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THEMA: Alkohlfilm auf dem Gehäuse
THEMA: Alkohlfilm auf dem Gehäuse
Hallo!
Ich bin wieder ungeschickt gewesen:
Ich habe -ganz kurz nur- zwei Arnoldloks MIT GEHÄUSE (V 65, P4) ins Ultraschallbad (Alkohol) gelegt.
Die Folge nun ist der bekannte weiße Film auf dem Gehäuse. Ist der zu entfernen oder sind die Loks damit verloren?
Grüße
Lutz
Ich bin wieder ungeschickt gewesen:
Ich habe -ganz kurz nur- zwei Arnoldloks MIT GEHÄUSE (V 65, P4) ins Ultraschallbad (Alkohol) gelegt.
Die Folge nun ist der bekannte weiße Film auf dem Gehäuse. Ist der zu entfernen oder sind die Loks damit verloren?
Grüße
Lutz
Hallo,
welcher Alkohol? Methanol, Ethanol, Isoprop oder welcher?
welcher Alkohol? Methanol, Ethanol, Isoprop oder welcher?
christianb. - 27.04.07 11:33
hallo lutz,
mir fällt dazu nur ein,:
1. das gehäuse abnehmen,
2. spüli in ein "badewasser",
3. das gehäuse vorsichtig mit einer zahnbürste reinigen. (ggf. direkt mit spüli auf der
zahnbürste das gehäuse abbürsten. zum schluß mit klarem wasser abspülen).
4. mit druckluft trocknen (es sollten keine wasserreste antrocknen).
wenn das gehäuse trocken ist würde ich ein
5. WENIG silicon mit einem mittelharten pinsel auftragen und gleichmäßig verteilen.
(ganz wichtig: vor dem auftragen von SILICON irgendwo auf der innenseite auspro-bieren. so kann festgestellt werden ob das gehäuse die siliconbehandlung verträgt).
meine empfehlung zu deinen reinigungsversuchen: ich reinige meine loks auch in einem ultraschallreiniger. bei meinen loks werden alle plasticteile abgebaut. dann kommt die lok in ein kleines langes olivenglas o.ä.
dann nehme ich ganz gewöhnliches waschbenzin. die "eingelegte" lok im glas wird dann in ein wasserbad in den reiniger gelegt und so 15 minuten gereinigt. anschließend wird die lock mit druckluft trocken gelegt und dann wieder geölt oder eingefettet.
(ich würde allerdings auch empfehlen den motor bei so einer reinigung auszubauen).
ich hoffe es hilft dir weiter.
mfg
christianb.
mir fällt dazu nur ein,:
1. das gehäuse abnehmen,
2. spüli in ein "badewasser",
3. das gehäuse vorsichtig mit einer zahnbürste reinigen. (ggf. direkt mit spüli auf der
zahnbürste das gehäuse abbürsten. zum schluß mit klarem wasser abspülen).
4. mit druckluft trocknen (es sollten keine wasserreste antrocknen).
wenn das gehäuse trocken ist würde ich ein
5. WENIG silicon mit einem mittelharten pinsel auftragen und gleichmäßig verteilen.
(ganz wichtig: vor dem auftragen von SILICON irgendwo auf der innenseite auspro-bieren. so kann festgestellt werden ob das gehäuse die siliconbehandlung verträgt).
meine empfehlung zu deinen reinigungsversuchen: ich reinige meine loks auch in einem ultraschallreiniger. bei meinen loks werden alle plasticteile abgebaut. dann kommt die lok in ein kleines langes olivenglas o.ä.
dann nehme ich ganz gewöhnliches waschbenzin. die "eingelegte" lok im glas wird dann in ein wasserbad in den reiniger gelegt und so 15 minuten gereinigt. anschließend wird die lock mit druckluft trocken gelegt und dann wieder geölt oder eingefettet.
(ich würde allerdings auch empfehlen den motor bei so einer reinigung auszubauen).
ich hoffe es hilft dir weiter.
mfg
christianb.
Lutz [Gast] - 27.04.07 14:36
mercy!
#1Isopropanyalkohol
#2 bekomme ich Silikon auch in der Apotheke? Ich kenne Silikon sonst nur in einem ganz anderen Bezug
Danke euch Beiden für die Antworten!!!
Lutz
#1Isopropanyalkohol
#2 bekomme ich Silikon auch in der Apotheke? Ich kenne Silikon sonst nur in einem ganz anderen Bezug
Danke euch Beiden für die Antworten!!!
Lutz
Lutz [Gast] - 27.04.07 20:14
Stunden und zahllose nicht jugendfreies Verwünschungen später:
Ich habe getan, wie mir geheißen wurde... aber der milchig-weiße Belag bleibt, man kann gerade noch das ursprüngliche Rot bzw. Grün erkennen. Ist aber untragbar.
Mir scheint es so zu sein, als wenn der Alkohol die Oberflächen nachhaltig verätzt hat.
Und das obwohl die Gehäuse nur Sekunden im Ultraschallbad waren.
Ich verbuche das als teures Lehrgeld, lasse mich nicht mehr von den beiden ärgern und entsorge sie kaltblütig!
Lutz
Ich habe getan, wie mir geheißen wurde... aber der milchig-weiße Belag bleibt, man kann gerade noch das ursprüngliche Rot bzw. Grün erkennen. Ist aber untragbar.
Mir scheint es so zu sein, als wenn der Alkohol die Oberflächen nachhaltig verätzt hat.
Und das obwohl die Gehäuse nur Sekunden im Ultraschallbad waren.
Ich verbuche das als teures Lehrgeld, lasse mich nicht mehr von den beiden ärgern und entsorge sie kaltblütig!
Lutz
Hallo,
ich habe auch noch keinen Zaubertrick gefunden um denselben Belag vom Arnold Köf Gehäuse runter zu kriegen.
Bin nach wie vor ebenfalls für (zielführende!) Anregungen dankbar.
Grüße, Peter w.
ich habe auch noch keinen Zaubertrick gefunden um denselben Belag vom Arnold Köf Gehäuse runter zu kriegen.
Bin nach wie vor ebenfalls für (zielführende!) Anregungen dankbar.
Grüße, Peter w.
NE555 [Gast] - 28.04.07 00:35
Alkohol greift leider Kunststoffe in der Regel an. Das Ergebnis sind dann weiße Schleier, Ausbleichungen der Ursprungsfarbe, Anlösung der Oberfläche etc.
Leider ist diese Veränderung des Kunststoffes nicht umkehrbar, so dass das Modell vernichtet ist.
Man kann immer nur wieder den Tipp geben, dass Alkohol auf Kunststoffe nichts zu suchen hat.
Leider ist diese Veränderung des Kunststoffes nicht umkehrbar, so dass das Modell vernichtet ist.
Man kann immer nur wieder den Tipp geben, dass Alkohol auf Kunststoffe nichts zu suchen hat.
... na dann läßt es sich aber hoffentlich noch neu lackieren !??
fragt sich
Roger
fragt sich
Roger
heko [Gast] - 28.04.07 01:14
... leider habt ihr mit dem Alkohol den Kunststoffen die Weichmacher entzogen! Die Modellgehäuse werden auch sehr spröde und bruchempfindlich! LEIDER!
Auch ich habe es schmerzhaft erfahren müssen ....
LG
Hedi
Auch ich habe es schmerzhaft erfahren müssen ....
LG
Hedi
Die Gehäuse sind aus PS. Polystyrol ist gegenüber Alkoholen (und vor allen Dingen beim harmlosen Isoprop) sehr stabil.
PS benötigt keine Weichmacher, die bei PVC eingesetzt werden.
Empfehle hierzu wie immer eigentlich ein Sicherheitsdatenblatt:
http://chemdat.merck.de/documents/sds/emd/deu/de/1009/100995.pdf
Was weiß wurde ist der Lackträger (Bindemittel) der Lackierung, die Farbpigmente wurden entzogen, der eigentliche Bindemittel was den Lack an der Oberfläche hält hat das Isoprop überlebt.
Man müsste wissen mit welcher Farbe (und welchem Lösungsmittel) Arnold damals die Lokgehäuse gespritzt hat.
Es könnte Nitrolack gewesen sein, dann ist das Entfernen nicht einfach, da die Lösungsmittel dafür auf jeden Fall das PS angreifen.
Ich würde die Oberfläche über ein paar Tage in destilliertem Wasser lagern, nochmals säubern, trocknen und neu lackieren.
PS benötigt keine Weichmacher, die bei PVC eingesetzt werden.
Empfehle hierzu wie immer eigentlich ein Sicherheitsdatenblatt:
http://chemdat.merck.de/documents/sds/emd/deu/de/1009/100995.pdf
Was weiß wurde ist der Lackträger (Bindemittel) der Lackierung, die Farbpigmente wurden entzogen, der eigentliche Bindemittel was den Lack an der Oberfläche hält hat das Isoprop überlebt.
Man müsste wissen mit welcher Farbe (und welchem Lösungsmittel) Arnold damals die Lokgehäuse gespritzt hat.
Es könnte Nitrolack gewesen sein, dann ist das Entfernen nicht einfach, da die Lösungsmittel dafür auf jeden Fall das PS angreifen.
Ich würde die Oberfläche über ein paar Tage in destilliertem Wasser lagern, nochmals säubern, trocknen und neu lackieren.
heko [Gast] - 28.04.07 15:45
@10 Peter: Danke das du meine Bildungslücke geschlossen hast! Ich dachte es sind die Weichmacher ... Man lernt nie aus !!!
LG
Hedi
LG
Hedi
Hallo zusammen,
Reinige meine Loks, Wagen usw. mit Wundbezin das greift nichts an und hinterlässt keine Spuren.
Die gereinigten Teile sind sofort trocken.
Verwende es auch vor dem Umlackieren von Fahrzeugen.
Gruß
Roman
Reinige meine Loks, Wagen usw. mit Wundbezin das greift nichts an und hinterlässt keine Spuren.
Die gereinigten Teile sind sofort trocken.
Verwende es auch vor dem Umlackieren von Fahrzeugen.
Gruß
Roman
Hallo Lutz,
nicht wegwerfen! Versuche sie neu zu lackieren.
LG aNdreas
nicht wegwerfen! Versuche sie neu zu lackieren.
LG aNdreas
Warum verschwindet dann der weiße Schleier wenn die Lackoberfläche feucht gemacht wird (egal ob Wasser, Alkohol oder Benzin) und kehrt wieder, sobald es trocknet?
Ich frage mich ja, habe es aber noch nicht probiert, ob man nicht durch Überlackieren mit Klarlack nicht doch noch etwas retten kann.
Grüße, Peter W.
Ich frage mich ja, habe es aber noch nicht probiert, ob man nicht durch Überlackieren mit Klarlack nicht doch noch etwas retten kann.
Grüße, Peter W.
Bernie [Gast] - 29.04.07 09:20
Denkbar, daß der Lack durch den Alkohol quasi chemisch "angerauht" ist? Ich würde es mal an einer unauffälligen Stelle mit flüssigem Autowachs probieren (mit Wattestäbchen polieren).
Gruß - Bernie
Gruß - Bernie
christianb. - 29.04.07 14:03
hallo lutz,
wenn alles nicht hilft,
dann bemale sie mit "schrott / rost-farbe".
auf jedem bahnhof steht letztlich irgendwo eine schrottlok.
der inhalt der loks gibt dir wahrscheinlich ausreichend ersatzteile.
mfg
christianb.
Beitrag editiert am 29. 04. 2007 14:04.
wenn alles nicht hilft,
dann bemale sie mit "schrott / rost-farbe".
auf jedem bahnhof steht letztlich irgendwo eine schrottlok.
der inhalt der loks gibt dir wahrscheinlich ausreichend ersatzteile.
mfg
christianb.
Beitrag editiert am 29. 04. 2007 14:04.
Rüdiger [Gast] - 29.04.07 22:39
Moin!
Bitte nicht zu sehr über meinen Lösungsvorschlag lachen, aber mir hat das Ergebnis gefallen.
Auch mir ist dieses Missgeschick bei 3 Loks passiert, mit massiver Beschädigung durch den besagten Belag, sah provozierend ekelhaft aus.
Ich habe, als nichts mehr helfen wollte, die Gehäuse mit Trix Modellbahn-Spezialfett eingepinselt. Das Resultat hat mir wirklich sehr gefallen!
Die Gehäuse sehen nun leicht poliert aus, der Schleier ist verschwunden. Optisch ist es vielleicht als regennass zu bezeichnen. Wie gesagt, das Ergebnis ist durchaus nicht unschön und hat seinen eigenen Reiz!
Bitte nicht zu sehr über meinen Lösungsvorschlag lachen, aber mir hat das Ergebnis gefallen.
Auch mir ist dieses Missgeschick bei 3 Loks passiert, mit massiver Beschädigung durch den besagten Belag, sah provozierend ekelhaft aus.
Ich habe, als nichts mehr helfen wollte, die Gehäuse mit Trix Modellbahn-Spezialfett eingepinselt. Das Resultat hat mir wirklich sehr gefallen!
Die Gehäuse sehen nun leicht poliert aus, der Schleier ist verschwunden. Optisch ist es vielleicht als regennass zu bezeichnen. Wie gesagt, das Ergebnis ist durchaus nicht unschön und hat seinen eigenen Reiz!
Hallo,
ich habe mein Köf Gehäuse jetzt mal testweise mit Penaten Baby-Öl eingestrichen, dieses besteht auf flüssigem Paraffin und Isopropylpalmitat (ein sehr dünnflüssiges Öl).
Der weiße Schleier ist sofort weg. Ich bin gespannt wie lange das Öl braucht bis es verdunstet und ob die Poren des Lackes das Fett aufnehmen.
Grüße, Peter W.
ich habe mein Köf Gehäuse jetzt mal testweise mit Penaten Baby-Öl eingestrichen, dieses besteht auf flüssigem Paraffin und Isopropylpalmitat (ein sehr dünnflüssiges Öl).
Der weiße Schleier ist sofort weg. Ich bin gespannt wie lange das Öl braucht bis es verdunstet und ob die Poren des Lackes das Fett aufnehmen.
Grüße, Peter W.
Michael aus Nbg - 30.04.07 11:15
@All:
Ich denke man sollte deutlich unterscheiden was "angegriffen" wurde.
1. Nur die extra (in einer anderen Farbe) aufgedruckten Schriften --> Das sind zu 99,9% Siebdrufkfarben die meist Aceton löslich sind, hier kann Alkohol durchaus schaden anrichten
2. Das komplette Gehäuse der Lok
2a) Hat die Lok inne die gleiche Farbe wie aussen --> Dann wurde das Polystyrol beim Spritzguss mit Pigmenten durchgefärbt, ddann sollte der "Belag" entfernbar sein bzw. eigentlilch gar nicht auftreten.
2b) Die Aussenseite hat eine andere Farbe als die Innenseite --> Dann wurde die Lok vermutlich mit einem Nitrolack lackiert. Dieser Lack ist zwar meist Alkohll beständig, jedoch kann der Alkohol in den Lack eindiffundieren. Dabei kann der Lack anquellen und teilweise Farbstoff ausgewaschen werden.
Die Beschreibung, das mit Silikonöl, paraffin etc, der glanz wieder hergestellt werden kann, lässt aber eher darauf schliesssen, das der Alkohol den Lack angequellt hat uznd durch das Ultraschall Mikrorisse entstanden sind, diese brechen bzw. streuen das Licht und somit erscheint die Lok matt. Hier ist der Lack definitiv defekt und kann auch nicht mehr gerettet werden. Dies kann aber eigentlich nur bei Varainte 2b passieren.
Gruß Michael
Ich denke man sollte deutlich unterscheiden was "angegriffen" wurde.
1. Nur die extra (in einer anderen Farbe) aufgedruckten Schriften --> Das sind zu 99,9% Siebdrufkfarben die meist Aceton löslich sind, hier kann Alkohol durchaus schaden anrichten
2. Das komplette Gehäuse der Lok
2a) Hat die Lok inne die gleiche Farbe wie aussen --> Dann wurde das Polystyrol beim Spritzguss mit Pigmenten durchgefärbt, ddann sollte der "Belag" entfernbar sein bzw. eigentlilch gar nicht auftreten.
2b) Die Aussenseite hat eine andere Farbe als die Innenseite --> Dann wurde die Lok vermutlich mit einem Nitrolack lackiert. Dieser Lack ist zwar meist Alkohll beständig, jedoch kann der Alkohol in den Lack eindiffundieren. Dabei kann der Lack anquellen und teilweise Farbstoff ausgewaschen werden.
Die Beschreibung, das mit Silikonöl, paraffin etc, der glanz wieder hergestellt werden kann, lässt aber eher darauf schliesssen, das der Alkohol den Lack angequellt hat uznd durch das Ultraschall Mikrorisse entstanden sind, diese brechen bzw. streuen das Licht und somit erscheint die Lok matt. Hier ist der Lack definitiv defekt und kann auch nicht mehr gerettet werden. Dies kann aber eigentlich nur bei Varainte 2b passieren.
Gruß Michael
Hallo,
bei mir war der weiße Schleier über allem drüber, egal ob Lack, Anschriften, Warnbalken, auch auf Handrädern und Puffern (die gar nicht lackiert sind, dort konnte man es auch runter kratzen). Zudem ist das Gehäuse aus Metall, also nix PS.
Grüße, Peter W.
bei mir war der weiße Schleier über allem drüber, egal ob Lack, Anschriften, Warnbalken, auch auf Handrädern und Puffern (die gar nicht lackiert sind, dort konnte man es auch runter kratzen). Zudem ist das Gehäuse aus Metall, also nix PS.
Grüße, Peter W.
Michael aus Nbg - 30.04.07 11:51
@Peter W.: diesen Film solltest Du dann aber ohne Probleme wegbekommen.
Welchen Alkohol hats Du verwendet? Une woher hattest du diesen?
Gruß Michael
Welchen Alkohol hats Du verwendet? Une woher hattest du diesen?
Gruß Michael
RhönbahNer - 30.04.07 12:56
Hallo,
ich habe bei einem ähnlich gearteten Fall den Patienten mit einem Kunststoffpfleger (Amor All, im Autozubehörhandel) eingenebelt und zu 80% wiederherstellen können.
Grüße Jürgen
ich habe bei einem ähnlich gearteten Fall den Patienten mit einem Kunststoffpfleger (Amor All, im Autozubehörhandel) eingenebelt und zu 80% wiederherstellen können.
Grüße Jürgen
Michael,
vom Lack lässt er sich aber nicht abkratzen. Der "Alkohol" war das Reinigungs-Dampföl von Conrad. Das darf man offenbar nicht im Ultraschallbad verwenden. Es scheint eine Emulsion zu sein, die sich durch Ultraschall zersetzt. Es bilden sich dann weiße Paraffinklumpen. Möglicherweise ist der weiße Schleier in meinem Fall ausgefälltes Paraffin. Es löst sich jedenfalls nicht mit Isopropyl und auch nicht mit Waschbenzin.
Die in den dünnflüssigen Ölen enthaltenen Säuren lösen möglicherweise das Paraffin an.
Grüße, Peter W.
vom Lack lässt er sich aber nicht abkratzen. Der "Alkohol" war das Reinigungs-Dampföl von Conrad. Das darf man offenbar nicht im Ultraschallbad verwenden. Es scheint eine Emulsion zu sein, die sich durch Ultraschall zersetzt. Es bilden sich dann weiße Paraffinklumpen. Möglicherweise ist der weiße Schleier in meinem Fall ausgefälltes Paraffin. Es löst sich jedenfalls nicht mit Isopropyl und auch nicht mit Waschbenzin.
Die in den dünnflüssigen Ölen enthaltenen Säuren lösen möglicherweise das Paraffin an.
Grüße, Peter W.
Michael aus Nbg - 02.05.07 07:56
@Peter: Das klingt durchaus logisch, dann sollte das Paraffin aber in "normalen" Speiseöl löslich sein.
Ansonsten mal mit Hexan oder echtem Benzin (kein Wundbenzin etc.) aus der Apotheke probieren. VORSICHT auf jeden Fall vorher auf der INNENSeite ausprobieren.
Gruß Michael
Ansonsten mal mit Hexan oder echtem Benzin (kein Wundbenzin etc.) aus der Apotheke probieren. VORSICHT auf jeden Fall vorher auf der INNENSeite ausprobieren.
Gruß Michael
Lutz [Gast] - 18.05.07 15:24
# 17
Vielen Dank, Rüdiger!
So habe ich es gemacht und siehe da... der milchige Belag ist restlos verschwunden.
Mittlerweile ist der glänzende Ölfilm auch eingetrocknet, aber nichts erinnert mehr an den Belag.
Die Gehäuse sehen nur etwas ... sauberer aus
Loks gerettet, man dankt!
Lutz
Vielen Dank, Rüdiger!
So habe ich es gemacht und siehe da... der milchige Belag ist restlos verschwunden.
Mittlerweile ist der glänzende Ölfilm auch eingetrocknet, aber nichts erinnert mehr an den Belag.
Die Gehäuse sehen nur etwas ... sauberer aus
Loks gerettet, man dankt!
Lutz
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