris:
sehr gerne. Natürlich sind Fine-Scale-Stromabnehmer immer die Krönung und stehen solch schönen Lokomotiven immer gut. Natürlich kann man die Original-Stromabnehmer auch direkt auf das Dach schrauben. Im Prinzip macht man das schließlich bei fast jedem Scherenstromabnehmer nicht anders, wenn man es mal so betrachtet. Auf jeden Fall wird der klobige Stromabnehmerfuß dadurch etwas kaschiert. Die Schleifstücke sind noch so eine Sache für sich. Mal sehen, ob ich die französischen Schleifstücke noch irgendwo in passender Anzahl erwerben kann. Mir persönlich ist es immer wichtig, dass meine beiden 181stets die gleiche Ausstattung haben.

# 24 Richard:
Die "Kohle aus dem Saarland" hat thematisch betrachtet natürlich auf meiner Anlage nichts zu suchen. Der Kohlezug hingegen auf jeden Fall - natürlich mit anderer Bespannung.
Meine beiden 181 standen seit der Neuerscheinung nur in der Vitrine. Das wollte ich vor einiger Zeit ändern und war nach der Digitalisierung beider Loks sehr positiv angetan. Dann entdeckte ich zufällig ein Foto einer 181 noch zur Bundesbahnzeit vor einem Kesselwagenzug talwärts fahrend auf der Spessartrampe. Klar, nicht Regensburg, aber immerhin die ganz, ganz grobe Richtung... Das war zwar sicherlich eine absolute Ausnahme, hat aber tatsächlich so stattgefunden. Warum also nicht einen Kohlezug in Doppeltraktion in den fiktiven "Süden" senden? Saarland, Kohle, 181... Ganz sicher werden diese Loks auch derartige Kohlezüge regional abgefahren haben. Bis nach oder gar durch Regensburg - das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit natürlich nicht.
Aber ich gönne den Loks einen gebührenden Auslauf. Wie das dann aussieht, habe ich extra für Dich soeben einfach mal fotografiert. Die Kohle in den E-Wagen ist übrigens echt.
Wenn meine Anlage fertig ist, dann wird das nächste Projekt ein Montanthema sein. Meine Idee ist dann ein Schattenbahnhof als Verbindung zu beiden Anlagen. Aber aktuell suchen wir noch ein Haus - solange müssen die 181 mit der Regensburger Anlage vorlieb nehmen.

# 25: Dirk:
aha, das Stützröhrchen fehlt bei Dir.  Das setzt dann natürlich einen festen Sitz auf den Isolatoren voraus. Das ist eine ziemlich fummelige Arbeit. Bei einer 181 ist mir der letzte Isolator aus der Pinzette gerutscht - weg! Aber nach langer Sucherei hatte ich Glück und entdeckte den Winzling auf dem Fußboden. Puh...
Der Adapter hat für die Verbindung zum Dach ein Innengewinde 1,5 mm. Das original vorhandene Loch wird dann zur Verschraubung genutzt.
Der Stromabnehmer wird seinerseits auf dem Adapter verschraubt. Dazu gibt es eine Bohrung für eine Senkschraube 1,5 mm. Die Senkschraube verschwindet optisch also im Adapter. Das ist sehr stabil.
Bei der bereits gedruckten und montierten Variante handelt es sich um eine M1,5x3 Senkschraube. Die nochmals verfeinerte Konstruktion habe ich für eine M1,5x2 Senkschraube vorbereitet.
Habe soeben übrigens den Druckauftrag erteilt und bin gespannt, wie sich das dann in der Bauhöhe optisch auswirkt. Natürlich berichte ich zu gegebener Zeit...

# 26 Thomas:
Sehr schöne Aufnahmen! Die beiden Loks in Traktion geben ein interessantes Bild ab, die Kameraführung ist gut gelungen. Danke für den interessanten Link!

Viele Grüße - und bis dahin...
Barbara


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Hallo Barbara

Natürlich ist das ein schöner Zug. Aber die saarländische Kohle blieb im Ländle oder ging kurz hinter die französische Grenze.

Brummi

Hallo Richard,

da gebe ich Dir völlig Recht.
Anbei ein sehr schönes Exemplar aus meiner Montanbuch-Sammlung. Ein wirklich hochinteressantes Thema, das mich ebenfalls sehr lange beschäftigt und interessiert.

Viele Grüße
Barbara

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Hallo Barbara

Falls du die Bilder noch nicht kennst.

www.klawitter.info/bahn/181

Vg

Hallo Richard,

nein, diese Bilder kannte ich noch nicht. Damit hast Du mir gerade eine Freude bereitet. Diese Loks mag ich wirklich sehr.

Viele Grüße und eine gute Nacht!
Barbara

Hallo zusammen,

bei Bernd Schlosser gibt es Stromabnehmer SBS67 mit unterschiedlich breiten Schleifleisten.
die sollten genau zur 181.2 passen

Grüße
Martin

Hallo Martin,

vielen Dank, das ist bekannt.
Aber diese Stromabnehmer werden für Fahrleitungsbetrieb nicht mehr geeignet sein. Darum geht es hier jedoch.

Viele Grüß
Barbara

Edit:
War gerade interessenshalber auf der Seite von Bernd Schlosser:
Wenn man sich dann für einen funktionslosen Fine-Scale-Stromabnehmer entscheiden würde, dann gehört auf die 181 ein SBS 66. Diese Bauart wird dort zumindest offiziell nicht angeboten.
Aber wie gesagt - das ist für Fahrleitungsbetrieb (angelegter Stromabnehmer) viel zu fein und ist jedenfalls für mich deshalb nicht verwendbar.


Hallo Barbara,

hoffe es ist ok, dass ich hier mal meine 181 Stromabnehmer zeige. Zuerst hatte ich diese ja direkt durch abschleifen des Kunststoffring tiefer auf dem Gehäuse befestigt. Fotos gab es hier unlängst davon....Nachdem ich dann deine "luftige" Befestigung hier sah, habe ich nochmals eine Änderung vorgenommen. Die leicht bearbeiteten Roco Stromabnehmer habe ich nun mit angedeuteten Traversen auf die Stützisolatoren geklebt, wodurch sich ebenfalls ein luftiger Eindruck darstellt. Da ich nicht federnd  angelegt fahre, ist das stabil genug.

Viele Grüße
Gabriel

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Hallo Gabriel,

kein Problem, dagegen habe ich überhaupt Nichts einzuwenden.
Fummelige Arbeit und - wie Du schon sagst - nicht für den angelegten Stromabnehmer gedacht. Aber geblieben ist das grobe Gelenk. Hier scheinst Du allerdings etwas nachgedunkelt zu haben, um dieses Gelenk nicht allzu dominant erscheinen zu lassen. Das ist natürlich auch eine Methode, das grobe Gelenk optisch in den Hintergrund treten zu lassen.
Mir gefällt Dein Umbau, würde es selbst aber so nicht durchführen.

Viele Grüße
Barbara

Guten Abend,
habe für meine Roco 181 Fleischmann Stromabnehmer # 677020 verbaut, einer mit geändertem Schleifstück anbei ein paar Bilder, muß noch den Ring von der alten Befestigung entfernen.

Gruß
Rainer

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Hallo,

Rainers Lösung gefällt mir bisher am besten. Die Stromabnehmer liegen schön tief, sehen aber dennoch "luftig" aus. Die schmalen und optisch dem Vorbild sehr nahe kommenden Schleifstücke tragen deutlich zum positiven Gesamteindruck bei. Die DSA-Schleifstücke eines Sommerfeldt 792 passen zur 181.2 nämlich überhaupt nicht...

Die Stromabnehmer dürften von der letzten Ausführung der alten Fleischmann RE 4/4 II stammen und entsprechen konstruktionstechnisch dem Sommerfeldt 792; nur eben ohne Diagonalstreben und mit anderem Schleifstück.

Schönen Sonntag!
Steffen



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