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Thema: fiktiver Bf Ernsthal im Ries Teil 4
HIWI - 21.08.15 10:58



Hallo Peter,

die Bahnhofsgleise muss ich sowieso einzeln anschließen, da in den Weichen (Tomix) schon Trennungen drin sind. Die verhindert ja das Auffahren der Weichen.
Ebenso werden die Stumpfgleise einzeln angeschlossen.
Es geht mir um weitere Trennungen, nur damit die Züge an einem roten Signal AUTOMATSCH halten.

Was ich nicht verstehe. Für was brauche ich bei meinem Konzept Gleisbesetztmeldungen im FY?

Ich fahre mit dem planmäßigen Zug aus seinem Gleis raus, dieses Gleis muss so lang sein , dass Gegenzug rein passt, der nach der Zugkreuzung in Ernstdorf ankommt oder der selbe Zug nach dem Umsetzen zurück kommt.

Gruß Thomas

Zitat - Antwort-Nr.: | Name:

Hallo Dirk,

Dein genannter Fahrstraßenbetrieb ist ja schon wieder eine gewisse Automatik.



Das mag vielleicht eine Frage der Betrachtung sein :-D

Das es Fahrstraßen gibt, ist für mich keine Automatik, da ich das Einstellen einer Fahrstraße durch den Fdl ausgelöst wird, in dem er die Start-Ziel-Bedienung vornimmt (auch wenn es bei einem ESTW mit Maus an einem Monitor geschieht). Von Automatik wird bei der Bahn eigentlich erst dann gesprochen, wenn die Fahrstraßen ohne mitwirken des Fahrdienstleiter eingestellt werden, entweder für jedes Signal auf einem fest definierten Weg oder gemäß Fahrplan (man spricht dann von Selbststellbetrieb oder Zuglenkung).
Wenn Du Deinen Bahnhof mit Lichtsignalen ausstatten möchtest, wäre ja auch im Vorbild ein Stellwerk dahinter, was mit so einer Start-Ziel-Bedienung arbeitet. Somit wäre es im Sinne der Vorbildlichkeit sogar naheliegend.
Das ist auch der Grund warum ich für Fremo meinen Bahnhof mit so eine Fahrstraßensteuerung (aber ohne Automatik) ausstatten will: Wenn ich mir schon Mühe gebe, die Gleise und Signale vorbildnah zu gestallten, bietet es sich auch an, sie vorbildnah zu bedienen.

Aber ich will Dir hier nichts aufzwingen, es ging nur darum um sicherzugehen, ob wir überhaupt das gleiche Verständnis von einem Automatikbetrieb haben

Viele Grüße

Dirk

Hallo Dirk,

am Anfang werde ich die Weichen mit dem Roco-Keyboard stellen.

Mal sehen, wie es sich bewährt.

Gruß
Thomas

Hallo Thomas, hallo restliche helfende Hände,

ich hoffe doch, dass es noch weiter geht, jetzt, da ich wieder Zeit habe...

Ich komme nochmal auf das Thema der Trennstellen zurück.
Thomas, du hast geschrieben, dass hinter den Weichen eine Einspeisung erforderlich ist, da die Tomix Teile den Fahrstrom nicht durchleiten. Damit ist doch schon der Anschluss gegeben, um irgendwann eine Überwachung einzusetzen. Mehr ist nicht erforderlich.

Das Hauptproblem ist aber dein Wunsch nach einem Halt bei rot zeigendem Signal.
Hierzu sage ich nur, dass diese Maßnahme für mich schon Automatikbetrieb ist.

Eine einfache, vor allem aber kostengünstige Lösung dazu gibt es nicht.
Eine Empfehlung füge ich hier mal als Links an, wobei ich nicht erkennen konnte, welche Decoder das Bremsprinzip beherrschen. Wichtig ist nur eines: die Gleise vor den Signalen müssen mindestens 2 Abschnitte haben. Schau dir das mal an, auch die Anschlußpläne.

http://bogobit.de/bremsmodul/oneway
http://bogobit.de/bremsmodul/bogobit_oneway_3_4_handbuch.pdf
http://bogobit.de/bremsmodul/bogobit_oneway_3_4_anschluss.pdf

Grüße aus der Oberpfalz

Peter


PS. jede andere Lösung, die mir eingefallen ist, würde sehr kompliziert ausfallen.

Hallo Peter,

natürlich geht es hier weiter. Jedoch nicht bei DEM Wetter .

Nein, ich warte auf die bestellten Weichen und melde mich dann wieder mit Bildern.

Zu Deinem Thema so viel.
Meine eingebauten Decoder sollten alle das Lenz ABC-System erkennen können.
Deshalb habe ich mir gedacht, dass ich damit einen Abschnitt NACH dem Signal (Durchrutschweg) einplane. Dies wäre halt die Sicherung wenn der Lokführer das Signal verpennen sollte.

ich melde mich, wenn es was neues gibt.

Gruß Thomas

Hallo zusammen,

an der Anlage bin ich zwar nicht weiter gekommen, aber ich habe beim stöbern in meinem "Gebäudearchiv" auf das Tanklager von Kibri gestoßen.

Da ja zwischen Gleis 3 und 4 Platz wäre die Ladestraße hier zu verwirklichen, könnte ich mir vorstellen das bisherige Lokgleis zu entfernen, die übrige Weiche in das "alte Ladegleis" zu bauen und dadurch einen Anschließer zum Tanklager zu erstellen.
Das notwendige Ziehgleis wird dann auch als Wartegleis der Rangierlok genutzt.

Meine Frage ist:
Tue ich mir damit einen Gefallen, oder soll ich mich lieber mit den bestehenden Anschlüssen begnügen?

Gruß Thomas

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Hi Thomas,

binde das Tanklager besser an das Suevit Zufahrtgleis an, damit hast du das Ziehgleisproblem umgangen...

NT:
oder noch einfacher: an das jetzt eingemalte Lokgleis - und lass den Stumpen nach rechts einfach weg.

meint
Roger


Hallo Roger,

danke für die Antwort.

Na, dann werde ich zwar das Lokgleis wieder abschaffen (ist iwi optisch nicht der Brüller ), aber Gleis 4 wird Ladegleis und an das alte Ladegleis kommt die Abfüllstation. Die Tanks stelle ich dann getrennt daneben auf.
Mal schauen, ob daraus eventuell ein größerer Brennstoffhändler werden kann.

Das würde auf jeden Fall die umfangreichen Bahnanlagen in Epoche V/VI erklären.   

Gruß Thomas

Hallo,

ich wieder mal. Hier der "endgültige" Bahnhofsplan für meine Anlage.
Es ist jetzt nur noch ein zweites Abstellgleis für den Brennstoffhandel dazu gekommen.

Für eine Rangierlok werde ich wohl immer ein "sicheres Plazerl" finden...

Konzeptionell habe ich mir aber überlegt, dass aus der Hauptbahn eine Nebenbahn wird.
(Wäre auch vorbildgerechter.(Ludwig-Nord-Süd-Bahn))
Es gibt zwar wenige elektrifizierte Nebenbahnen, doch der Umleitungsverkehr bei Hauptstreckensperrung (ICE,...) würde das ja erklären.

Die geringeren Geschwindigkeiten (80km/h bei Zugleit- Zugmeldebetrieb) müssen ja kein Unglück sein (weniger Stress).
Außerdem halte ich mir bei der Ausgestaltung, von z.B. Bahnübergängen etc., Spielräume frei, die ich mir beim Hauptbahnbetrieb verbaue.

Gruß Thomas

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Hallo,

hier mal ein Gleis-"bild" für die Anlage,

Gruß Thomas

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Hallo zusammen,

jetzt melde ich mich doch mal wieder.
Nach langem überlegen und theoretischem Betrieb auf der Anlage habe ich mich entschlossen aus Ernsthal (Eth) einen Endbahnhof zu machen.

Der parallele Übergang von Anlage zu Fiddleyard, direkt anschließend, hat mir optisch nicht so gut gefallen. Außerdem hat die Breite vor dem Fenster die Reinigung desselbigen doch stark erschwert.

So entstand nachfolgender Gleisplan:

Zur Erklärung:

Ernsthal liegt an einer Stichstrecke zwischen Nürnthal (Nü) und Erreichen (Err). Dazwischen liegt Christerau (Cau), wo sich die beiden Streckenäste treffen.

Von Christerau geht ein Anschluss zum Steinbruch Suevid.

Nürnthal, Erreichen und der Steinbruch liegen im OFF.
An Nürnthal geht ein Gleis auf den Werktisch (Farfaraway), wo auf- und abgegleist werden soll.

Ich erhoffe mir durch die Umplanung einen gesteigerten Güterverkehr zu erzeugen.
Der Rest sollte sich eigentlich aus dem Plan ergeben.
...und das Fenster wird öfter geputzt...


Servus Thomas

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Hallo Thomas,

prima!
Nach "so langer Zeit" ist das alles vorbildlich!


...


jetzt auch Mora C und Streckenrückbau auf der Modellbahn...

feixt
Roger

Danke Roger...

Ernsthal hat auch ein riesen Glück gehabt.

Es ist die einzige elektrifizierte Nebenstrecke zwischen Nürnthal und Erreichen.
Auf der Hauptstrecke gibt es oft Probleme, so dass Ernsthal oft hochwertigen Besuch bekommt.

Und die Suevid AG ist auf ein ertragreiches Vorkommen von Schwabenstein und Seekalk (Zement) gestoßen.
Da wird einiges an Züge fahren müssen...

Gruß Thomas

Hallo zusammen,

hier noch eine Gleisplanänderung:

Gruß Thomas

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Hallo,

...nächste Version...

Gruß Thomas

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Hallo,

...nächste Version...


Gruß Thomas

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Hallo zusammen,

Es gibt Neuigkeiten von Ernsthal im Ries.

Durch ein Zeitparadoxon sind Nürntal und Erreichen verschwunden und es gibt nur noch eine Verbindung nach Schattigen. Das Vorkommen von Seekalk ist auch erschöpft und das Bergwerk hat keinen Bahnanschluß mehr.
Nun geht eine elektrifizierte eingleisige Strecke von Schattigen nach Ernsthal und eine Strecke von Ernsthal nach Christerau.
Die beiden Strecken laufen teilweise parallel und haben Übergänge.
Ernsthal hat sich bisher nicht verändert es gibt aber keine neuen Pläne und nur zwei Bilder von Schattigen, Christerau und der Talüberquerung Zwei-Brücken.

Gruß Thomas


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