1zu160 - Forum



Anzeige:


THEMA: DR 5000 Anschlussspannung 15V

THEMA: DR 5000 Anschlussspannung 15V
Startbeitrag
fszu - 17.01.22 17:50
Einen schönen guten Abend,

ich habe mal eine vielleicht doofe Frage: mit welcher Anschlussspannung stellt ihr das Netzteil der Digikeijs DR5000 ein? Ich habe bis dato 15V eingestellt (die kleinstmögliche Spannung), und manche Loks stottern da ein wenig über die Anlage. Ich habe (als unterste Ebene) einen mehr oder weniger simplen Kreis, der analog betrieben wird. Sollte eine Lok mit der Digitalspannung nach einiger Zeit Probleme haben, wird sie auf den Analogkreis gesetzt (zum Analogfahren 'verurteilt'), einige Runden bei Höchstgeschwindigkeit absolviert und dann sollte sie auch digital wieder laufen.
Was ich sagen will: analog schnurren die meisten, digital haben manche Probleme. Ist das grundsätzlicher Art oder kann man durch Erhöhung der Scheitelspannung etwas erreichen?

Viele Grüße
Felix

Hallo,

19V. Mit 15V am Eingang bist Du bereits am untersten Rand der Spezifikation. Mit 19 V hast Du knapp 18V am Gleis, womit auch nicht normgerechte Problemdecoder sicher funktionieren.

Grüße Zwengelmann
15 Volt DC am Eingang ergibt 14 Volt DCC am Ausgang. Ich habe noch keinen Decoder gehabt der bei 14 Volt DCC nicht laufen wollte.

Die Ursachen liegen oft wo anderst. Zum Beispiel verdreckte Kollektoren oder abgenutzte Schleifkohlen, Stromabnahme an den Rädern nicht mehr die beste, Kriechölschmierfilm (besonders fies), schlechte Lötstellen, korrodierende Kontaktdfederbleche am Motor, etc..
Die Zentrale ist für ein Spektrum von 15 bis 18 Volt DC ausgelegt. Die 19 Volt DC sind zulässig, aber etwas zu hoch, da alte Deocdermodelle (u. a. von D&H die Serie DH05-x und PD05-x erste Generation) zum Teil nur max. 18 Volt DCC vertragen.

Wenn die Lok in Analog nur nach ner Vollgasbehandlung laufen will, dann ist was nicht an der Lok in Ordnung. Wichtig ist vorallem, dass genug Strom beim Decoder ankommt! Immerhin sollte das Netzteil mind. 3,3 A besser 4,5 A bringen.

Ich fahre sogar meine Loks mit diversen Decocdern bei knapp unter 13 Volt DCC bei max. 1,8 A auf einer Arduino Mega DCC-EX  Zentrale ohne irgendwelche Probleme! Inklusive Berg- und Talfahrt und langen Güterzügen.

mfg

Guten Morgen!

Ok, ich gehe mal auf 18VDC Anschlussspannung. Mal sehen, ob das hilft.
Zu Frank (#2, ELNA5): viele Loks laufen ja auch relativ problemlos mit den 15VDC, aber nicht alle. Und die Diskrepanz zwischen analog und digital ist augenscheinlich. Im Gegensatz zu deiner Annahme (analog Vollgas), fahren die auch bei niederer Spannung ansehnlich. Also ist das offenbar ein DCC Problem. Ich schaue mal, welche Loks mit welchen Decodern davon betroffen sind. Ich würde jetzt mal behaupten, D&H Decoder sind dies nicht (die habe ich in den meisten meiner Loks).

Viele Grüße
Felix
Hallo,

von solchen Argumenten wie "bei mir läuft's aber" halte ich wenig. Die NEM 641 gibt als Sollspannung 14,4V am Gleis vor. Sicher gibt es Decoder, die mit weniger auskommen, aber 14,4V sind gesetzt.

Es kommt ja noch dazu, dass sich die Ausgangsspannung der Zentrale von der tatsächlichen Gleisspannung unterscheiden kann. Ohmscher Widerstand durch Leitungslängen/Querschnitte/Verschmutzungen. In der "hinteren Ecke" kommen dann eben keine 14,4V an.

Nach NEM 670 beträgt die Spannungsfestigkeit eines Decoders mindestens 24V bei Spur N. Es sind jedoch auch Decoder mit geringerer Spannungsfestigkeit (18V, z.B. D&H PD06A, DH05C) im Umlauf. Daher meine Empfehlung von 19V am Eingang. Das ist für einen Decoder auf jeden Fall ausreichend und für schwachbrüstige Decoder noch verträglich. Wer sicherstellt, dass keine solchen Decoder zum Einsatz kommen (z.B. durch Gäste), kann beruhigt auch mit höherer Spannung fahren. Erhöht die Betriebssicherheit.

Grüße
Zwengelmann
Folks!
Die Empfehlung ist generell eher geringe Spannungen zu verwenden, das schont die Technik. Für N sind 12-14V empfohlen. Es entwickelt sich wegen der Spielzeuggeschwindigkeiten aber eher zu höheren Spannungen. Hauptvorteil das kurbelt auch gleich das Ersatzteilgeschäft an.

Zum UP:_ ich glaube Du hast da vermutlich dünne Kabel die zusätzliche Spannungsabfälle verursachen. Nimm ein Multimeter im AC mode und Messe am Ausgang der Zentrale und dann wenn eine Lok fährt dort wo Du die Ärgerlichkeiten beobachtest. Der Wert am MM muß nicht unbedingt Deinen Erwartungen entsprechen, viele MM's haben mit Digitalsignalen am Gleis Probleme. Das Wesentliche: ist da ein merklicher Unterschied zwischen der Spannung hinter der Zentrale und dort wo die Lok bockt? Wenn ja dann Drähte dicker machen.
-AH-
Hallo Felix,

stottern die Loks denn auch, wenn Du sie digital mit gleicher Geschwindingkeit rasen lässt wie analog?
Wenn es ein Problem mit der Spannung wäre würde es ja immer so sein, und nicht erst nach einiger Zeit.

Ob eine höhere Spannung etwas bringt hast Du schneller ausprobiert als gefragt

Viele Grüße
   Andreas
Hallo nochmals,

zu Arnold: ich habe als Stromversorgungskabel Klingeldraht verwendet (0,6mm Durchmesser), das Kabel kann aber dann schon einige Meter lang sein. Ich habe es mal für 6m Länge berechnet, damit ergibt sich ein Widerstand von ca. 0,4Ohm, bei maximal 1A Strom wäre dies ein Verlust von 0,4V, das sollte zu verkraften sein.
Aber, wir können auch messen, Ausgangsspannung an der Zentrale ist 12,2V (AC), an einer kritischen Stelle gemessen, 11,4V, damit 0,8V Spannungsabfall (OHNE Belastung). Das MM ist com großen C und nicht unbedingt das Teuerste...
Ansonsten, dickere Drähte verwenden, hmmm, bei gefühlten 2000m Kabellänge unter der Anlage ist meine Lust, dies zu tun, eine eher geringe.

Grüße
Felix
Hallo Felix,

ist die zweite Messung am Gleis ? Und ist da ein Belegtmelder dazwischen ? Dann könnten die 0,8V am Belegtmelder abfallen.

Viele Grüße, Joni

PS: Ich persönlich halte 0,4 Ohm für unkritisch. Hast Du die Entfernung auch doppelt genommen (Hin- und Rückleiter) ?
Hallo Felix,
was hindert dich daran, das Schaltnetzteil der DR5000 eine Stufe höher zu stellen ?
versuch macht kluch

oder wenn du es elektrotechnisch lösen willst, schalte ein KFZ-Bremslichtleuchtmittel 12V 21W  parallel zum Messgerät und wiederhole deine Messung ,

gruss Hartmut
Shame on me!
Natürlich habe ich nur eine Länge genommen, also sagen wir mal 0,8 Ohm Widerstand (maximal). Und ja, ohne Belegtmelder gibt es keine Stelle im Gleis. Und nochmals ja, ich erhöhe die Eingangsspannung des DR5000 auf 18V. Mal sehen, ob es was bringt.
Grüße
Felix
Shame On Me ^2!
Oder wie du es machst, ... Ich habe jetzt das Netzteil auf 18V eingestellt. Ja, und dann wollte ich eine Automatikfahrt machen (Traincontroller 9), und es lief nicht, genauer, die Lok bremste auf einem Gleis, wie ich meinte, unmotiviert ab. Von wegen, unmotiviert, ein Belegtmelder (DR 4088LN) zeigte im Folgeblock belegt an (ohne Grund, da seht nix!). Im Klartext, durch die Erhöhung der Eingangsspannung zeigen einige Blocks jetzt 'belegt' an. Möglicherweise durch Rückkopplung?
Also nochmals auf 15V gehen.
Grüße
Felix
Dann wähle halt 16 Volt DC aus. Das Fehlerbild im Fahrbetrieb wird immer spannender.
mfg
Hallo,

ich habe in einigen Waggons 15V-Kondensatoren. Nachdem eins davon explodiert war, schaltete ich die Eingangsspannung ruckzuck auf 15V um (war 18V oder so). Dann alle Loks neu eingemessen, sonst geht alles normal.

Grüße,

Gabor
Hallo Felix,

das hört sich doch fast danach an, dass das Ruckeln dieselbe Ursache hat, die irrtümliche Belegtmeldung aber bei der niedrigeren Spannung nur so kurzzeitig ausgelöst wird, dass die Lok nicht komplett abbremst. Das Bremsen wird dann ja von der Software ausgelöst. Kannst Du da vielleicht entsprechende Log-Ausgaben einschalten, also wann hat welcher Melder seinen Zustand geändert?

Viele Grüße
   Andreas
Hallo,

hast du 6m Kabellänge von der DR5000 zum Melder ?
oder
vom Melder zum Gleis ?

bei letzteren kann ich mir die Fehlbelegt Meldung erklären, da hilft ein Widerstand 1k bis 220 ohm von C = Meldereingang zum jeweiligen Melderausgang 1-16. Da die 4088 sehr emfindlich sind, fliesst dann ein Teil des Stroms über den Widerstand am Melder vorbei.

Und hast du die Analogerkennung der Loks in CV29 abgeschaltet ?

gruss Hartmut
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Die Empfehlung ist generell eher geringe Spannungen zu verwenden, das schont die Technik



Stetes Wiederholen macht es nicht richtiger.
HO-Bahner lachen uns aus, wenn wir von 12V am Gleis reden, nutzen aber z.T. die gleichen Decoder und Motoren in den Loks.


Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Aber, wir können auch messen, Ausgangsspannung an der Zentrale ist 12,2V (AC), an einer kritischen Stelle gemessen, 11,4V, damit 0,8V Spannungsabfall (OHNE Belastung).



Ohne Belastung ist die Messung wertlos.

Warum wird sich nicht an die Vorgaben der Hersteller gehalten?
In den meisten Beipackzetteln steht auch, dass eine ausreichend starke Verdrahtung erforderlich ist für einen störungsfreien Betrieb.
Klingeldraht auf 6m Länge ist Pfusch.
12V am Gleis sind Unsinn.

Jürgen H.


Hallo Jürgen,

auch wenn ich dir in allen anderen Punkten recht gebe,  aber 0,6mm Klingeldraht oder auch Rangierdraht genannt, war jahrzehntelange das Rückgrat der dt. Fernmeldetechnik.
ganze Rangierverteilerräume, Schwesternruf, Brandmelder um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Man sollte schon  den Unterscheid von STARR und FLEXIBEL Querschnitten kennen.

gruss Hartmut
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Stetes Wiederholen macht es nicht richtiger.
HO-Bahner lachen uns aus, wenn wir von 12V am Gleis reden, nutzen aber z.T. die gleichen Decoder und Motoren in den Loks.



ein Blick in https://dccwiki.com/DCC_Power
bringt sofort
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:


Volts

The voltage output of the booster is dependent on your scale. N and Z Scales require much less voltage than O or Large Scales. Where N Scale may require 12V, a large-scale locomotive may require up to 24V for proper operation.


und in der Liste steht 12-14V bei N als normale Spannung in der https://www.nmra.org/sites/default/files/stand...l_standards_2020.pdf steht 8,5V min, 12V nominal und 22 max.
Aber sowas ist ja nur als Hinweis zu deuten,
@ Hartmut,

Ich bin von 0,6qmm Kupfer starr ausgegangen. Klingeldraht eben.
Flexible Leitungen für Fernmeldeanlagen sind mir in 0,6qmm nicht bekannt.
Kann sich natürlich seit meiner Ausbildung geändert haben.

Selbst habe ich z.T. nur 0,14qmm gelegt. Aber eben mehrere davon zu einem Block, so, dass sich die Querschnitte addieren, max. ein Zug darauf steht und keinesfalls zwischen Zentrale und Belegtmelder.

Falsch belegt anzeigende Blöcke hatte ich auch schon mal. Es waren die längsten Blöcke mit ca. 4m Länge.
Ich vermute einen Antenneneffekt.
Mit den o.g. Widerständen (musste bis ca. 400 Ohm runter)  zur "Entschärfung" der Empfindlichkeit des BM an diesen Eingängen konnte das gelöst werden.

Es sollten, so vorhanden, die Weichenherzstückpolarisierungen auf ihre Umschaltzeiten geprüft werden.
Sind diese nicht synchron zur Weichenlage, kann das den BM beeinflussen.
Manche reagieren auf einen Mikrokurzschluss mit dauerbelegt, andere mit flackern.
In TC sollte für die BM eine Flackerschutz (TC Anleitung) von ca. 2s eingetragen sein. Das war mal Standardvorgabe. Kann sich  aber geändert haben.

Jürgen H.


Nochmals hallo,

ich habe nochmals nachgerechnet, mit 6m Länge hat ein d=0,6mm Draht einen Ohm'schen Widerstand von sagen wir mal 0,5Ohm. Bei maximal 1A Belastung fallen da 0,5V ab.
Jetzt zum interessanten Teil, ich bin mal wieder auf 15V DC Eingangsspannung gegangen. Was auffällt am Belegtmelder:  wenn, sagen wir 110 belegt meldet, dann zeigt auch 111 belegt an. Unabhängig davon zeigen einige belegt an, obwohl kein Zug darauf steht (vielleicht ist die Luft hier so feucht, dass die die Belegtmeldung auslöst...).
Dann zu Hartmut: ich schätze mal, dass die Länge des Drahtes vom Gleis zum 4088 maximal 3m beträgt, dann kommen natürlich 3m nochmals zurück vom 4088 zum Gleis. Dies ist Draht, keine Litze. In einem Kabelkanal laufen dann natürlich viele Kabel (der Kabelstrang vom Gleis zum 4088 und retour ist verdrillt).

Grüße
Felix
Hallo Felix,

weg von der Theorie und hin zur Fehlersuche.
meine Loks nehmen in der Regel 100mA auf, vlt mal 200 mA. warum rechnest du da mit 1A ?
meine Bekannten haben mit meinem Tip das Problem der Schein Belegtmeldungen gelöst. Du kannst auch gerne mal in der Digikeijs FB Gruppe nachfragen, am Ende musst du es einfach tun.
und dann die Gleisspannung höher, ich hatte zu Anfang deine Probleme mit einer einzigen Lok von 50 Stück.

gruss Hartmut
Hallo Hartmut,

jetzt machst du mich aber neugierig, mit welchem Tipp habt ihr das Problem der 'Scheinbelegtmeldungen' gelöst? AQber ok, ich frage mal in der Digikeijs FB Gruppe nach.
Dann zu dem 1A, ich habe mal einen Maximalwert genommen, sagen wir mal 2 BR 96 in Doppeltraktion mit 2m Zug dahinter auf einer 2,5% Rampe.
Nachdem ich jetzt aber wieder auf 15V gegangen bin, sind einige der Meldungen verschwunden, ok, löst aber nicht das Problem, wie ich zugeben muss.

Grüße
Felix
Hallo Felix,

wenn Du mehrere Besetztmeldekabel über z.T. mehrere Meter parallel führst, dann überraschen mich falsche und doppelte Belegtmeldungen nicht. Da kann es zu einem Übersprechen von einem Kabel zum nächsten kommen bzw. zu einem Übersprechen von Hin- zu Rückkabel kommen. Hatte ich auch schon.

Abhilfemöglichkeiten:
+ Kürzere Wege von Belegtmelder zu Gleis,
+ Kabel entzerren,
+ Empfindlichkeit des Belegtmelders mittels des angesprochenen Widerstandes verringern (zwischen Belegtmelderausgang und gemeinsamer Anschluss - Wert ausprobieren - ich meine so 100Ohm bis 1kOhm), oder /und Kondensator parallel (mit ca. 10nF bis 100nF - Wert ebenfalls ausprobieren).

Zum Testen der Belegtmeldung nehme ich gerne eine KfZ-Lampe 24V / 21W. Da fließen dann 0,5A bis 1A - mehr als bei einer Lok. Wenn dann kein Übersprechen stattfindet, dann wird es vermutlich im Fahrbetrieb auch nicht passieren.

Viele Grüße, Joni



Hallo Felix,

was der Joni dir geschrieben hat, hatte ich auch schon geschrieben. Hier die Lösung der Fehlmeldungen als Bild

gruss Hartmut

Die von fjrdueser zu diesem Beitrag angefügten Bilder können nur von registrierten Usern gesehen werden - Login

Hallo zusammen,

ich heute beim großen C Widerstände (480 Ohm) und Kondensatoren (33nF) bestellt, melde mich wieder, wenn diese eingebaut sind.
Zu Joni: das mit den kurzen Kabel ist Klasse, hilft mir aber im Moment nicht allzu weiter, da Belegtmelder als auch Kabel schon verlegt sind und ich keine allzu große Lust habe, das wieder aufzufriemeln. Ansonsten, ich bin ja lernfähig, bei dem oberen Plattenteil (Bahnhof und BW) sind die Belegtmelder unterhalb der Platte eingebaut und daher die Kabellänge kurz. Was allerdings nicht daran hindert, dass auch hier ein Gleis als belegt gemeldet wird, wenn im Nachbargleis ein Zug steht. Extrem ist das im BW, da sind die Kabellängen garantiert nicht länger als 50cm (wenn überhaupt) und auch hier tritt dieses Problem auf. Allerdings erst verstärkt als ich auf die 18V DC Eingangsspannung ging.

Grüße
Felix
Hallo Felix,

ja, das kann ich verstehen, dass Du die vorhandene Verdrahtung nicht ändern möchtest. Bei einem Belegtmelder habe ich auch knapp 5m Kabellänge. Mit der Reduktion der Empfindlichkeit mittels Widerstand / Kondensator hat es geklappt.

Du hast eine PN.

Viele Grüße, Joni
Zitat - Antwort-Nr.: 18 | Name:

und in der Liste steht 12-14V bei N als normale Spannung in der https://www.nmra.org/sites/default/files/stand...l_standards_2020.pdf steht 8,5V min, 12V nominal und 22 max.


Hier sind noch die Werte der Railcommunity:
https://normen.railcommunity.de/RCN-210.pdf#page=4
Tach zusammen.

Beitrag#27

In dem zitierten Railcommunity PDF ist denen auf Seite 4 ein kleiner Druckfehler unterlaufen. In Spalte 2 muß es als Empfehlung für Spur N und Spur TT eigentlich 12 - 16 Volt heißen.

Der Verweis in Beitrag #18 auf die Seite von DCC Wiki ist sehr löblich, dadurch konnte ich den Druckfehler auftun.

Ich konnte keinen positiven Effekt jenseits 15 Volt Gleisspannung bisher erkennen und verbleibe daher innerhalb der Normung der Spurweite N und TT. Meine DR5000 ist mit einer Eigenbau-Zusatzplatinenschaltung (für elektronisch ungeübte hilft ein Hersteller aus Österreich sehr gerne weiter!) auf etwa 14 Volt DCC am Gleis getrimmt, wobei ich aus anderen gründen das Netzteil auf 18 Volt DC eingestellt habe. Ich muss dann nur über genügend Einspeisepunkte und Kabelquerschnitte auch dieses Niveau halten, Zumal auch die volle Strommenge, die sich bei mehreren Ampere bewegt, von der Endstufe ja zur Verfügung steht (Kurschlußerkennung => Kabelquerschnitte), sofern man das Netzteil danach ausrichtet. Schon daraus leitet sich ein höherer Kabelquerschnitt ab. Mein Netzteil liefert satte 90 Watt, damals wurde die Zentrale noch gut Spurweitenübergreifend dimensioniert.

Dass die Decoderhersteller einen Spielraum von 12 -24 Volt verabredet haben, ist der Einbauvielfalt der Modellmaßstäbe geschuldet. Und da ist ein Decoder, der nur bis 18 Volt spannungsfest ist, keine Normabweichung, sondern liegt innerhalb der Norm. Es bleibt dann dem Kunden überlassen, ob er an der obersten Grenze fährt, oder sich den zu ihm passenden mit Puffer nach oben einbaut.

Viel Erfolg bei der Fehlersuche! Ungeschirmte Signalleitungen sind manchmal empfindliche Gebilde.

mfg

Hallo zusammen,

ich wollte mich nochmals melden, wenn Widerstände eingebaut sind. Sie sind (Danke nochmals an Joni und die Digikeijs Usergroup in Facebook), und, was soll ich sagen, es klappt. Es war zunächst einmal das Problem zwischen dem Block im Streckenplan und dem Anschluss in 4088 eine 1:1 Verbindung herzustellen, das hat aber auch funktioniert.
Das nächste Problem steht schon in den Startlöchern, Austausch meines alten (12,5 Lenze!) Computers gegen ein neueres Notebook (4 Lenze) mit Einbau einer neuen Festplatte und dem Anschluss eines zweiten Monitors, damit ich nicht nur den Streckenplan sondern auch den Fahrdienstleiterplan im Blick habe. Es gibt immer etwas zu tun...

Viele Grüße
Felix


Nur registrierte und eingeloggte User können Antworten schreiben.
Einloggen ->

Noch nicht registriert? Hier können Sie Ihren kostenlosen Account anlegen: Neuer N-Liste Account





Zum Seitenanfang

© by 1zu160.net;