1zu160 - Forum



Anzeige:
AP Modellbahn - Die Modellbahnverwaltung

THEMA: Motoradapter, Feedback erbeten Teil 5

Startbeitrag
N-Bahn-BarNi - 03.12.20 20:17
Hallo zusammen,

erst der Vorgänger: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1186373#aw100

Ansonsten finde ich es Schade, dass der Vorgängerthread bis kurz vor Ende sich mit den Adaptern von msfrog Carsten Berger beschäftigt hat, dann aber von Ed ten Dam von micromotor.eu mit Webung für seine Produkte gekapert wird. Carsten hat super Produkte im Angebot, und da finde ich es unfair, dass hier jemand anders reingrätscht.

Ich weiss, dass wir eine freie Wirtschaft haben, aber mit etwas Fairness können beide Anbieter gutt nebeneinander leben.

Grüssle aus dem Schwabenländle

Bernhard

Hallo,

Zitat

Und da ist es egal von welchen der 3 Anbieter die Motoren kommen, sind doch eh aus der selber Produktionsschmiede, oder nicht?


Naja, es gibt halt das Original (Carsten) und die Kopien.

Entscheide selber, ob Du lieber einen Einzelkämpfer unterstützen möchtest, der neue Ideen entwickelt und mit finanziellem Risiko umsetzt - oder halt die Nachahmer, die solche Ideen kopieren nachdem sie ausgefeilt sind und dann mit agressiver Werbung auf den Markt drängen.

Grüße,
Rico
Hallo,
Carsten hat diesen Faden gestartet um ein Feddback für SEINE Adapter zu bekommen.
Und darauf sollten die Einträge eingehen!

Ich würde mir z-B. wünschen, dass auch die "Zusatzgewichte" aus Messing mit angeboten werden.
Ich habe sie mir mühsam mit Handsäge und Fräsen hergestellt. Mit einer geeigneten Feinkreissäge sicherlich ein weniger großes Problem.

meint Günter

ps: der Carsten auch wegen seiner sonstigen Hilfestellung (Bsp.: Decoder-Probleme) hier im Forum, sehr schätzt!
Hallo,

ich würde gern meine Arnold 74 und Arnold 61 umbauen. Kann mir jemand sagen, welcher Adapter da passen würde?

Besten Dank!

Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,

ob bei der '74 ein Adapter paßt, wage ich zu bezweifeln, da muß der Masseblock hinten für den 8mm Mototr ausgefräst werden.
Ich habe damals den Motor so eingeklebt.
Bei der '61 dürfte der Adapter von Carsten passen.

Grüße Michael Peters

Die von Michael Peters zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo Michael,

wenn ich mir dein Foto ansehe, schaut das logisch aus. Andererseits sind die Motoradapter ja in der Größe des ursprünglichen Motors, d.h. der GAM ist dann entsprechend kleiner. Oder ist der Arnoldmotor von vornherein so klein gewesen, dass sich das Prinzip hier nicht anwenden lässt?

"Bei der '61 dürfte der Adapter von Carsten passen." -> Carsten hat zwei Adapter ...


Viele Grüße
Frank
Hallo Frank,

die GAM sind 16mm lang, ich habe jetzt nicht nachgemessen wie lang der Arnold-Motor ist.
Wegen seiner speziellen Form hinten muß da ausgefräst werden.
Ich habe das alles mir einem Dremel und Fräseinsätzen gemacht.

Überlege Dir auch gleich, wie das mit der Beleuchtung machen willst.

Grüße Michael Peters

p.s.
Bei der '61 habeich vor 15 Jahren den Moxon-Motor (sb-Umbausatz) eingebaut, da war kein Adapter notwndig

Hallo

Im dritten Teil hatte ich von meinem Vectron-Umbau berichtet: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1175902#68
Der Motor war deutlich zu langsam, Vmax knapp über 100 km/h.
Inzwischen habe ich von Carsten schnellere GAMs 0816-2 erhalten und nochmal umgebaut:
Beim Versuch den Motor in einen neuen Roco2-Adapter hineinzudrücken ist dieser geplatzt. Ich habe dann den langsamen GAM aus seinem Adapter befreit und dessen Einzelteile auf den schnellen GAM geklebt. Die Achsverlängerungen mit Schnecken und Schwungmasse ließen sich gut von Hand abziehen. Auf dem schnellen GAM haben sie aber nicht so gut geklemmt, so dass ich mit Loctite kleben musste.

Fahrtest: Die Lok läuft nun 132 km/h schnell (langsam?). Das reicht knapp für den Güterzugdienst. Die Erhöhung der Geschwindigkeit entspricht auch etwa der Angabe der Motordrehzahlen (18 000/13 000 = 1,38).

Für die eigentliche Höchstgeschwindigkeit der Lok (200 km/h) bräuchte es eher einen GAM mit ca. 26 000 U/min.

Dietrich
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ansonsten finde ich es Schade, dass der Vorgängerthread bis kurz vor Ende sich mit den Adaptern von msfrog Carsten Berger beschäftigt hat, dann aber von Ed ten Dam von micromotor.eu mit Webung für seine Produkte gekapert wird. Carsten hat super Produkte im Angebot, und da finde ich es unfair, dass hier jemand anders reingrätscht.



Es ist immer komisch, wenn das gesagt wird. Als ich im Forum die Auslieferung der Motoren mit den niedrigen Preisen ankündigte (siehe https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_sho...sb1=0816D#x1183072), antworteten genau die Tramfabriek und Carsten.

In den kommenden Wochen wird jedoch ein 4e Großlieferant die Glockenankermotoren (In großer Anzahl!) auf den deutschen Markt bringen! Da Motoren auch an eine ganze Reihe von (Kleinserien-) Herstellern und Händlern geliefert werden, wird es in diesem Jahr sicherlich eine Reihe (20+) von Lieferanten geben!


Ed
www.micromotor.eu

Hallo Ed,
geantwortet habe *ich*, nicht Sven, weil du uns Wucher vorgeworfen hast. Schön bei der Wahrheit bleiben, ja?

Viele Grüße
Carsten
Carsten, sehen Sie #39 Sven also auch!

Übrigens wird ein weiterer deutscher Spur N Digital-Umbauspezialist auch glockenankermotoren liefern, Er wird selbst Motoradapter / Umbausätze herstellen und komplette Umbauten durchführen.

Ed
www.micromotor.eu

Hallo Ed,

kannst Du mal bitte den Kindergarten lassen und aufhören, mit Sand und Förmchen zu werfen?

Grüße,
Rico
Hallo Ed,

es geht hier in diesem Thread , wie auch in seinen 4 Vorgängern, speziell und die Motoradapter die Carsten entwickelt, und produziert. Und um eben für die Erfahrungsaustausch mit diesen, natürlich auch mit wünschen die der ein oder andere hat.

Da ist es nicht wirklich OK das du hier reinspringst und für Dein Angebot Werbung machst.
Das soll jetzt nicht bedeuten das du hier kein Werbung für deine Produkte machen sollst, aber dafür gibt es andere Möglichkeiten, die hier auch andere Betreiber von Shops mit Modellbahnzubehör nutzen. Die haben nämlich eine entsprechende Werbeanzeige bei Ismail geschaltet - vermutlich nicht umsonst.
Es spricht auch nichts dagegen das Du hier deine Produkte vorstellst, aber du mußt eben auch dann damit rechnen, das dazu kontrovers diskutiert wird.
Kritik gehört nun mal zum Leben.

Und wer hier jetzt was beim "Chinamann" hat entwickeln lassen, dafür Kosten gehabt ist mir bei meinen Beitrag völlig egal.
Ideen sind nun mal nicht geschützt, und das in China sehr oft kopiert und auch Plagiate hergestellt werden, sollte hinlänglich bekannt sein.

Und so nebenbei erwähnt, mir waren preisgünstige -China - GAM der Baugrößen 1020 und 1015 bekannt bevor hier Carsten oder Sven mit Ihren 0816, 0716 und 0616 was vorgestellt hatten.

Und ich habe sowohl Faulhaber / Maxon von SB Modellbau sowie die oben erwähnten 1015er schon verwendet, ebenso die von Sven angebotenen 0816er, auch als Umbausatz.
Die von Carsten angebotenen Adapter kommen für mich aber nicht in Frage, da es da derzeit keine Möglichkeit gibt eine Schwungmasse mit nachzurüsten.
Wie sich das mir den von Sven angebotenen Umrüstsets in der Zukunft verhält, wird sich vermutlich durch den Brexit zeigen, ich befürchte das er das zu den Verlieren gehören könnte.

Gruß Detlef
    
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

da es da derzeit keine Möglichkeit gibt eine Schwungmasse mit nachzurüsten.



Hallo Detlef,

Schwungmassen sind bei GAMs nicht so dolle, effektiver sind hier Energiespeicherschaltungen mit Kondensatoren. Und dafür gibt es bei den Adaptern von Carsten Einbauraum.

Grüße Michael Peters
Hallo Michael,

auch wenn ich mich dann an dieser Stelle wiederhole,

Höre bitte auf immer nur Digital zu denken.
Analog kannst du nämlich die Pufferkondensatoren derzeit vergessen.
Ein mögliche Lösung schwebt mir vor ist aber noch nicht getestet oder gar umgesetzt.

Die Vorteil einer Schwungmasse - gerade bei den leichtlaufenden GAMs - sind bei Analog einfach nicht wegzudiskutieren. Die SM sollte natürlich auch passend dimensioniert sein.

Bei alten 3-Poler sind gerade die kleinen Pseudo-Schwungmassen bezüglich in Wirksamkeit sehr wohl fragwürdig.

Ein vernünftiger mechanischer Antrieb, hierzu gehören Stromabnahme, Motor, SM und auch Getriebeuntersetzung benötigen keine Elektronische Pufferschaltung. Wenn es bei den 4 Basisbausteinen Defizite gibt macht eine Pufferschaltung Sinn.
Aber was puffern denn die Kondensatoren?
Das Gedächtnis der Decoder - logisch - aber dabei auch noch genug Energie für den Motor?

Gruß Detlef
Hallo Detlef,

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die von Carsten angebotenen Adapter kommen für mich aber nicht in Frage, da es da derzeit keine Möglichkeit gibt eine Schwungmasse mit nachzurüsten.



Warum nicht? Es zwingt Dich ja keiner Carstens Adapter/Motor mit einer anderen Schwungmasse zu Kombinieren, z.B. von Tramfabriek. Richtig, Du bekommst nicht alles was Du braucht, aber die Komponenten lassen sich ja kombinieren. Wenn es alles was ich brauche, bei einem Anbieter gibt, gut, wenn nicht, eben bei mehreren bestellen.

@Michael
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Schwungmassen sind bei GAMs nicht so dolle


Warum nicht? Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ein GAM von Carsten (und sicher damit auch der anderen) auch digital sehr gut mit einer Schwungmasse harmoniert. Auslauf hat sich merklich vergrößert, Regelverhalten des Motors hat sich nicht verschlechtert. Ich würde sogar sagen, dass eine Schwungmasse besonders gut zu einem GAM passt, weil der durch seine geringe Hemmung und den fehlenden Rastmoment den Schwung gut aufnehmen kann

Ich weiß auch, dass Carsten selber auch den Puffer bevorzugt und deshalb keine Schwungmassen anbietet, aber für mich ist es kein entweder/oder sondern eine Ergänzung. Klar, um bei Schrittgeschwindigkeit mehr Auslauf zu erreichen, bringt eine Schwungmasse nichts, aber um allgemein ein etwas dynamischeres Verhalten zu erzeugen hilft sie sehr wohl. Wenn Das Ursprungsmodell Platz für eine Schwungmasse vorgesehen hat, und das weiter passt, würde ich immer versuchen wieder eine einzubauen. Es spricht ja nichts dagegen, auch zusätzlich digital einen Puffer zu ergänzen.

Richtig ist natürlich auch, dass sich das auf Schwungmassen bezieht, die den Namen auch verdienen. Wenn es nur im eine Verdickte Welle geht, ist mir das auch egal

Viele Grüße

Dirk
Hallo Detlef,
ich habe einige Kunden, die analog fahren und meine Kondensatoren einsetzen. Das soll auch da einiges bringen. Vergessen kann man das also nicht grad. Schwungmassen bringen nur was, wenn der Motor schnell dreht, denn die Geschwindigkeit geht zum Quadrat in die Gleichung zur Energie ein. Bei den Kondensatoren ist es so, dass die grade bei wenig Spannung effektiver sind. Käme also vielleicht auf nen Versuch an, was mehr bringt.

Aber wie Dirk schon schreibt, haben Schwungmassen nichts mit meinen Adaptern zu tun. Man kann problemlos beides zusammen einsetzen.

Viele Grüße
Carsten
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Warum nicht?



Hallo Dirk,

nimm mal einen GAM mit montierter Schwungmasse in die Finger und lege z.B. 12V Gleichspannung an. Beobachte dabei ein in Reihe geschaltetes Amperèmeter (analog).
Dann mache das Gleiche mal ohne Schwungmasse.
Du wirst sehen, daß mit Schwungmasse erheblich mehr Anlaufstrom benötigt wird, weil ja die träge Masse in Bewegung gesetzt werden will.
Dann überlege mal, was mit dem Motor passiert, wenn der mit eine PWM betrieben wird.

Grüße Michael Peters
Hallo,
Ich als Analoger sehe das mit der SM so:
Da der GAM durch seine geringen rotierenden Massen immer gleich stehen bleibt, treibt ihn die SM kurz weiter ,das reicht oft,um dem Modell über eine Unterbrechung der Spannungsversorgung hinweg zu helfen.
Es reicht ja manchmal auch aus ,mit dem Finger die Lok zuberühren,und sie fährt wieder.
Das Gleiche schaffen bei mir auch die Kondensatoren.  Mir gehts nicht um den klassischen  Auslauf.
Aber der nackte GAM ist mir im Analogbetrieb  zu unsicher.
Was die gepulste Spannung angeht, hat mir Herr Hammerschmid mal gsagt, er ist sich nicht sicher,ob ich die Verkürzung der Lebenszeit eines hochwertigen  GAM merken würde.
Er hat ja auch immer den Jörger Regler für seine Modelle empfohlen.
MfG Torsten
Hallo Dirk,

natürlich kann ich den Adapter von Carsten nehmen und dann noch Platz für ein Schwungmasse reinfräsen wenn da genug Platz im Modell ist, aber das dürfte nicht in jedem Modell der Fall sein. Verzichte ich auf den Adapter habe ich von vorn herein mehr Platz (in der Längsrichtung)
Habe ich so bei dem alten Minitrix VT 98 (1015er 12mm SM) und einer Fleischmann BR 78 (1015er 11mm SM) gemacht.

Genial finde ich z.B. aber von Sven (Tramfabriek) den Umbausatz für die alte Minitrix 261 (Schnecke), der auch bei der Industriediesellok paßt. Kam sogar mit Schwungmasse sonst hätte ich denen eine zusätzlich verpaßt. Und was dabei dir Krönung ist, funktioniert sogar mit Glasmachers Schnecke.
Die Loks sind nicht mehr wiederzuerkennen.

Hallo Carsten,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

ich habe einige Kunden, die analog fahren und meine Kondensatoren einsetzen. Das soll auch da einiges bringen. Vergessen kann man das also nicht grad.



Wie haben die das denn bitte realisiert? Kannst du da genauer Hinweise liefern?
Geht dann aber nur mit reiner Gleichspannung, oder einer Entkopplung die wie ein AEM Modul arbeitet

Sobald du mit einer pulsierenden Spannung arbeitest brauchst du die Entkopplung, damit die Puffer-Kerkos nicht als Gleichrichter für die Spannung am Gleis wirken.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber wie Dirk schon schreibt, haben Schwungmassen nichts mit meinen Adaptern zu tun. Man kann problemlos beides zusammen einsetzen.


bedingt schon, Adapter "frißt" Platz. Ich kann mir nicht vorstellen das es bei dem oben erwähnten Modellen mit den vorn Dir angebotenen Adaptern und einer adäquaten Schwungmasse gepasst hätte.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Schwungmassen bringen nur was, wenn der Motor schnell dreht, denn die Geschwindigkeit geht zum Quadrat in die Gleichung zur Energie ein


Es geht mit nicht um einem Ellen langen Auslauf, sondern um Kontaktschwierigkeiten zu überbrücken. Die Schwungmassen sollten schon idealerweise den Durchmesser des Motors haben, besser wäre größer.

Bitte verstehe ich mich nicht falsch, mir liegt es fern die Adapter schlecht zu reden,
Für jemanden der auf eine zusätzliche / nachträgliche Schwungmasse verzichten kann ist das eine einfach Methode für eine Motortausch. Auch durchdacht was Platz für Decoder und Gewicht / Puffer-Kerkos angeht.
Ich wollte nur begründen warum die für mich - derzeit - nicht in Frage kommen.
Komme ich mal zu einem Modell wo es auf einen Umbau ohne zusätzliche SM läuft sieht da ganz anders aus.

Hallo Torsten,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Das Gleiche schaffen bei mir auch die Kondensatoren.  


Wie hast du das realisiert?
Ich suche ein Lösung die NICHT auf den Betrieb mit reiner Gleichspannung basiert.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Da der GAM durch seine geringen rotierenden Massen immer gleich stehen bleibt, treibt ihn die SM kurz weiter ,das reicht oft,um dem Modell über eine Unterbrechung der Spannungsversorgung hinweg zu helfen.


genau da sehe ich auch die Verwendung der SM, einen großen Auslauf sollen die nicht bewirken.
Eine weitern Vorteil hast du aber nicht erwähnt, ein gewisse Trägheit bein Anfahren.
Die (China) GAM reagieren schon sehr Sprunghaft auf die Regler der klassischen Modellbahntrafos / -regler. Die fangen ja eigentlich nicht sauber von 0V an sondern so bei 2-3V.

Hallo Michael,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

nimm mal einen GAM mit montierter Schwungmasse in die Finger und lege z.B. 12V Gleichspannung an. Beobachte dabei ein in Reihe geschaltetes Amperèmeter (analog).
Dann mache das Gleiche mal ohne Schwungmasse.


Leider habe ich keine unverbauten GAM hier zur Verfügung, nur verbaute.
da habe ich mal auf die schnelle ein paar Messungen vorgenommen - von 0V auf ca 12V zügig hochgeregelt - Conrad PWM Regler

Arnold V200 / 221 - altes Modell, mit LED MS4 bestückt
GAM SB-Modellbau: ca 55mA
Mashima 1020D: ca 140mA
Original Motor mit Glasmachers Schnecke: ca 300mA

Fleischmann BR 78 - GAM 1015 / 11mm SM original Beleuchtung MS2.8, rückwärtig mit Diode 1n4148
Vorwärts ca. 65mA / rückwärts ca 105mA

Minitrix 261 / Industrielok (Glasmachers Schnecke) GAM 0816 7mm SM: 50mA bis 60mA
Minitrix Industriediesellok 0816 / 9,6mmSM / 2 Antiserielle 5,6V Z-Dioden in der Motorzuleitung: ca 25mA
Sehe ich alles nicht als kritische Werte an, einen hohen Anlaufstrom konnte ich dabei nicht feststellen.

Wenn ich aber mit einen unverbauten GAM mit und ohne SM messen kann werde ich es tuen, bin selber auch die Werte gespannt. Der Anlaufstrom sollte mit Schwungmasse höher sein, ist logisch, und das auch in Abhängigkeit der Größe der SM.
Aber das ist dann auch nur das Leerlaufverhalten.
Eingebaut wirken auch noch andere Faktoren was den Anlaufstrom angeht.

Gruß Detlef
Hallo Detlef,
Ich hab die Kondensatoren einfach parallel zum Motor geklemmt.
Ich hab gar nicht drüber nachgedacht.
Ich benutze den Titantrafo bzw Trix mit Halbwelle.
Oder ich fahre mit Heisswolf mit reiner Gleichspannung.
MfG Torsten
Hallo Torsten,

reine Gleichspannung ist eigentlich klar,

Mit Halbwelle sollte ich mal messen / testen.

Mit einem Conrad PWM Regler geht es nämlich definitiv nicht.

Gruß Detlef
Detlef,
Ok. Da hab ich nie drüber nachgedacht,weil ich das nicht habe, und wie gesagt bei GAM mit meinem Heisswolf, reine Gleichspannung fahre.
Das kommt auch dem Anfahren zu Gute.
MfG Torsten
Hallo,
ich möchte kurz meine Meinung zum Verlauf dieses Fadens kundgeben:

- Werbung/Kapern des Fadens für eigene Interessen! ich hatte mich schon einmal dazu geäußert und andere Mitleser auch: Carsten hat explizit nach einem Feedback SEINER Adapter gebeten, das wurde nur zum Teil befolgt/berücksichtigt

- der Faden driftet in eine Richtung, die nichts mehr mit der Ausgangsfrage zu tun hat. z,Zt. geht es um Schwungmassen und Pufferkondensatoren, sehr wichtige Punkte, aber sollte das nicht in anderen Fäden besprochen werden?

Angenommen ich suchte nach Erfahrungen mit dem Motoradapter von Carsten!
Ich bekäme eine Antwort bestehend aus 423 Einträgen!!!
Glaubt jemand, dass das jemand durcharbeitet?
Uuuund: dann fragt jemand nach den Erfahrungen mit dem Motoradapter und bekommt die Antwort: "bemühe die Suchfunktion"

Wirklich nicht effektiv und auch nicht nett

meint dazu
Günter
der auch seine Erfahrungen/Wünsche hier geteilt hat

Hallo Detlef

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

natürlich kann ich den Adapter von Carsten nehmen und dann noch Platz für ein Schwungmasse reinfräsen wenn da genug Platz im Modell ist, aber das dürfte nicht in jedem Modell der Fall sein. Verzichte ich auf den Adapter habe ich von vorn herein mehr Platz (in der Längsrichtung)



Für die Schwungmasse musst du in der Regel eh am Modell rumfräsen. Da macht ein bisschen Arbeit am Kunststoff des Motorhalters das Kraut nicht fett, sofern das überhaupt nötig ist.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wie haben die das denn bitte realisiert? Kannst du da genauer Hinweise liefern?
Geht dann aber nur mit reiner Gleichspannung, oder einer Entkopplung die wie ein AEM Modul arbeitet



Weiß ich nicht, so genau hab ich da nicht nachgefragt. Vermutlich fahren die einfach mit Gleichspannung bzw. den üblichen Trafos.

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Bitte verstehe ich mich nicht falsch, mir liegt es fern die Adapter schlecht zu reden,



Alles gut, ich hatte nur den Eindruck, dass du da vielleicht bisschen unzutreffende Vorstellungen hast.

Viele Grüße
Carsten
Hallo,

was ich mir noch für einen Adapter wünschen würde, wäre eine für einen 7mm-Motor für die BR53.
Da könnte man sinnvollerweise noch gut eine Speicherschaltung einbauen,
So schnuckelig wie das Lökchen fährt, so unsicher ist die kurze Stromabnahmebasis.

Grüße Michael Peters
Hallo

Hier hatte ich von meinem Taurus berichtet, der mit GAM nur 120 km/h erreichte: https://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=1186373#22

Nun habe ich von Carsten schnelle GAM mit 18 000 U/min erhalten. Damit habe ich nun auch den Taurus nochmals umgerüstet. Der Umbau war zwar nicht so ganz einfach, aber letztlich hat es funktioniert. Die Lok ereicht jetzt 170 km/h. Das entspricht in etwa dem, was von der höheren Drehzahl (18 000/13 000) zu erwarten war. Für meine Anforderungen bei Güter- und Regionalzügen reicht das nun aus.

Für eine Railjet-Lok (Vmax 230 km/h) bräuchte es aber einen GAM mit ca. 25 000 U/min.

Dietrich
Hi, gibt es auch Motoradapter für die GFN BR 012 und 051?
Irgendwie habe ich die auf der HP von Carsten nicht gefunden oder ich war mal wieder zu blind.
Mein erster Umbau auf GAM war die BR 50 mit Kabinentender hat etwas länger gedauert aber es hat geklappt.
Der Decoder hatte nun auch Platz im Tender und wurde direkt auf den Adapter geklebt.
Die beiden Kabel vom GAM habe ich direkt auf den Decoder gelötet. Ich wollte keine unnötige Kabelverlängerung oder dergleichen haben.
Wo ist eigentlich bei den GAM rechts bzw. links?
Bevor ich aber den Motor nebst Adapter einklebe, umwickel ich die Schnecke mit 0,3mm Litze damit diese ein wenig Spiel zw. Schnecke und Zahnrad hat.

Gruss Norbert
Hallo,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wo ist eigentlich bei den GAM rechts bzw. links?


das ist eine sehr gute Frage, die mich auch beschäftigt hatte, aber man kann ja im Decoder die Fahrtrichtung wechseln, ist also nicht so schlimm, wenn es nicht die richtigen Anschlüsse sind.
Aber vielleicht können die GAM-Lieferanten hier noch zur Aufklärung sorgen?
LG
Günter
Hallo Norbert,
die 012 hat den Fleischmann Typ 1. Die 051 ist doch im Grunde ne BR50, oder? Die hat den auch.

Rechts und links: Beim 0816-1 ists einfach: Rot zu Orange, Blau zu Grau. Beim 0615 ists genau andersrum. Ich mach aber nach dem Einbau des Motors immer noch den Test mit Analogstrom. Wenn die Lok vorwärts fährt, muss Orange an den Motoranschluss, wo Plus ist. Beim 0816-2 sollte man das sowieso so machen, denn der hat ja nur Lötanschlüsse.

Viele Grüße
Carsten
Hallo Carsten,
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Beim 0816-2 sollte man das sowieso so machen, denn der hat ja nur Lötanschlüsse.


da gibt es doch noch einen "Punkt" im Kunststoff, hat der gar keine Bedeutung?
LG
Günter
Hallo,

ohne Verbindlichkeit:
ich verbinde den am Motor mit "+" gekennzeichneten Pin mit Dcoderanschluß "2" und den anderen entsprechend.
Und sollte das doch noch falsch sein, mit D&H-Decodern leicht zu ändern.

Grüße Michael Peters
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Wo ist eigentlich bei den GAM rechts bzw. links?



Motoren, die nicht mit Drähten ausgestattet sind, haben immer ein + Zeichen im Kunststoff an einem der Pole. (Siehe Bild)
Die meisten Chinese Hersteller liefern rechtsdrehende Motoren. Sie stellen auch Motoren her, die auf Bestellung links drehen. Sie können also nie sicher sein, dass es sich immer in die richtige Richtung dreht.

Gruß,

Ed

Die von E ten Dam zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo zusammen,

ich teste vor dem Einbau immer die Drehrichtung mit dem Original verbauten Motor.
Habe ich bei Mashima Motoren gemacht, bei SB Motoren, und auch bei sonstigen Motoren.
Auf Kennzeichnungen wo jetzt "+" ist verlasse ich mich nicht, ist schon schief gegangen, und mit Mehrarbeit verbunden.

Dann wird die Einbaulage kennzeichnet, und wenn dann nach diversen Vorarbeiten der Motor eingebaut wird, an der Markierung orientieren.
Das ist analog auch wichtiger als digital.

Gruß Detlef
Hallo Günter,
doch, der ist auch ne Markierung. Aber eben nicht soooo sonderlich gut zu sehen. Am besten ist immernoch, nach dem Einkleben die Laufrichtung zu testen. Sollte man eh, um zu sehen, ob alles geschmeidig läuft :)

Viele Grüße
Carsten
Hallo,
wie ich in #28 bereits geschrieben hatte, finde ich es nicht so entscheidend.
Wenn der Motor ersteinmal problemslos läuft, lässt sich alles weitere sehr einfach einstellen.
und in diesem Fall nur die Drehrichtung
LG
Günter
Vielleicht habe ich es übersehen, daher bitte nicht steinigen.
Gibt es schon einen Umbau der Gravita von Brawa?

Viele Grüße
Jörg
Hallo Jörg,
hab ich noch nicht im Angebot. Wenn jemand nen Motor, auch kaputt, über hat, könnt ich einen machen.

Viele Grüße
Carsten
Ich habe meinen beim Abziehen der Schnecken zerstört...
Hallo Carsten,
zum Umrüsten meiner 03 10 von Roco wäre von den Maßen des Motors her (21x14x9) dein Adapter  Roco Typ 1 die richtige Wahl, allerdings lese ich in der Beschreibung, dass da ein 0716 reinpasst - beim Zubehör ist allerdings der 0816 aufgeführt - welcher ist denn nu der Richtige?
Wenns der 0816 ist, frage ich mich weiter, ob für diese SCHNELL-zuglok nicht ein 18000er 0816 anstelle vom "normalen" 13000er die bessere Wahl wäre.
Vielleicht hat ja schon jemand diese Lok umgebaut und möchte seine Erfahrungen teilen...
LG
Rainer Haag
Moin,

kann mir jemand sagen welchen Adapter ich für eine Fleischmann BR78 (7077) benötige?
FLM 1 oder 2 oder 3?

VG Tom

Nachtrag: Ich habe jetzt 3 GFN V100 West mit dem Adapter/GAM umgebaut sowie meine GFN BR 50. Ich bin immer noch begeistert, wie einfach das geht, auch wenn es hier und dort nicht ohne fräsen geht. Eine Roco V90 und eine GFN BR80 ist grad in Mache



Die von TomG zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login



Hallo Tom,
die 78 müsste den großen Motor haben, also Typ1.

Viele Grüße
Carsten
Moin Carsten,

danke für die Info.

VG Tom
Hallo zusammen,
habe gerade gesucht und nicht gefunden.
Hat schon jemand ein BR05 von Arnold umgebaut?
Ich habe zwei Umbausätze von Carsten liegen, aber durch die Aussparungen für Decoder und Puffer bin ich mir nicht sicher ob dann der doppelte Federbügel den Motoradapter noch fixiert.
Zweites ist das ja eine ziemlich große Lok, schafft der GAM das mit gleicher Leistung zu ziehen?

Mit freundlichen Grüßen
Werner
Hallo Carsten,

gibt es was neues zum Adapter für die Arnold Ploxemann?

Grüße
Markus
Moin moin,

gibt es schon einen Adapter für GFN Artikel Nr 7155 BR 55 ?
Die Dampflok hat den gleichen kleinen 3 Poler eingebaut wie der BR 211/212 von GFN
nur mit sehr viel kürzeren Wellen.

MfG Heiko
Moin Heiko,

die Wellen lassen sich problemlos kürzen. Darfst allerdings nur an einer Stelle Druck ausüben. Sonst besteht die Gefahr die Welle zu verbiegen.

Gruß Moritz
Moin,

ich habe dieser Tage mal meine Fleischmann BR80 mit einem Glockenankermotor 0716S von DM-Toys, einem Motoradapter FLM2 und Pufferkondensatoren von 1001-Digital sowie ein paar 0402er LEDS Golden White verfeinert

Hier mal ein paar bewegte Bilder von den Probefahrten auf ungeputzten Gleisen:

https://youtu.be/SULTrlRwjTA

https://youtu.be/QetRkAJYQQM

VG Tom

Die von TomG zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Moin moin,

ich habe heute meine BR 55 Art.Nr. 7155 von GFN umgebaut.

Benutzt habe ich den Motoradapter FLM 2, den Motor habe ich mit etwas Holzleim eingeklebt.
Das Chassis musste ich bei den alten Motorhalterungen mit einer Schlüsselfeile vorn und hinten jeweils um ca 2mm ausfeilen.
Außerdem habe ich ein Blatt Papier zurecht geschnitten und es 3x übereinander gefaltet (3 lagig) unter den Motoradapter gelegt um etwas Luft zwischen Schnecke und Ritzel zu bekommen.
Den Wellenadapter 1-1,5  10mm lang habe ich mittig geteilt und mit den Originalen Schnecken auf die Motorwellen vorsichtig aufgepresst.

Ich empfinde das Spiel zwischen Motoradapter und Motor etwas sehr reichlich, aber vllt. soll es auch so sein.

Vielen Dank an Carsten für seine Mühe die Adapter zu bauen.

MfG Heiko



Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;