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FKS-Modellbau Gerd Gehrmann

Thema: ERFAHRUNG mit Minitrix Weichen vs. rollendes Material
Bra-Bahn - 03.05.21 17:24

Hallo Forum.
Wollte mal machfragen ob jemand mit MINITRIX Gleismaterial spez. Weichen vs. rollendes Material anderer Hersteller Erfahrung hat.
Bei mir sind alle Weichen von Minitrix. OK. Mal abgesehen das die Antriebe ziemlicher Mist sind, habe ich mich damit abgefunden.
Mir geht es eigentlich mehr darum, wie das rollende Material mit den Weichen konform ist.
Also: Loks + Wagen von Brawa, Fleischmann, Arnold, Hobbytrain, Kato, Roco laufen über Minitrix Weichen.
Ich muss sagen, manche hört man nicht mal wenn sie drüberfahren und andere rumpeln nur so drüber.
OK. irgendwo ist ja alles genormt. Aber ich denke da mehr an den Radkranz.
Mir ist da z.B. aufgefallen, dass die Arnold Loks einen viel höheren Radkranz haben.
Die Weichen haben ja in Bereichen wo sich Gleis kreuzt seitlich Kunststoff Radlenker. Die Radlenker haben oft Metalleinlagen um den elektrischen Kontakt zu gewährleisten.
Die sind bei den Minitrix Weichen nicht all zu tief.

Wer hat Erfahrung um sagen zu können was mit Minitrix Weichen am besten läuft.

Gruß Heinz  



Mein gesamtes Gleismaterial  ist von Minitrix. Das die Antriebe Mist sind kann ich nicht bestätigen, ist wohl Ansichtssache. Jeder glaubt an was anderes.
Rollmaterial hab ich von allen Firmen, Nachteile hab ich noch keine bemerkt.
Einfach Gleise ordentlich verlegen dann klappt das auch

Gruß aus Sachsen
Andreas

Hallo,
da ich schon seit vielen Jahren Spur N fahre, habe ich viele - auch ältere - (und ohne Polarisierung) - Weichen von Minitrix im Gebrauch. Einige sind Jahrzehnte alt !

Wenn anständig verlegt, habe ich nie wirklich Probleme gehabt. Dass nach Jahren auch mal ein Antrieb den Geist aufgibt ist wohl nix Besonderes.

Einzige Ausnahme: die Bogenweichen R3/4 (ohen Polarisierung) verursachen bei einigen wenigen Loks einen Mini-Kurzschluss. Das liegt aber m.E. an den Spurkränzen dieser Loks.

Grüße,
Joachim

Hallo,

solange man die Drahtbrücken (also keine Stoppweichen!) drinlässt, geht es - aber die Mechanik in der Weiche ist der letzte Mist. Die Druckkraft der Kontaktfinger sinkt langsam gegen 0.
Bei der DWW ist die Zungenmechanik zusätzlich noch "daneben".

Habe viel davon gehabt - glücklich bin ich damit nicht.
Die Antriebe toppen das Elend dann noch...

Mit Spurkränzen hab ich dagegen nur bei den DKW (die dafür gut schalten) Probleme gehabt.

VG
Robert

Hallo.

Wirklich Stress mit MTX Gleisen hatte ich nur bei Herzstücken der MTX Bogenweichen in Verbindung mit sog. "Pizzaschneider" Spurkränzen, z.B. zu finden bei Roco Loks und Wagen. Das waren die Erkenntnisse zu meinen Analogbahner Zeiten und ich hab daraufhin das Gleis später als auch die schweren KATO US Loks mit den RP25 Radsätzen dazu kamen abgestoßen. Ich denke aber dass es für den Spielbahner seinen Zweck weiterhin erfüllt. Die Weichen fahrstromtechnisch besser mit Kontaktbügeln betreiben!

Gruß.

Frank


Hallo Heinz,

ich denke, es kommt auch darauf an, welche Weichen von Mtx du im Einsatz hast. Selbst habe ich nur die 15°-Weichen mit leitendem Herzstück im Einsatz, allerdings gründlich umgebaut nach einer Anleitung, die vor längerer Zeit mal auf einer Webseite zu finden war. Kurz beschrieben ist es nur noch die Hülle, das "Innenleben" ist weitgehend entfernt und ein zusätzlicher Draht nach außen geführt für die Polung des Herzstückes. Dazu Unterflurantrieb mittels Servo. So "frisiert" bin ich bislang zufrieden mit den Weichen und sie sind bislang störungsfrei, auch beim Befahren...

Allerdings kenne ich auch gegenteilige Erfahrungen, wie ich sie mit einer mal angekauften Anlage machen "durfte". Dort waren 30°-Weichen und eine 30°-Kreuzweiche verbaut. Da rumpelten teilweise sogar alte Trix-Loks und -Wagen mehr oder weniger im Abzweig nur drüber. Alles, was neueren Datums mit feineren Spurkränzen ist, verendete gnadenlos im Abzweig. Egal, ob Piko (neu), Kres, Hobbytrain oder Fleischmann, irgendwo mitten auf den Weichen oder auch der Kreuzweiche war Schluß und die Fahrzeuge suchten "ihre eigenen Wege" . Ach ja, Lima Loks, wie die selige V 100, fanden relativ unfallfrei ihren Weg. Was bei den damals so verwendeten Spurkränzen auch kein Wunder war *lol*. Aber selbst die Mtx-52er letzter, etwas feinerer Ausführung im Fahrgestellbereich, machte Zicken auf dem Material. Und ein altes Piko-Möhrchen hüpfte zwar wie ein Derwisch über die Weichen, folgte aber brav dem Schienenweg, kein Wunder bei den Monster-Spurkränzen...

Grüße
Roland

Hallo,

Minitrix 15° ist soweit ok, da schließe ich mich allen anderen an.
Die R3/4 Bogenweichen, für die es leider keine wirkliche Alternative an steckbaren Gleisen gibt, sind Murks. Ebenso, und eigentlich noch schlimmer, sind die R1/2 Bogenweichen. Da hab ich auch noch eine in meiner Wendeschleife als Abzweig für den Parkplatz kleiner Triebwagen oder kurzer Wendezüge. Über den inneren R1 sollen Tenderloks auch drüber kommen, das geht mit der 94 gerade so, sobald ein Vorläufer, wie bei der 86, ins Spiel kommt wird's kritisch. Die Lok klettert da im Herzstückbereich regelrecht nach oben und der Vorläufer hüpft raus. Manchmal klemmt sich selbst eine 94 in der Weiche fest. Eine Arnold 95 kommt gar nicht durch, weder die neue noch die alte.
Eine V100 kommt gut klar, selbst längere Drehgestellloks wie V180 (Brawa) haben kaum Probleme.
Wagen kommen mit dieser Weiche eigentlich gut klar, selbst die langen Kuehn-Doppelstockwagen.
Bei der nächsten Bastelaktion werde ich da mal eine Fleischmann-Weiche einbauen. Die hatte ich mal auf einer alten Anlage und eigentlich keine Probleme.

Roland hat Recht, meine alte Piko-Nohab, die schon abgedrehte Spurkränze hat, kommt gut damit zurecht. Aber die kommt überall klar, außer auf einer Weiche (Fleischmann 15°) im Untergrund, an die ich im Moment natürlich nicht ran komme. Allerdings gibt's da auch mit anderen Kandidaten schon mal Probleme, so dass da wohl demnächst mal eine Revision angesagt ist. Vermutlich ist die Zunge etwas verbogen und liegt nicht gut an.

Fazit: wenn das rollende Material in Ordnung ist dann geht's mit Minitrix ganz gut, außer auf den engen Bogenweichen und den Weichen mit 30° Abzweig. Die Antriebe halte ich auch für wenig brauchbar, ich habe nur diese eine Bogenweiche und eine 30° in der sehr engen Kehre meiner selten mit Zügen befahrenen Nebenbahn. Die Antriebe hängen eigentlich fast immer. jedenfalls muss ich sie bevor sie eingermaßen schlalten jedes Mal ein paar Mal von Hand bewegen. Das gibt's mit Fleischmann, von denen im Untergrund 22 Stück verbaut sind, bei mir nicht.
Wenn ich eine neue Anlage bauen würden dann würde ich es aber nicht neu kaufen.

Grüße Torsten

Hallo,

Ich habe ausschließlich MT-Weichen und bin bis auf die schon angesprochene Bogenweiche im R 3/4 zufrieden.
Bei der Bogenweiche, die ich in einer Bahnhofsausfahrt eingebaut habe, entgleisen die schönen Kühlwagen von Modell-Union ebenso wie die dreiachsigen Kesselwagen von Liliput regelmäßig, wenn sie aus dem R 4 kommen.

Gruß Micha


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