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Thema: Digikeijs DR5000 ohne PC betreiben
Trommel-Tom - 09.02.21 10:17

Hi,

ich interessiere mich für die Diggikeijs DR5000 als meine erste Zentrale, da wir ja neu anfangen wollen. Sie scheint alles zu haben, was man braucht.

Was ich bisher aber nicht raus bekommen konnte ist, ob die Zentrale auch ohne PC bzw. LAN-Anbindung funktioniert? Über das Einrichten gibt es viele Videos, die auch ganz gut nachzuvollziehen sind. Aber wenn die Einrichtung dann geklappt hat, kann ich dann ohne Anbindung an PC bzw. Internet ausschließlich mit einem Tablet über W-LAN die DR500 ansteuern oder braucht sie noch die Anbindung an ein anderes Netz?

LG
Thomas



Hallo Thomas,

du brauchst auf jeden Fall irgend einen Computer. Das kann ein Laptop sein, ein Festrechner oder ein Raspberry Pi.

Ich habe letzteren verwendet:
- DR5000 als DHCP Server
- Raspi ans LAN der DR5000 angeschlossen
- Raspi mit dem WLAN des Heimnetzwerkes verbunden
- Rocrail läuft als Programm auf dem Pi
- Hier kann man einfach über alle WLAN fähigen Endgeräte mit der Rocrail App ausstatten und die Anlage steuern.

Diese Konfig habe ich als stabilste bei mir herausgefunden. Man kann auch die DR5000 ohne DHCP zum Beispiel über einen Ethernet Repeater (Hier Fritz Repeater 450E) direkt ins WLAN einbringen. Das lief bei mir aber nicht Stabil. Dann kannst du über einen PC auf die Zentrale zugreifen.

Es ist aber kein Standalone Betrieb möglich.

Gruß,
Jonas

Hi Jonas,

sorry, aber Du schreibst Unsinn.

Nur wenn man einen Automatikbetrieb machen möchte, braucht es einen Computer. Es gibt aber auch Modellbahner, die lieber selber mit einem Regler spielen wollen. Und das geht selbstverständlich.

Ich selbst kann also auch ohne Computer mit meiner Multimaus Züge steuern und Weichen schalten. Und das geht natürlich auch mit einem Tablet, auf dem die Roco-App drauf läuft.

Die Frage ist: Macht das denn auch Sinn? Aber möglich ist es.

Herby

Hallo Thomas,
die DR5000 kann auch ohne PC betrieben werden, z.B. mit einer Multimaus oder einer Daisy II als Handregler. Du kannst dann aber Weichen und Fahrzeuge nur von Hand steuern. Mit der Z21-App hat man auch ein virtuelles Stellpult. Automatikbetrieb geht so aber nicht.

Zum Einrichten der Zentrale braucht man allerdings zwingend einen PC, die Software dafür läuft nur auf Windows. Danach kann man die Zentrale aber alleine nutzen.

Viele Grüße
Carsten

Oh Danke.

Das klingt gut. Wir wollten die Anlage nicht über eine Steuersoftware händeln sondern manuell über ein Tablet die Züge und Weichen steuern. Super. Dann sollte das ja klappen.

LG
Thomas

Moin, moin Herby (#2 S.Bahn) & Carsten (#3 msfrog).

Danke dass ihr beide es sehr diplomatisch dem Jonas und somit auch Thomas erklärt habt, wollte nämlich meinen Senf auch schon dazugeben - obwohl ich selber diese Zentrale gar nicht besitze - und das wäre alles andere als diplomatisch gewesen, zum Glück habe ich mich entschieden erst ein paar Antworten abzuwarten.

Bleibt Gesund und lasst den Kopf nicht hängen.

Gruß

Arne.

Hallo Thomas,

ich betreibe meine DR5000 seit nunmehr 3 Jahren ausschließlich ohne PC bzw. Steuersoftware.
Die Fahrzeuge bzw. Weichen werden mit einer WLAN-Multimaus gesteuert.
Ein Automatikbetrieb kam und kommt für mich nicht in Betracht, da ich  Lokführer und Stellwerker in einer Person bin. *lach*

Viele Grüße
Dieter

Hallo Thomas.

Du hast eine PN von mir.

lg

Frank

Hallo zusammen,

Da muss ich protestieren, das war kein Unsinn!
Die Eingangsfrage ging Richtung Tablet und nicht Multimaus.

Mir ist zumindest nicht bewusst, dass ein Tablet ohne Rechner mit Software dazwischen zum Fahren verwendet werden kann. Offensichtlich habe ich dann zu viel Aufwand betrieben.

Gruß,
Jonas

Edit: Man traut sich schon bald gar nicht mehr von seinen  Erfahrungen hier zu  berichten.

Hallo Jonas,
die DR5000 unterstützt das Z21-Protokoll, damit kann man ein Tablet direkt mit der Zentrale verbinden und fahren / schalten.

Viele Grüße
Carsten

Hallo Carsten,

Wieder etwas gelernt vielen Dank.

Danke auch an die anderen, dass mir der shit storm gerade noch so erspart geblieben ist.

Jonas

Es ist richtig dass die Digikeijs DR5000 Zentrale am WLAN Eingang das Z21 Protokoll hat, sofern es eingestellt wurde. Man kann dann auch mit der GFN App über eine Smart Device Unit wie Tabet oder Smartphone Weichen steuern und Züge fahren lassen.


An den Beitragseröffner: bitte Überschrift korrigieren. Die Firma heißt  Digikeijs [D I G I K E I J S]. Damit man später deinen Faden einmal korrekt über die Forensuche wieder findet. Danke schön.


@Frank

Name ist geändert.
Du hast mir eine PN geschickt?
Wo würde ich diese finden?

LG
Thomas

@ Thomas

PN: In Deinem Postfach von der hier eingetragenen Mail-Adresse ...

Herby

Hi,

wenn ich mich schon so dusselig angestellt habe, frage ich gleich mal, ob ich denn die Z21 App frei nutzen kann mit der DR5000. Oder gibt es da eine Gebühr ?

Muss die Zentrale dann einfach im WLAN/LAN gemeldet sein, also kann ich wie oben beschrieben die Zentrale am Fritz Repeater ins Heimnetz einschleusen und dann mit der Z21 App steuern oder muss da die WLAN Funktion der DR5000 aktiv sein?

Aktuell hab ich meine Anlage zwar verkauft, aber plane natürlich schon den nächsten Wurf und da wäre es für diverse Tests vielleicht nicht ganz uninteressant.

Gruß,
Jonas

Hallo Jonas,
genau so kann es gehen. Die Z21 App ist frei, keine Gebühr.
Ich hab auch einen Repeater per LAN an die DR5000 angeschlossen und in das heimische WLAN Netz eingebunden. So kann ich mit Tablet und Smartphon, auf denen die Z21 App installiert ist, die Anlage und Loks steuern.
Funktioniert stabil, ohne Probleme.
Für mich auch die kostengünstigste Variante, ohne zusätzliche Geräte oder Regler. Kabellos.
Auch auf älteren Geräten läuft die alte Z21 App problemlos.

Herzliche Grüße
Thomas

Hallo Jonas,
WLAN-Funktion der DR5000 und die Z21 App auf einem Smartphone oder Tablet installiert reichen aus. Du benötigst keine weiteren Geräte für den Betrieb. Voraussetzung ist aber die Einstellung des Z21 Protokolls in der DR5000 bei der Einrichtung derselben mittels PC.
Gruß Micha

Hallo Micha,

das geht natürlich auch. Hatte diesen Weg ursprünglich auch vor. Nur dann hat für mich der Vorteil überwogen, dass ich das Smartphone im Heimnetzwerk eingebucht lassen kann, wenn ich einen Repeater zusätzlich nutze.
Wenn man die DR5000 selbst als WLAN Router einrichtet, kann man zwischendurch keine Mails oder WhatsApp lesen und nicht im Internet surfen, während man die Züge fahren lässt. (-;

Herzliche Grüße
Thomas

Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: Thomas

Wenn man die DR5000 selbst als WLAN Router einrichtet, kann man zwischendurch keine Mails oder WhatsApp lesen und nicht im Internet surfen, während man die Züge fahren lässt. (-;


Guten Abend,

ich sehe es als Nachteil, mich in ein anderes Netzwerk einwählen zu müssen. Die Funktion für Hyperaktive, jede eingehende Mail oder Nachricht sofort per Pop-Up-Window und möglichst Sound anzuzeigen, habe ich auf allen Systemen im Haus abgestellt. Wenn ich mit der Eisenbahn spiele, spiele ich. Die einzige Ablenkung, auf die ich reagiere, sind meine Kinder oder meine Lebensgefährtin. Oder der Feuermelder, aber der hielt bisher immer die Klappe.

Grüße
Zwengelmann

Hi Thomas,

Ui welche Aufregung.

Aber es ist so die das man die DR5000 ohne PC nutzen kann. Ich weiß nicht wie weit Kosten für dich interessant sind.

Aber das Günstigste ist meistens für die erst Versuche über Tablett oder Smartphone mit Z21 App. Die App ist kostenlos und eine Tablett oder Smartphone ist bei den meisten Leuten vorhanden.

Ein Handregler läst sich zwar einfach anstecken oder per WLAN verbinden. Muss aber gekauft werden und 100 Euro sind schnell weg.

PC oder Laptop sind zwar oft vorhanden. Aber die Software ist meistens nicht billig . Bietet aber die meisten Möglichkeiten.

Und ja bevor einer meckert es gibt Rockrail als PC Software die auch kostenlos ist. Aber wer wenig PC Erfahrung hat wird es damit nicht einfach haben.

Ich finde die Vielfallt halt das gute. Man kann mit wenig anfangen und nach Bedarf dann auch mehr machen.

Kannst mir auch gerne PN schicken.

Gruß aus Niedersachsen
Bernd

Hallo Jonas!

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Ich habe letzteren verwendet:
- DR5000 als DHCP Server
- Raspi ans LAN der DR5000 angeschlossen
- Raspi mit dem WLAN des Heimnetzwerkes verbunden
- Rocrail läuft als Programm auf dem Pi
- Hier kann man einfach über alle WLAN fähigen Endgeräte mit der Rocrail App ausstatten und die Anlage steuern.



Gesegnete Ostern!

Kannst Du bitte eine Beschreibung liefern, wie das geht:

PI am Lan (eth0) im Netz der Dr5K, am Wifi im Heimnetz? Klingt ja klasse!

Beste Grüße

Boris

Hi, alle WLAN fähigen Geräte mit Rocrail App ? Kostet doch Jährlich Geld

Benutze ein Motion Le1700 Tablet als Programmiergerät und Stellwerk. Windows 7 mit Stifteingabe

Zitat - Antwort-Nr.: 21 | Name: Raymond

Hi, alle WLAN fähigen Geräte mit Rocrail App ? Kostet doch Jährlich Geld



Hallo!

EUR 12,- / Jahr(!) Spende für ein tolles Programm, das laufend weiterentwickelt wird, ist es mir Wert und die App kann ich dann auf beliebig vielen Geräten installieren. Also was soll das Jammern? Und ein Tablet kostet auch Geld...

Verwunderte Grüße

Boris

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:



Kannst Du bitte eine Beschreibung liefern, wie das geht:

PI am Lan (eth0) im Netz der Dr5K, am Wifi im Heimnetz? Klingt ja klasse!



Hallo Boris,
Per PN ja mittlerweile beantwortet.

Gruß,
Jonas

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hallo Boris,
Per PN ja mittlerweile beantwortet.

Gruß,
Jonas



Hallo Jonas!

Danke! Hat gut geholfen. Mit Loconet-Protokoll klappt die Verbindung mit Rocrail auf Pi mit Kabel an DR5000 und rocview und andere Clients über WLAN an PI. Nur mit dem z21-Protokoll nicht.

Beste Grüße

Boris

Hallo.

Das Z21 Protokoll funktioniert über Ethernet Kabel oder WiFi Funk. Ich habe auch einen RaspberryPi und hatte mit RocRail da nie Probleme. Die RocoMaus muss man in RocRail separat als Zentrale anlegen und bevorzugen.
Die DR5000 wird wie eine schwarze Z21 Zentrale auch angelegt, da die DR5000 eine Z21 nachahmt (mittels reengeneering). Die Smartdevice App greift als Client auf den RocRail Server via WiFi über einen WLAN Router zu. Der RaspberryPi ist wie die DR5000 ebenfalls ein Client am Router. Der dazwischen geschaltete Router ist hier der beste Verteilerkasten, um alles unter einen Hut zu bekommen. Alle Clients greifen auf den gleichen Gateway am Router zu.

Die Bussysteme LocoNet, XpressNet bzw. RocoBus laufen gemeinsam über die Schnittstelle wie bei einer originalen Z21 auch.
Man braucht somit normalerweise kein USB Kabel extra. KLeiner Nachteil, der s88-N Bus an der DR5000 geht wahrscheinlich nicht über den Weg einzubinden, da die originale Z21 diesen Bus nicht hat und somit RocRail im Z21 Modus den Bus quasi nicht sieht.

Nachteil bei allen nativen Linux Systemen: die Wartung der DR5000 Zentrale geht nur über Windows, Ethernet und USB Anschluss gleichzeitig an einem Desktop PC / Notebook.

Viel Spass beim Bauen.

Frank


#23 deine Android Endgeräte kosten auch speziell in einer vernünftigen Bilschirmgrösse versuch doch mal ein 12 Zoll Android zu bekommen. Daist meine Variante günstiger mit ca 140 auf E... .Zusätzlich läuft da dann auch noch Scarm drauf.Ich kann zum einen den Betrieb machen und dann auch mit Tastatur und Maus die Programierung.Ausserdem lassen sich anders als bei Android für jedes Fahrzeug ein Fenster öffnen was den Zugriff erleichtert. Klar wer ein Smartphoneals Handregler nutzt ok aber da nutz ich lieber noch ne Lokmaus.

Hallo Frank!

Ist schon klar! Ich habe auch nicht angezweifelt, dass Loconet, z21-Protokoll und andere funktionieren über Lan-Kabel und Wifi funktionieren. Ich hatte lediglich ein Problem, über Kabel ohne Router Pi mit DR5000 zu verbinden und über Wlan von Endgeräten das ganze zu steuern. Wobei die Steuerung über Wlan geklappt hat, die Lan-Verbindung Pi<->Dr über z21-Protokoll nicht, hingegen über Loconet schon. Ich dachte an ein Routing-Problem in z21-Protokoll.

Als ich schon alles rückgängig machen wollte, zurück zu Notebook mit win10 und Dr5K über Wlan mit z21 Protokoll, was bei mir funktioniert hatte, hatte ich plötzlich auch Probleme. :(. Dadurch fand ich die Lösung des Problems: meine DR hatte warum auch immer, beim Protokoll einen falschen Port trotz Korrektur nicht korrekt gespeichert. Nach drei Versuchen, Port zu speichern und Dr neu zu starten hat es dann funktioniert.

Beste Grüße

Boris


Frage  Elan5 du weist schon das die DR 5000 auch ein Router ist und du direkt auf sie per wlan auf sie zugreifen kannst ?

@#29 Das interne Netzwerk der DR5000 ist nur für geringen Traffic ausgelegt. Von der Nutzung als full ETHERNET Network-Router wird vom Hersteller abgeraten. Die Einstellungen ab Werk als Access Point soll man so lassen wie sie sind. Wer es mit IT Kenntnissen behaftet drauf hat kann experimentell gerne die DR5000 umschalten und den RaspberryPi direkt anklemmen. Gute Erfahrungen habe ich damit allerdings nicht gemacht und es so konfiguriert wie weiter oben beschrieben. Gruß.


Hallo Frank!

@30: sehe ich beinahe auch so. Ich habe in den letzten Monaten und Jahren viel experimentiert und probiert mit DR 5000, Rocrail, Notebook mit Win 10 und Pi:

1. DR5K über USB-Kabel an Notebook: Nachteil: nur Loconet, X-Pressnet (und bis vor kurzer Zeit Drcom, wird von Rocrail mittlerweile nicht mehr unterstützt) als Protokolle möglich. X-Pressnet wird von rocrail nicht empfohlen und bei Loconet hatte ich Probleme mit Soundloks, vorallem bei Funktionen > 8. Hier kam es zu merkwürdigen Effekten wie Abschalten des Motors auf F8, wenn Innenbeleuchtung F9 an, ... Rob begründet es mit unterschiedlicher Implementierung von undokumentierten Features in Loconet und hohen Kosten für Lizenzgebühren an Uhlenbrock und andere, wenn er das alles umsetzen würde. Da ich das gut verstehe, habe ich den Vorschlag Robs, auf z21-Protokoll umzusteigen, verstanden und umgesetzt. USB hatte noch ein 2. Problem: Notebook und DR5K sind etwa 5m voneinander entfernt, wenn man das Kabel nicht quer durch den Raum (Einspruch der Regierung erwartbar und verständlich) sondern an der Wand lang legen möchte. Und 5m sind für USB schon lang.

2. Z21-Protokoll geht nur über Ethernet und WLAN! Lange Zeit hatte ich die DR5K über WLAN (das geht) in das Heimnetz aufgenommen und mit rocrail am Notebook betrieben. Hat gut funktioniert, von gelegentlichen Verbindungsabbrüchen abgesehen. Hier hat sich gezeigt, was auch Du in #30 schreibst: das WLAN-Modul der DR5K läuft nicht sehr stabil. Kabel zwischen Rocrail als Server und DR5K ist WLAN unbedingt vorzuziehen.

2.1 rocrail als Server auf Pi, rocview als Stellwerk auf Notebook, beide Geräte und DR5K im Heimnetz über WLAN: durch den Traffic im Wifi ist WLAN-Modul der DR5K offenbar überfordert, Verbindungsabbrüche, Verluste des Servers häufen sich.

2.2 neueste Variante: Pi mit DR5K über Ethernet-Kabel verbunden, WLAN-Modul der DR5K abgedreht, rocview und andere Mobilgeräte kommunizieren über WLAN mit Pi: befindet sich in Testphase, Bericht folgt.

Beste Grüße

Boris

Hallo!

Jetzt muss ich doch noch mal auf das Thema zurückkommen:

Nach einigen Tagen Betrieb habe ich festgestellt:

- DR5K über LAN-Kabel an Pi ist eine sehr Betriebssichere und Kostengünstige Lösung, vorallem, wenn man den Pi ohne Peripherie wie Monitor und Tastatur und Maus über SSH und WLAN aufsetzt. Dazu gibt es tolle Anleitungen im Netz.

- Die DR5K konfiguriert man so, dass sie dem Pi eine IP-Adresse zuweist (Bridge). Alternativ kann man der LAN-Schnittstelle des Pi auch eine fixe Adresse zuweisen nach dem Schema 192.168.16.xxx/24, wobei xxx eine Zahl größer 1 und kleiner 254 sein muss.

- Wenn man jetzt noch dafür sorgt, dass die Fritz-Box oder ein anderer Router im heimischen WLAN dem Pi immer dieselbe IP-Adresse zuweist, alles richtig konfiguriert hat (DR5K und Rocrail) funktioniert jetzt Zugriff auf Rocrail über WLAN, die DR5K wird von rocrail gesteuert.

- Allerdings entdeckte ich nach einiger Zeit ein kleines Problem: nach einem Neustart von Rocrail zeigte die Uhr in rocview komplett falsche Zeit an. Ursache war schnell gefunden: solange LAN-Kabel an Pi steckte, gab es keine Verbindung ins Internet (kein Update von rocrail möglich, kein Update der Zeit, ...). Für Verbindung ins Internet immer wieder LAN-Kabel abstecken ist für mich keine Option, schadet den Steckern. Also musste eine Lösung her, die habe ich wie folgt gefunden:

-- Man öffne ein Terminal und gebe ein:
sudo nano /etc/dhcpcd.conf

Unterhalb der Zeile

interface eth0 (wenn in der Datei nur Zeilen mit # am Anfang sind, muss man diese Zeile am Ende der Datei neu anfügen)
als weitere Zeile

nogateway

eintragen, mit [Strg]+O speichern und mit [Strg]+X schließen, Pi neu starten, fertig. Jetzt hat man am PI auch Internet-Zugang, ohne LAN abstecken zu müssen.

Beste Grüße

Boris


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