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Thema: STEIGUNGEN
Mini Jürgen - 16.04.21 22:56

Hallo, ich plane nach 40 Jahren meine alte Minitrix aufzubauen. In vielen Beschreibungen/Internet werden Steigungen von 2 bis 5% als normal beschrieben. Gibt es Erfahrungen bei euch, was zB für ne BR89 machbar ist?



Kai, er ist noch gaaaaanz frisch hier:
"Eingetragen am 12. 04. 2021"
und hat wohl noch nicht alles wesentliche hier gefunden.
Aber dank Deines Hinweises wird das wohl nicht wieder vorkommen.

Gruß aus Nordertown

Moin Ha-Jü,

gesunder Menschenverstand?😁

Prost🍺

Lass gut sein - Welpenschutz = mein Jahrgang

Moin, Jürgen gut zu wissen wäre welche 89 ? T3 oder Einheitslok ? T3 mit Schlepptender?

Guten Morgen "Mini" Jürgen,

die Aussagen, die Du im Internet gefunden hast, sind völlig korrekt. Egal welche Lokomotive, die Wahl der Steigung hängt vor allem von der Anhängelast ab. Eine kliene BR 89 schafft alleine vielleicht sogar 7%...
Auch ist es ein Unterschied ob die Steigung in der Gerade oder im Bogen verläuft. Am sichesrten ist es, das einfach zu testen mit einem Probeaufbau: Schwächste Lok mit geünschter Anhängerlast...

Viel Spaß & keep groovin
Arno

Guten Morgen,

er schreibt ‚meine alte Minitrix‘, also wird es um die Minitrix T3 mit den Scheibenrädern gehen.

Antwort auf die Frage: mit den drei Güterwagen aus der Startpackung, schafft die Kleine auch 5%. Ich denke jedoch, dass man mit 2,5% besser fährt. Ich glaube, ich hatte vor 40Jahren Mössmer-Schaumstoffauffahrten, die 3,5% hatten. Das ging problemlos. Allerdings rate ich aus heutiger sicht von den Schaumstoffdingern ab, weil sie sich im Laufe der Zeit zersetzen. 3,5% bedeuten 3,5cm auf 1m Länge, auf 1,25 m Länge hatte man dann die 5cm für die meisten Brücken. Große Dampfloks mit vielen Wagen könnten sich aber sehr schwer mit dieser Steigung tun.

Jens

Hi Jürgen,

zunächst: Lass Dich bitte, bitte, bitte nicht von den selbst ernannten Forumspolizisten hier verschrecken. Es gibt leider immer wieder Menschen, die haben daheim keine Ansprache und brauchen eine virtuelle Welt, um sich mitzuteilen. Und sei es in Form von Zurechtweisungen. Und selbst wenn der Forumsbetreiber das immer wieder schreibt, dass es hier keine Verpflichtung gibt, einleitend zu grüßen oder sich namentlich zu verabschieden, sind sich diese Polizisten nicht zu schade, das immer und immer wieder anzumotzen. Merk Dir einfach diese Namen, dann gewöhnt man sich rasch daran.

Zu Deiner Frage einen Vorschlag: Was spricht dagegen, eine Rampe aus einem längeren Stück Holz zu basteln, wo man dann auf einfache Weise selbst herausfinden kann, welche Steigung seine Loks real tatsächlich schaffen? Es reicht ja schon, eine 3 Meter lange Latte aus dem Baumarkt zu nehmen, darauf ein gerades Gleis zu befestigen (eventuell mit je einer Absturzsicherung links und rechts versehen) - und dann den Zug seiner Wahl draufzustellen inklusive den Wagen, den die Lok mal ziehen soll. Das ganze in Schräglage bringen und die Lok anfahren zu lassen. Schafft sie es problemlos, loszufahren (und zwar ohne durchdrehenden Rädern), dann kann man die Steigung etwas erhöhen und den Versuch wiederholen. So lange, bis beim Anfahren die Räder der Lok durchdrehen. Das wäre dann die Steigung, die sie definitiv nicht mehr schafft. Wenn man dann noch ein wenig Reserve einplant, dann kann man sich sicher sein, dass die Züge einwandfrei die Steigung schaffen.

Und noch ein Hinweis: Das gilt natürlich nur für bereits vorhandene Züge. Wenn ma davon ausgeht, dass im Laufe der Zeit immer wieder mal neue Loks angeschafft werden, dann könnte es sehr wohl sein, dass es bei denen bei zu großen Steigungen trotzdem Probleme gibt. Früher waren die Lok häufig deutlich schwerer (beispielsweise, weil das Gehäuse aus Metall war) und sie so für mehr Traktion auf den Gleisen sorgen konnten. Daher ==> es ist immer besser, die Steigung so gering wie nur möglich auszuführen.

Alternativ muss man dann mitunter auf die eine oder andere künftige Lok verzichten.

Herby

Moinsens,

es gibt doch mindestens zwei Szenarien.
Mini Jürgen möchte seine vorhandene Hardware wieder zum Leben erwecken und ist glücklich damit. Dann sind wohl auch 5% Steigung kein Hinderungsgrund.
Wenn es aber ein Einstieg zur Rückkehr in die Modellbahnwelt werden soll, kann ich von diesem Wert nur abraten. Manche Loks machen mit Last schon bei dem halben Wert schlapp. Auf Dauer wird er damit nicht glücklich.

Gruß aus Nordertown

Hallo zusammen

#8Herby : Deine Einleitung kann ich zu 100% unterschreiben!

Mini-Jürgen : Meine BR89  zog 4 Flm. Umbauwagen auf einer Rampe mit 3,5% und abschliessenden R2-Bogen ohne zu Schleudern.

Gruß  Udo


Hallo Jürgen, wenn du längenmäßig nicht genügend Platz hast, dann überlege mal ob du die Ebene 0 nicht auf 2cm höhe legst dann hast du Spielraum 2cm runter und 2cm rauf = 4cm Durchfahrthöhe. Das ganze kann auch noch ein wenig größer dimensioniert werden indem die Ebene 0 auf 2,5 oder 3 cm legt .
Das ist aber nur meine Sicht der dinge.
Noch was zum Langsambahner #1, gräme dich nicht über jemanden der nicht mal seine Anmeldeseite vollständig ausfüllt. Klick mal auf seinen Nicknamen dann weist du was ich meine.
Gruß elber

Hallo zusammen,  
tja, der Welpenstart war ja schon mal - na ja. Aber man lernt ja auch noch im Rentenalter.

Unabhängig davon machte ich mich für die vielen sinnvollen Antworten zu meiner Frage beantworten. Ich kann jetzt schon mal verschiedene Versionen ausprobieren.


Jürgen

Moin aus dem Norden,

ich habe das wie folgt gemacht: Brett 200 cm lang, hinten 2 Löcher gebohrt und 2 Gewindestangen (oder lange Schrauben) mit Muttern von unter durch das Brett gesteckt. Ich konnte so genau durch verdrehen der Muttern genau ausmessen, was die schwächste Lok schafft (7,5 cm Höhenunterschied auf 2 Meter) also 3,75%. Da die Kollegen recht haben und in einer Kurvenauffahrt oder einem Gleiswendel die erforderliche Zugkraft ungefähr ein 1/2% höher ist, bin ich auf 3,25% Steigung gekommen. Ohne meinen ICE1 wäre ich bei 3,5% gelandet.

Gruß Thomas



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