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Thema: Dicke (Querschnitt) der Decoder Litze
Cooper - 11.04.21 11:04

Moin,

Frage: Was für ein Querschnitt sollten Decoder Litzen haben ?

Was mich dazu veranlasst hier diese Frage zu stellen ist folgendes;
bin am Umbauen von Loks älteren Baudatums zu Digital. Zeitgleich werden die Motoren gewechselt und Kondensatoren mit eingebaut, beim bestellen der Motoren bei Tramfabriek habe ich gleich Litze mitbestellt denn haben ist besser als brauchen. Die Litze ist aber verhältnismässig dick und steif
Größe: 0,008 mm2
Kerndurchmesser: 0,10 mm
Außendurchmesser: 0,55 mm
Nennleistung: 0,5 Ampere bei 500 V max

An manchen Decodern sind ja auch Litze dran die noch dünner und vorallem Flexibler ist ....

Gibt es eine gute Empfehlung ?

Gruss Mario



Hi Mario

So dünn wie möglich. Da reicht auch Kupferlackdraht.

LG ChristiaN

Hallo Mario!

Ich verwende gern die Litze von Tams, 0,04 mm². Auch die Litze von Schönwitz ist sehr empfehlenswert.

Herzliche Grüße
Elmar

Danke euch erst mal
aber gleich auch noch eine Frage an #1 Christian ist der Kupferlackdraht nicht zu hart also wenig biegsam wenn er bei meinen Dampfern vom Tender zur Lok geht ? im moment ist das auch eines der prob da einfach zu hart die litze, zur zeit gehen drei Litzen vor zur Lok und es wirkt zu steif.

Gruss Mario

Hi,
Ich rate von Kupferlackdraht ab, weil er gern bricht. Als Verbindung zum Tender ist er ohnehin nicht zu gebrauchen.
Die Decoderlitze, die Rautenhaus an ihren Decodern ab Werk anlötet, nehme ich auch für alles andere in den Loks. Die ist etwas dünner und flexibler, als die Litze an den D+H Decodern.
Wer der orig. Anbieter ist, weiß ich nicht. Ich beziehe bei Rautenhaus sprich mdvr.de

Jürgen H.

Moin Jürgen

Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: Jürgen H.

Ich rate von Kupferlackdraht ab, weil er gern bricht. Als Verbindung zum Tender ist er ohnehin nicht zu gebrauchen.


Muss ich meine Dampfloks jetzt weg werfen? Wäre Schade drum. Die letzten Jahre haben sie eigentlich ziemlich gut funktioniert.
Z.B. Der Tender meiner 01.10 ist mit 10 Kupferlackdrähten an die Lok gebunden. Wie soll sowas mit Litzen funktionieren?
Bei meiner 194 hab ich die Drehgestelle mit je 9 Drähten ans Chassis fixiert. Funktioniert ziemlich gut.

Aber wer weiß schon was ich alles falsch mache...

Gruß Moritz

Hallo,
@Moritz #5:
bleib dabei!
Ich habe 0 Erfahrung mit Kupferlackdraht, werde aber spätestens bei der Neuverkabelung von LED´s in der Stirnbeleuchtung darum nicht herum kommen.
welche Durchmesser/Dicke würdest du dafür empfehlen?
Kann ich die Isolierung wirklich mit dem Lötkolben entfernen? oder muss ich vorher den Lack abkratzen?
Kann ich die Lackdrähte verdrillen, ohne dass es zu Problemen führt? Die Idee ist 2 Farben zu verwenden, um Anode/Kathode zu unterscheiden.
Danke für Hinweise
LG
Günter

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Muss ich meine Dampfloks jetzt weg werfen?


Wenn es bei dir funktioniert, ist es ja toll.
Ich habe da schon Dinge gesehen, die mich zu der Aussage bewegen.
Daher nutze ich Lackdraht nur zur Not. Auch an 0201 LED habe ich Litze verlötet, da ich der Isolierung trauen kann und Loks damit eine gewisse Servicefreundlichkeit besitzen, auf die ich Wert lege.
Es ist daher mein Rat. Mehr nicht.


Jürgen H.


Hi Mario

Ich benutze in der Regel sehr dünne Litzen, so dünn und flexibel wie du bekommst. Weiss nicht mehr welche ich habe.
Fürs verbinden zwischen Lok und Tender würde ich von Kupferlackdraht absehen, da dieser nicht so flexibel ist und auf Dauer abbrechen könnte, ansonsten ist es Geschmacksache.

LG ChristiaN

Hallo Mario,

zwei Quellen für sehr feine Litzen:

https://mdvr.de/litze.htm

http://www.mayerhofer-gmbh.de/html/bastelmaterial.html

Beste MobaGrüße
Gerhard


Moin Günter,

ich nutze 0,15mm Kupferlackdrähte. Die lassen sich leicht mit nem Lötkolben abisolieren. Einfach bei 400°C einen TropfenLötzinn an die Spitze und einmal reinstechen mit dem Draht.
Verdrillt habe ich die Drähte noch noch nicht. Hatte ich noch nicht benötigt. Ich verwende 7 Farben (von Schönwitz), um nicht nur + und - zu unterscheiden, sondern auch Funktion.

@Jürgen, Servicefreundlichkeit hängt nicht davon ab welche Kabel/Drähte man verwendet, sondern wie man sie legt. Das Kupferlackdrähte brechen muss man schon wollen. Oder man ist sehr ungeschickt....

Gruß Moritz

Hallo Leute,

Danke für eure Erfahrungen da werde ich dort mal umschauen sieht besser aus als das von mir bestellte.

Gruss Mario

Hallo zusammen,
wegen dem nötigem Querschnitt habe ich eine Faustformel:
Querschnitt [mm2] * 10 [A/mm2] = Belastbarkeit in Ampere.
Das gäbe bei 0,008 mm2 ein Belastbarkeit von 0.08A oder 80mA
Als Leitung von den Schienen zum Dekoder und vom Dekoder zum Motor wäre das sicher eine zu dünne Litze.
Für LED Beleuchtung hingegen reicht es bei weitem.

Gruss, Hans

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Als Leitung von den Schienen zum Dekoder und vom Dekoder zum Motor wäre das sicher eine zu dünne Litze.



Hallo, vergleiche mal bitte die Litzedicke mit dem Querschnitt der Leiterbahnen auf dem Decoder.

Grüße Michael Peters

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Größe: 0,008 mm2



Hi Mario

Das kommt mir sowieso zu dünn vor, kannst du das nochmal prüfen?
Selbst die dünnsten auf dem Markt haben in der Regel 0,04qmm, und das wäre schon das 5-fache!

LG ChristiaN

Hallo Mario,

hier gibts auch recht dünne Litzen (habe ich aber nicht selbst - 0,014mm², 200mA, ca. 0,3mm Durchmesser - für Lokdecoder grenzwertig):
https://www.dm-toys.de/de/liste/suche/05-10-0.html

oder hier (0,04mm², ca. 0,5mm Durchmesser, recht bis sehr flexibel - für Lokdecoder unbedenklich):
https://www.firma-staerz.de/index.php?sub=produkt&id=252
gibt es auch mit 5m oder 10m.

Viele Grüße, Joni


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