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THEMA: DH10x DCC Programmierprobleme
Ich hab einen DH10B gekauft (zumindest stand das auf der Quittung, auf der Anleitung stand DH10A aber es wurde ein Korrigierzettelchen mitgeliefert). Das Problem ist folgendes: Meine Digitraxausrüstung gibt beim Programmieren (mit DCC natürlich) ein 12V Signal ans Gleis (gemessen mit Oszi). Das scheint aber nur manchmal (1 von 20 oder so) auszureichen, dass der Decoder "versteht" was man will, auslesen oder programmieren. Alle anderen Decoder (z.B. DH05, Zimo, Digitrax) reagieren auf dieses Signal, nur eben dieser DH10 nicht. Fahren auf Adresse 3 geht, ist also nicht falsch eingesteckt. Ist das ein Einzelfall oder sind die alle so? Sollte ja bis 7V runter gehen, siehe Standard (*). Ein paar Erfahrungen wären hilfreich dann weiss ich ob ich bei der Gewährleistung ein anders Exemplar oder eine anders Modell verlangen soll. So wie er jetzt ist funktioniert er nicht und ich kann ihn nicht anwenden. Kann man übrigends von aussen sehen ob es ein DH10- A, B, C oder was ist? Zettelchen mit Version war ja leider keines dabei und auch sind die Fabrikswerte der CVs in der Anleitung nicht drin.
Gruß,
Harald.
(*) http://www.nmra.org/standards/DCC/standards_rps/S-91-2004-07.pdf
Zitat
...The minimum peak value of the NMRA digital signal needed to provide
power to the decoder shall be +/-7 volts measured at the track....
Zu dem Problem selbst kann ich nichts sagen, aber vielleicht hilft Dir das nun:
Ich weiss jetzt nicht, ob Du auch eine FCC besitzt, aber damit geht das Auslesen der genauen Bezeichnung der DH-Decoder in Verbindung mit dem "neuen" DH-Programm wunderbar, ebenso das Aufspielen der aktuellen Software.
Die neue Software 1.09 für die FCC, welches die Verwendung dieser neuen Software in die FCC einbindet, hat, nebenbei bemerkt, auch noch einen Riesenvorteil:
Sie schreibt und liest deutlich schneller die gesamten Decoderwerte im Vergleich zu vorher, und das nicht nur bei DH, sondern bei allen anderen Decodermarken, die ich habe.
Zu Deinem speziellen Problem kann ich Dir nur raten, dass Du Dich direkt an D&H wendest, denn dort gibts einen klasse Service.
Viele Grüsse
Mathi
eventuell ist es einfacher und schneller, eine Email an D&H zu verfassen. Die können Dir definitiv sagen, was du für ein Dekoder hast. Da derzeit die 'C' Serie aktuell ist, hast du also einen älteren Dekoder ergattert.
Bei den B gab es eine ganze Serie mit fehlerhaften Motortreibern. Es wäre möglich, dass diese auch Probleme beim Programmieren haben. Unabhängig davon ist die Frage, ob du wirklich bis zu 1A in der Lok brauchst. Der DH10x ist nicht nur sehr leistungsfähig sondern auch recht robust, was Überspannung angeht. Bei SX liegt der digital-Pegel bei ca.18V. Und sicher sollen Dekoder laut NMRA diese und jene Spezifikation haben - in der Praxis haben nahezu alle Dekoder irgendwo eine Schwachstelle. Eventuell wäre es wirklich einfacher, einen DH05x einzusetzen, wenn du tatsächlich nur 12V-Digitalspannung hast.
Jens
Ich habs auch erst jetzt entdeckt: Fahrspannung ist hier nicht das Gleiche wie Programmierspannung. Die Fahrspannung eines DCS50 (Zephyr) liegt so ein gutes Volt unter der Speisespannung. Die Programmierspannung scheint aber unabhängig davon 12V zu sein. Ich nehme an, dass eine konstante Programmierspannung die Stromerkennung fürs Auslesen erleichtert.
Nein, ich habe keine FCC (nur weil ich ab und zu auch D&H Dekoder verwende).
Gruß,
Harald.
das riecht nach der decoder serie mit motortreibern minderer qualität. die waren in dh10B decodern eingebaut.
da gibts nur eines: reklamieren.
mfg ho
Jürgen H.
Nö, diesmal den Arnold 627.0.
Jaja, ich setzt mich schon noch mit dem Verkäufer in Verbindung. D&H bekommt auch ein cc. Ich hab wegen einem Decoder, der nicht will, keine Panik. Der Verkäufer liest hier wahrscheinlich auch schon mit
Gruß,
Harald.
Versuche doch bitte mal, einen ca. 50 Ohm Widerstand parallel zum Motor, nur zum Programmieren.
Ich wüsste gern, ob sich da was verändert.
Jürgen H.
Also Fahren und Lichtwechsel kein Problem, also Decoder richtig eingesteckt. Programmieren (ich hab getestet CV1=4 in register, paged und direct) geht gar nicht. Auslesen von CV8 geht meistens auch nicht (nein, da kommt kein Ackpuls, hab ich auch gemessen) außer sagen wir mal so einmal von 20 Versuchen. Der ist dann korrekt 6ms, wenn er denn kommt. Also denk ich, der Decoder "hört" schlecht. Einen Booster, mit dem ich dann mit DDL und einer höheren Spannung programmiern kann, nur so um meine Theorie zu testen, müsste ich erst noch zusammenschrauben (Hab da einen Wackelkontakt in einem Schalter entdeckt).
Gruß,
Harald.
mein Rat - tausche den Decoder bei deinem Händler um.
Wenn du noch weitere Versuche und Aufwendungen machst, bekommt der Decoder dann noch einen Sammler- oder Seltenheitswert und wird unbezahlbar.
gruß
hajo
Zitat - Antwort-Nr.: 0 | Name: haba
Kann man übrigends von aussen sehen ob es ein DH10- A, B, C oder was ist?
Die Antwort findet man bei D&H selbst:
> http://doehler-haass.de/cms/pages/haeufige-fragen.php#a2aa
Dort findet man auch die Gebrauchsanleitungen der DH10A/B und DH10C:
> http://doehler-haass.de/cms/media/pdf/DH05A_DH10A.pdf
> http://doehler-haass.de/cms/media/pdf/DH05C_DH10C_DH16A.pdf
Zitat - Antwort-Nr.: 4 | Name: ho
das riecht nach der decoder serie mit motortreibern minderer qualität. die waren in dh10B decodern eingebaut
Das Problem hatten nur die "frühen" DH10A/B, Mehr dazu findest Du hier:
> http://doehler-haass.de/cms/pages/news/umtausch-aktion-dh10-lokdecoder.php
Die "spätere" DH10B hatten das Problem nicht mehr. Umtausch hat bei mir Abhilfe geschafft.
1zu160-Link dazu > http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=607602
Ich hoffe das bringt Dich etwas weiter...
Viele Grüße aus NL,
Bert
Edit: Rechtschreibung (?) und Ergänzungen
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Die Antwort findet man bei D&H selbst:
> http://doehler-haass.de/cms/pages/haeufige-fragen.php#a2aa
Gut gefunden. Da bei mir "D&H-1 SDH119" draufsteht sollte es ein DH10C sein (was also weder aus der Anleitung noch auf dem Lieferschein hervorgeht).
Also meiner sollte demnach also keine miesen Treiber haben. Dann hat er also was anderes...
Tja, da steht auch mehr drin als in dem mitgelieferten Papier. Die richtige Bezeichnung mitschicken wär besser und billiger gewesen als das falsche Papier.
Gruß,
Harald.
Naja, wenigstens ist Dein Decoder jetzt identifiziert: einen DH10C also
Leider für Dich habe ich selber nur DH10A und (wegen Wärme umgetauschte) DH10B.
Ich kann Dich also nicht weiter helfen...
Schreibe doch mal ein Mail an D&H, ich selber bin dort immer sehr gut geholfen.
Viele Grüße aus NL,
Bert
Jürgen H.
Gruß,
Harald.
miss doch bitte einmal die Spannung am Gleichrichter. Bei dem Block mit den 4 Dioden ist auf der einen Kante Plus (dort wo auf der Platine auch das + steht) und auf der anderen Seite ist Masse. Vielleicht kommt nur Halbwelle durch.
Grüße, Peter W.
Habe jetzt Fahren bis runter auf 6,8V (das ist ja voll im grünen Bereich) und Programmieren leider nur bis runter auf 12,5V geschafft.
Gruß,
Harald.
Es ist jedenfalls nicht normal, dass das Programmieren mit weniger als 12V nicht geht.
Ich habe bis zu 6,5 V am Gleis ( nach Gleichrichtung gemessen) keine Probleme mit dem Programmieren der D+H Decoder.
Jürgen H.
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name:
Schade, dass du nicht verrätst, ob ein Widerstand was ändert.
Ich hab jetzt schon DREI Vorschläge wo ein Widerstand rein soll. Wohl gemerkt hab ich schon Probleme beim Programmieren, nicht erst beim Auslesen.
1. 30 Ohm in Serie "vor" dem Gleis: Schon getestet, kein Unterschied.
2. 30 Ohm parallel zum Decodereingang am Gleis: Schon getestet, kein Unterschied.
3. 50 Ohm parallel zum Motor: Noch nicht getestet, will nicht im Fahrzeug rumlöten und warum was am Motorausgang, der ja beim Programmieren (nicht Auslesen) gar nicht beteiligt sein sollte einen Unterschied macht, würd ich auch mal gern wissen.
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name:
Ich habe bis zu 6,5 V am Gleis ( nach Gleichrichtung gemessen) keine Probleme mit dem Programmieren der D+H Decoder.
DH10C?
Noch ne Frage: Könnte es sein, dass der DH10C beim Schreiben (nicht Lesen) eines CV den Motor- und Beleuchtungsausgang aktiviert? Wenn ja, warum? Ich glaube ich hab da was ruckeln und blitzen sehen.
Gruß,
Harald.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Ich hab jetzt schon DREI Vorschläge wo ein Widerstand rein soll. Wohl gemerkt hab ich schon Probleme beim Programmieren, nicht erst beim Auslesen.
Aber nicht von mir .
Was ein Widerstand in Reihe vor dem Decoder soll ist mir auch nicht eingängig. Aber davon rede ich auch nicht.
Beim Schreiben wird kein Lichtausgang aktiv. Der Motor ruckt 1x kurz an. (Nicht mehrfach wie beim Lesen)
Ob du nun einen Sinn in dem Widerstand erkennst ?
Jürgen H.
Das wird ja immer unüberschaubarer.
Zu allererst DH10A - nein, dann doch DH10B und nun sind wir beim DH10C angelangt.
Frage - ist es vielleicht ein DH10-X ???
völlig ratlos
hajo
ein -A dürfte es nicht sein, die, die ich hier habe tragen auf dem ASIC die Nummer 117. Laut den Bildern bei D&H steht beim -C die 119 drauf, wie bei dir. Damit sollte es eigentlich ein -C sein.
Viele Grüße
Carsten von 1001-digital
Zitat - Antwort-Nr.: 20 | Name: hajo
Das wird ja immer unüberschaubarer.
Zu allererst DH10A - nein, dann doch DH10B und nun sind wir beim DH10C angelangt.
Wieso unüberschaubarer?
Zitat - Antwort-Nr.: 11 | Name: haba
Zitat - Antwort-Nr.: 10 | Name: BertB
Die Antwort findet man bei D&H selbst:
> http://doehler-haass.de/cms/pages/haeufige-fragen.php#a2aa
Gut gefunden. Da bei mir "D&H-1 SDH119" draufsteht sollte es ein DH10C sein (was also weder aus der Anleitung noch auf dem Lieferschein hervorgeht).
Der Lokdecoder ist also schon seit #11 eindeutig als einen DH10C identifiziert....
Viele Grüße aus NL,
Bert
Edit: Rechtschreibung (?)
kurz zusammengefasst: Beim Problemdekoder handelt es sich um einen DH10C. Der Dekoder lässt sich auf der Werksadresse fahren aber er lässt sich nicht programmieren bzw. Auslesen. Da man fahren kann, schließe ich Kontaktprobleme aus.
Allerdings drängt sich mir nun der Verdacht auf, dass es weder der Dekoder noch die Digitalspannung ist, die Probleme verursachen.
Das Fahrsignal wird regelmäßig wiederholt, da wird der Dekoder es zwischendurch malverstehen. Die Programmier- bzw Leseanweisung wird nicht wiederholt. Könnte es sein, dass in der Lok noch ein Komdensator steckt?
Jens
du hast die Anspielung nicht ganz verstanden und vermutlich auch die Postings nicht alle gelesen.
Nur mal so kurz die unüberschaubaren Postings zusammen gefasst:
Zitat - Antwort-Nr.: | Name: Harald
Ich hab einen DH10B gekauft (zumindest stand das auf der Quittung, auf der Anleitung stand DH10A
Zitat - Antwort-Nr.: 6 | Name:
die Frage ist nur ob ich nach einem besseren DH10x
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name:
DH10C?
Noch ne Frage: Könnte es sein, dass der DH10C beim Schreiben
Zitat - Antwort-Nr.: 22 | Name:
Der Lokdecoder ist also schon seit #11 eindeutig als einen DH10C identifiziert....
Die Aufklärung ist natürlich - wenn es auch so ist - eindeutig. Und dann sollte der Fehler wo anders zu suchen sein, denn mir sind vom DH10C bisher keine Unregelmäßigkeiten bekannt.
gruß
hajo
Vielleicht hast Du die Frage "DH10C?" von Harald@18 falsch verstanden
Er bezieht sich auf diese Bemerkung von Jurgen:
Zitat - Antwort-Nr.: 17 | Name: Jürgen H.
Ich habe bis zu 6,5 V am Gleis ( nach Gleichrichtung gemessen) keine Probleme mit dem Programmieren der D+H Decoder.
Und Harald möchte gerne von Jürgen wissen ob sein Decoder auch einen DH10C ist, denn Jürgen hat bis jetzt nirgendwo gemeldet welchen Decoder er hat, eben deshalb seine Frage:
DH10C?
Zitat - Antwort-Nr.: 24 | Name: hajo
du hast die Anspielung nicht ganz verstanden und vermutlich auch die Postings nicht alle gelesen
Welche Postings sollte ich denn nicht gelesen haben? Posting #0 bis #9 haben resultiert in meine Posting#10, und damit hat Harald@11 eindeutig festgestellt das er eine DH10C hat.
Wo steht ab Posting #13 noch geschrieben dass es wieder keine DH10C wäre?
Eben deshalb verstehe ich Deine Anspielung immer noch nicht...
Gruß,
Bert
Gruß,
Harald.
Ich komme hier einfach nicht mehr mit! Ich habe mittlerweile einen ganzen Haufen DH05, aber noch viel mehr DH10 der A,B und C-Reihe in den verschiedensten Lokomotiven verbaut, aber mit dem Programmieren nicht ein einziges Problem gehabt. Nicht im Programmiermodus und auch nicht per POM.
Eher das Gegenteil, super gute und kräftige Rückmeldung, aber das mag ja auch an meinem System liegen:
FCC, Bedienung via MS1 oder Trainprogrammer, Notebook-NT 15VDC stab. und gemessene 13,4V digital am Gleis ankommend.
Harald, vielleicht hat Dein Decoder ja ganz einfach nur ne Macke, oder halt die von Dir empfangene Charge?
Viele Grüsse
Mathi
reklamiere den Decoder bei der Verkaufsstelle oder direkt bei D&H. Alles was Du bisher berichtet hast, ist sehr ungewöhnlich.
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: 28 | Name:
reklamiere den Decoder bei der Verkaufsstelle oder direkt bei D&H
Ja, habe ich auch gemacht und bekomme auch von dort freundliche Unterstützung. Fehlersuche auf die Ferne per Email ist halt auch so eine Sache. Doch: Wir würden eben alle gern verstehen wo denn eigentlich der Fehler ist, im Interesse aller. Ja, ich hab mehr Zeit investiert als das Ding wert ist.
Die andere Alternative beim Internetkauf ist innerhalb von 2 Wochen testen und wenn irgendwas nicht zusagt, ob Farbe oder Funktion, zurück ohne Kommentar. Das ist zwar auch nach den Regeln, aber freut eigentlich nur die Transportunternehmen.
Gruß,
Harald.
bisher hast du nicht geschrieben, in welcher Lok der Dekoder eingebaut ist. Ich bin mir - jetzt nach deiner letzten Beschreibung erst recht - sicher, dass nicht der Dekoder das Problem ist - es sei denn, andere Dekoder verrichten an der selben Stelle ihren Dienst ohne Probleme.
Zum Spannungszusammenbruch - so es tatsächlich einer ist: sicher ist deine Digitrax-Ausstattung leistungsfähig genug, um mehrere Loks zu fahren. Da kann die Spannung eigentlich nur zusammenbrechen, wenn die Leistung nicht ausreicht. Davon ist jedoch nicht auszugehen.
Denkbar wäre ein Motorkurzschluss oder ein überdimensionierte Entstörkondensator; auch ein Masseschluss wäre denkbar. Dagegen spricht, dass die Lok einwandfrei fährt. Es wäre interessant zu erfahren, wie sich ein anderer Dekoder in der selben Lock verhällt. Macht er auch Probleme, steckt das Problem in der Lok. Andernfalls muckt der Dekoder. Wie verhält er sich in einer anderen Lok? Wie sieht es nach einem Dekoder-Reset aus?
Jens
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
Da kann die Spannung eigentlich nur zusammenbrechen, wenn die Leistung nicht ausreicht.
Die Spannung kann auf dem Programiergleis sehr wohl zusammenbrechen, weil da normal ein strombegrenzender Widerstand mit eingeschleift ist. Da ich aber das Programmiergleis jetzt sogar über einen Booster mit 3A betreibe sollte das eigentlich ausreichen. Ich muss da noch genauer Strom und Spannung messen, ist nur sehr zeitraubend. Doch: Was mich stutzig macht ist, dass der Anschluss der Lichtausgänge überhaupt einen Unterschied macht. Die sollten meiner Meinung und auch nach der Meinung von D&H im "service mode" überhaupt nie leitend sein.
Ja, andere Dekoder hab ich drin gehabt in der Schnittstelle, wenn auch etwas umständlich, da ich sonst gerade nur bedrahtete Varianten zur Hand habe. Ja, andere Dekoder hab ich im 627.0 sowohl gefahren als auch ausgelesen. Und hier im Forum hat auch noch niemand beim 627.0 über Digitalisierungsprobleme berichtet.
Gruß,
Harald.
evtl. haben einzelne Decoder doch Probleme mit der Programmierung. Ich habe bei einem Stammtischkollegen auch einen DH10 (ich glaub B wars) eingebaut. Unter DCC ließ er sich problemlos auslesen und programmieren, unter SX - keine Chance. Unser SX-Profi hat es ne ganze Weile versucht (mit einer FCC), aber der Decoder gab einfach nichts zurück. Wir haben es dann irgendwann einfach gelassen, da er ja unter DCC einwandfrei lief und der Kollege, für den das Fahrzeug war, ebenfalls eine Multiprotokoll-Zentrale hat.
Ich würde auch sagen: Schick das Ding an D&H zurück und versuch es mit einem neuen. Vielleicht werden die ja schlau draus...
Viele Grüße
Carsten von 1001-digital
wie wär's, wenn du D&H in einer kurzen Email das Problem schilderst, eventuell mit Link zu diesem Thread und mal schaust, was die dazu sagen? Oder den Dekoder gleich zur Überprüfung einschickst. So wie ich das jetzt sehe, scheint der Dekoder nicht so zu arbeiten, wie er soll.
Jens
wenn Du es weiter erforschen möchtest, und über ein Digitalspeicheroszi mit mindestens 2 Kanälen verfügst, schau Dir doch einmal synchron die V+ und die VCC während der Programmierphase an. Eventuell schalte einen Messwiderstand (Shunt) in die Zuleitung und messe den Strom. Die Spannung am Prog.gleis bricht bestimmt nicht zusammen, sonst wäre schon der magische Rauch aus dem Decoder entwichen Der Decoder darf ja nur ein paar mA ziehen, wobei es sicher einen (sehr) kurzen Einschaltstromstoss gibt (Kerkos sind niederohmig).
Die möglichen Fehlerquellen reichen meiner Einschätzung nach "aus dem Bauch heraus" von einer kalten Lötstelle über eine extreme Abweichung bei dem Kerko der die 5 V puffert, bis hin zu einem internen Defekt des ASIC oder etwa einem falsch gesetzten BOD Level beim PIC, oder gar einem buggy PIC. Who knows.
Der DH10C unterscheidet sich vom DH10A und B insoferne, als jetzt ein PIC Prozessor aus der neuen F1 Serie drauf ist.
Hast Du ein zweites Exemplar von dem DH10C? Wenn nein, bitte doch D&H ob sie Dir nicht einen weiteren Decoder als Testmuster zusenden könnten.
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: | Name:
schau Dir doch einmal synchron die V+ und die VCC während der Programmierphase an.
Ja, habe ein altes TEK (2ch, digital). Spannung und Strom hab ich schon gemessen, aber nur außerhalb des Decoders, da ich nicht ohne Schaltplan auf dem Decoder Proben platzieren will/kann. Außerdem: Ich rutsch ab und der Decoder ist hin, nein Danke. Soweit ist allerdings klar: http://www.stacken.kth.se/~haba/1zu160/dh10c-img_24500.jpg
Wenn der schiefe Kondensator für die 5V zuständig sein sollte, dann könnte der ja eine schlechte Lötstelle haben oder so.
Naja, ich glaube D&H sind als nächste an der Reihe
Gruß,
Harald.
ja der Ko puffert die Vcc am PIC, sonst gibt es ja keiner weiteren Bauteile mehr. Die Verbindung zum PIC und zum ASIC lässt sich auch leicht auspiepsen. Die Belegung des PIC findest Du im Datenblatt zum 16F1851 von Microchip.
Auf dem offiziellen Produkttoto von D&H stehen die Kerkos auch schief. Ich denke, es ergibt sich einfach beim Reflow Lötvorgang, dass die Bauteile hier durch das Zinn zueinander gezogen werden, da die Pads mit eine Leiterbahn verbunden sind. Die reine Schrägstellung hat allerdings keinen elektrischen Einfluss, solange alle Pads richtig verlötet sind und kein Kurzschluss zwischen V+ und Vcc vorhanden ist. Aber das schließe ich aus, sonst hätte es schon den Chip aus dem Gehäuse heraus geschossen.
Es ist gut wenn Du beim Messen vorsichtig umgehst, da ja auf dem Decoder die Motor-, Gleis- und Logikspannungen koexistieren. Beim Abrutschen kann man leicht einen Kurzschluss verursachen und hat dann schlechte Karten bei der Garantiereklamation.
Grüße, Peter W.
Zitat - Antwort-Nr.: 32 | Name: msfrog
evtl. haben einzelne Decoder doch Probleme mit der Programmierung. Ich habe bei einem Stammtischkollegen auch einen DH10 (ich glaub B wars) eingebaut. Unter DCC ließ er sich problemlos auslesen und programmieren, unter SX - keine Chance.
Habe mich aufgeschlaut... Wenn ich mich recht erinnere, hattest Du die Innenbeleuchtung des ET87 nicht schaltbar per Decoder gemacht, sondern "hart" mit dem Gleis verbunden. Dies macht bei SX1-Programmierung Probleme.
Abhilfe (wenn nicht schaltbar sein soll): Gleichrichter zwischen Gleis und Innenbeleuchtung oder Plus und Minus am Decoder abgreifen. Bei letzter Variante kann auch gleich schaltbar angeschlossen werden
Viele Grüße
SX1-Norbert
ah, gut zu wissen :) Die Beleuchtung hatte ich am Gleis belassen, weil es mit den Kabeln eh schon extrem eng war.
Ok, dann also Kommando zurück, es lag nicht am Decoder :)
Viele Grüße
Carsten von 1001-digital
ich habe gerade einen dh10c mit d&h originalem microcode in sachen lichtausgänge beim programmieren überprüft.
in keinem der programmierversuche mit sx1, sx2 und dcc wurden die lichtausgänge eingeschaltet, weder beim lesen noch beim schreiben. das hätte sonst zumindest ein aufblitzen der lichter bewirken müssen.
komisch?!
gruss ho
Gruß,
Harald.
Das mit dem Licht wurde geklärt. Das war die Analogerkennung die kurz ansprang und da dran war mein Versuchsaufbau schuld. Der Rest ist noch ungeklärt.
Der Decoder ist übrigends inzwischen bei D&H angekommen und geprüft worden. Leider war der Fehler mit keiner der dort vorhandenen Zentralen und Loks reproduzierbar, d.h. bei den Tests ist der Patient kerngesund. Ich bin z.Z. im Dialog mit D&H was denn der beste nächste Schritt ist, denn ein anderes Exemplar löst wahrscheinlich das Problem nicht.
Hier im Nachbarthread ist auch irgendwas im Busch mit einem DH10C, aber mit der FCC und nicht mit "einer komischen Zentale aus Übersee" http://www.1zu160.net/scripte/forum/forum_show.php?id=677149
Gruß,
Harald.
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